Wir begrüßen Sie herzlich…

... auf den Seiten des Kolpingwerkes Diözesanverband Trier!

Wir laden Sie ein, auf unseren Seiten das vielfältige soziale, gesellschaftliche und internationale Engagement unseres Verbandes zu entdecken.

Informieren Sie sich, was Kolping ist und tut.
Jeder – unabhängig von einer Mitgliedschaft – ist uns willkommen.


Radio-Bericht zur Sozialwahl

Für die Gesundheit aller Arbeitnehmer

Petition gegen die Ausweitung der Arbeitszeit

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) fordert seit der Einführung des Mindestlohns verstärkt und öffentlichkeitswirksam die Ausweitung der Arbeitszeit auf bis zu 13 Stunden täglich. Die aktuelle 10-Stunden-Obergrenze pro Arbeitstag ist dazu da, die Beschäftigten zu schützen. Es gibt genügend arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse die klar aufzeigen, dass bereits bei der Überschreitung der Regelarbeitszeit von 8 Stunden am Tag die gesundheitlichen Risiken der Beschäftigten stark ansteigen. Ebenso weisen mehrere nationale und internationale Expertisen nach, dass das Unfallrisiko nach sieben bis acht Arbeitsstunden sich erheblich erhöht. Ab der zwölften Arbeitsstunde verzeichnen die Berufsgenossenschaften gar eine Verdoppelung der meldepflichtigen Arbeitsunfälle.

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten hat eine Petition gegen diese Pläne gestartet.
Bitte wehren Sie sich mit uns gegen die Pläne des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, den Weg für die Verlängerung der täglichen Arbeitszeit frei zu machen.

Nemen Sie sich zwei Minuten Zeit um unsere Internet-Petition zu unterstützen.
Hier geht’s zur Petition.


Vom 10.4.bis 31.5.2017 ist Sozialwahl – bitte beteiligen Sie sich!

Wahlaufruf zur Beteiligung an der Sozialwahl

Rund 50 Millionen Versicherte der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, Renten- und Unfallversicherung in Deutschland wählen zwischen dem 10. April und 31. Mai ihre Vertreter*innen in die Gremien der Sozialversicherungsträger.
Sechs
Jahre lang bestimmen die Versichertenvertreter, dort politisch unabhängig und ehrenamtlich - im Sinne der Versicherten bei allen wichtigen Entscheidungen mit, beispielsweise wenn es darum geht, die Versicherungsbeiträge wirtschaftlich einzusetzen.

Die Sozialwahl ist eine Briefwahl.
Wahlberechtigt
sind grundsätzlich alle gesetzlich Versicherten, die am 1. Januar 2017 das 16. Lebensjahr vollendet haben und Beiträge zahlen.
Die ACA (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmerorganisationen), bestehend
aus Kolpingwerk, Katholischer Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) und Evangelischen Arbeitnehmern (BVEA) bittet alle Wähler um ihre Stimme bei folgenden Sozialversicherungsträgern:

  -  Deutsche Rentenversicherung (DRV) Bund (Listennummer 4),

-  Techniker Krankenkasse (Listennummer 4),

-  oder DAK Gesundheit (Listennummer 6).

   Auch bei der DRV im Saarland finden Wahlen statt (Listennummer 1).

Bei allen anderen regionalen bzw. landesunmittelbaren Sozialversicherungsträgern in Rheinland- Pfalz finden Friedenswahlen statt (hier finden keine Stimmabgabe der Versicherten statt), bei der gesetzlichen Krankenkasse Barmer wird aufgrund der zum 1.1.2017 vollzogenen Fusion erst im Herbst gewählt.Bitte machen auch Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und unterstützen Sie bei den oben genannten Sozialversicherungsträgern die Kandidaten der ACA! Und bitten Sie auch in Ihrem Bekanntenkreis um Stimmen für die ACA!
Weitere Informationen unter www.aca-online.de

Wir, die drei großen christlichen Verbände Kolpingwerk Deutschland, KAB und BVEA, vereint in der ACA, stehen seit mehr als 100 Jahren in der sozialen Selbstverwaltung für die Grundsätze christlicher Sozialethik.

Wenn Sie wissen wollen, welche Positionen wir vertreten und weitere Informationen über die Sozialwahlen und die ACA haben möchten, dann klicken Sie hier.


