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Projekt-Nr. 2015-04 BOL Verband

Der Trierer Diözesanverband unterstützt die Verbandsarbeit des Kolpingwerk Bolivien, beispielsweise mit Transportkostenzuschüssen für den Besuch von Kolpingsfamilien.

Der Aufbau des Kolpingwerkes in Bolivien ist kein Selbstzweck. Die Kolping-Mitglieder wollen sich spirituell, sozial und wirtschaftlich weiterentwickeln. Sie wollen sich in Kolpingsfamilien, Regionalverbänden und auf nationaler Ebene zusammenschließen, um wirksam beim Aufbau der Zivilgesellschaft in Bolivien mitzuarbeiten. Ziel ist eine gerechtere Gesellschaft.

Beim Verband ist beispielsweise Cristina Vanegas Carillo tätig. Sie koordiniert die Arbeit des Kolpingwerkes in der Region Chuquisaca. Sie arbeitet hauptamtlich und hat ihr Büro im Kolpingzentrum Sucre. Ihre Kolleginnen und Kollegen koordinieren die Verbandsarbeit in La Paz / El Alto, Cochabamba, Oruro, Santa Cruz, Potosí und Tarija.  Die wichtigste Aufgabe der Koordinatorin ist die Arbeit mit den Kolpingsfamilien. Regelmäßige Besuche vor Ort bei den über 15 Kolpingsfamilien in der Region machen einen Schwerpunkt der Arbeit aus. Tagsüber ist sie im Kolpingzentrum der Stadt Sucre anzutreffen. Auch dort finden berufsbildende Kurse statt, die sie, oft in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung oder Nichtregierungsorganisationen, organisiert. Cristina Vanegas Carillo ist praktisch rund um die Uhr im Einsatz. Dem regionalen Vorstand des Kolpingwerks gehört sie mit beratender Stimme an. Auf nationaler Ebene stimmt sie ihre Arbeit mit ihren Kollegen, der Verbandsleitung und mit der Geschäftsführung ab. Immer wieder ist sie also unterwegs; und wegen der großen Entfernungen muss sie dazu immer wieder das Flugzeug nehmen.

Der Nationalpräses hat seine Pfarrei in Tarija. Auch er ist immer wieder im Flugzeug unterwegs, wenn er seine pastoralen Aufgaben im Verband wahrnimmt. Gleiches gilt für die Mitglieder des Nationalvorstands und für die vielen Mitglieder in der regionalen und lokalen Vorständen. Sie arbeiten ehrenamtlich; sind aber kaum in der Lage, die Reisekosten mit eigenem Geld zu finanzieren. Führt man sich vor Augen, dass Bolivien etwa drei Mal größer ist als Deutschland, sind die langen Wege und die hohen Reisekosten besser zu verstehen.

Die Finanzierung der Verbandsarbeit ist eine Herkulesaufgabe, für die das Kolpingwerk Bolivien noch Unterstützung braucht. Vor allem die Reisekosten für die notwendigen Besuche vor Ort und auf nationaler Ebene sind ohne Unterstützung nicht zu stemmen.

Für die Koordination der Verbandsarbeit bittet Kolping Bolivien um Unterstützung,
z.B. für Reisen zu den Kolpingsfamilien : 1000 Euro pro Jahr

Unterstützen Sie das Projekt 2015-04 BOL Verband

Bitte geben Sie bei einer Überweisung immer die Projektnummer an!
Konto:   Kolpingwerk – Diözesanverband Trier e.V.
Pax Bank Trier, BIC GENODED1PAX  /  IBAN: DE95 3706 0193 3002 3130 21