Personal-und Betriebsräte als MandatsträgerInnen in der sozialen Selbstverwaltung

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmerorganisationen Rheinland-Pfalz (ACA) sucht Kolpingmitglieder, die als Personal-und Betriebsräte tätig sind. weiter


"Heute für morgen. Wählen!"

Aktion des Kolpingwerkes Deutschland zur Bundestagswahl 2017 weiter


Wir aktualisieren die Informationen laufend. Bitte schauen Sie doch wieder auf unserer Homepage vorbei.

  • Kolpingwallfahrt 1. Mai 2017

    Kolpingwallfahrer mit Bischof Ackermann vor dem Dom in Trier
    Kolpingbannerträger im Dom

    Fast zweihundert Kolpinger kamen gemeinsam am 1. Mai zur Maiwallfahrt im Rahmen der Heilig-Rock-Tage nach Trier. Damit war Kolping am Tag der Verbände überproportional vertreten und erfüllte unser Motto „FLAGGE ZEIGEN“. Gemeinsam zogen die Bannerträger zur Messe ein, unsere neue geistliche Leiterin Elke Grün las die Lesung während Otto Gerhard das Evangelium verkündete und zwei weitere Konzelebranten Kolpinger waren. Bischof Stefan Ackermann nahm sich daher nach der Messe Zeit für ein Gespräch mit den zahlreichen Kolpingsfamilien und besuchte zudem die Kolping Roadshow.

    Für das nächste Jahr soll die Kolping-Wallfahrt erneut im Rahmen der Heilig Rock Tage stattfinden. Geplant ist eine zusätzliche Kolping-Aktivität nach der Messe, um die Wallfahrt abzurunden.

    Danke an Elke Grün und Thomas Gerber für die tolle Vorbereitung der Veranstaltung.

  • Roadshow zum Thema Integration von Geflüchteten am 30. April und 1. Mai zu Besuch in Trier

    Bischof Ackermann beim Kickerspiel
    Bischof Ackermann beim Kickerspiel
    Roadshow-Mobil Kolpingwerk Deutschland
     

    Bischof Ackermann war einer von über 160 Besuchern der Kolping Roadshow die vom 30. April bis 1.Mai auf dem Domfreihof zum Thema Integration informierte.

    Kolping sensibilisieren damit für die Belange von Geflüchteten und trägt zu ihrer gesellschaftlichen Akzeptanz bei. Dabei hält die Roadshow für jede Altersgruppe konkrete Angebote bereit: Spiel- und Mitmachaktionen, Texttafeln, multimediale Elemente und Methoden zur Aneignung von Hintergrundwissen über Flucht, Migration und Integration. Es zeigt Beispiele aus der Arbeit mit Geflüchteten, erzählt von gelungener Integration und macht Lust auf mehr. Das Infomobil wird von einer Fachkraft begleitet, die für Fragen rund um die Thematik zur Verfügung steht.
    Im Rahmen der Kolpingwallfahrt wurde die Roadshow von vielen Kolpingern in Trier besucht. Bischof Stefan Ackermann ließ es sich nicht nehmen gemeinsam mit Kolpingern und Geflüchteten eine Runde Kicker zu spielen.

    Das Kolping Infomobil ist unter der Schirmherrschaft des Kolping Netzwerks für Geflüchtete unterwegs. Die Aktion wird unterstützt und gefördert vom Kolpingwerk Deutschland, dem Verband der Kolpinghäuser und dem Verband der Kolping-Bildungsunternehmen sowie kofinanziert aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der Europäischen Union.

                                                                 

    Unter dem Stichwort „Kolping integriert“ will das Kolpingwerk Deutschland zusammen mit dem Verband der Kolpinghäuser und dem Verband der Kolping-Bildungsunternehmen Angebote für die Arbeit mit Geflüchteten schaffen. Das Netzwerk verfolgt das Ziel, Geflüchtete – insbesondere unbegleitete Minderjährige – in den vier Säulen Wohnen, Begleiten, Bilden und Zusammenleben zu unterstützen. Das ist nicht nur eine große Aufgabe, sondern ganz sicher auch zwingende Notwendigkeit für die Zukunft Deutschlands. Um Geflüchteten das Ankommen und damit die Integration zu ermöglichen, ist schnelle und konkrete Unterstützung unbedingt notwendig. Nur gute Sprachfertigkeit, kulturelle Kompetenz, berufliche Qualifikation und menschengerechtes Wohnen ermöglichen ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben in ihrer neuen Heimat. Die über 2.500 Kolpingsfamilien, über 170 Kolpinghäuser und mehr als 225 regionalen Bildungseinrichtungen in ganz Deutschland bieten vielfältige Möglichkeiten, um Geflüchteten eine nachhaltige Integration zu ermöglichen.

  • Kulinarische Reise durch Bolivien

    „gutes Essen“ und dabei „gutes Tun“

    In Deutschland kann man italienisch, türkisch, griechisch und chinesisch Essen gehen, aber haben Sie schon einmal bolivianisch gegessen? Der Kolping Eine-Welt-Ausschuss hat nach der Bolivienreise ein Kochbuch mit leckeren Rezepten erstellt. Daraus möchten wir zusammen mit Ihnen am 01. Juli 2017 ein paar Rezepte ausprobieren.

    Durch das Kochen und Essen werden andere Kulturen und Geschmäcker entdeckt.

    Wer hat Interesse mit uns zu kochen? Wir treffen uns um 17 Uhr im Untergeschoss der Grundschule St. Georg Urmitz. Die Unkosten für Lebensmittel und Getränke werden an dem Abend auf die Teilnehmer umgelegt. Gerne kann der Partner zur späteren Stunde die gekochten Köstlichkeiten probieren kommen und den Abend beim gemütlichen Beisammensein ausklingen lassen.

    Natürlich besteht die Möglichkeit, nicht nur an diesem Abend, das Kochbuch für 3,00 € zu kaufen. Der Erlös wird für ein soziales Projekt in Bolivien gespendet. Mehr Infos und Anmeldung für den Kochabend mit Unterstützung der kath. Erwachsenen Bildung bis zum 15.06.2017 bei Gerlinde Hoefer, Tel.Nr. 02630 6155 oder gerlinde.hoefer@t-online.de

     

     

  • Zukunft (mit-)gestalten

    DiVers 2017 -Blick in die Versammlung-
    A.Heinrich mit Präses Thomas Gerber
    DiVers 2017 -Blick in die Versammlung-
    Gratulation neuer Vorsitzender Dr. Bernd Geisen
    DiVers 2017 -Blick in die Versammlung-
     

    Kolpingwerk Diözesanverband Trier beschäftigt sich mit wichtigen Zukunfts-Themen und wählt neue Vorstandsmitglieder

     

    Neuwied /Trier. Das Kolpingwerk Diözesanverband Trier stellte am Wochenende die Weichen für die Zukunft. Gastgeber war die Kolpingsfamilie Neuwied.

    Im Rahmen der jährlichen Diözesanversammlung wählten die Delegierten mit Dr. Bernd Geisen aus Mendig einen neuen Vorsitzenden. Zu seinen Stellvertretern wurden gewählt Harald Schmillen (Remagen) und Arndt Eisenhut (Freisen). Neben dem Präses - Thomas Gerber - und seinem Stellvertreter - Otto Gerhard - gibt es nun auch eine geistliche Leiterin: Elke Grün aus Schwalbach.

    Nach 10 Jahren als Vorsitzender und mehr als 20 Jahren im Vorstand wurde Andreas Heinrich gebührend verabschiedet. Die stellvertretende Bundesvorsitzende, Klaudia Rudersdorf überreichte das Ehrenzeichen des Kolpingwerkes Deutschland und einige seiner (internationalen) Weggenossen grüßten per Videobotschaft. Persönlich dankte die Vertreterin des Bistums, Stephanie Nickels für die gute Zusammenarbeit und das Engagement, unter anderem im Bereich der Flüchtlingshilfe. Andreas Heinrich wird sich weiterhin in seiner Kolpingsfamilie in Besseringen und für das Kolpinghaus Warsberger-Hof Trier engagieren.

    Oberbürgermeister Nikolaus Roth dankte in seinem Grußwort dem Kolpingwerk für seinen Einsatz für Demokratie, Gleichheit und Solidarität. Es sei heute wichtig, dass es solche Mahner gäbe, denn viele Menschen täten sich schwer mit den immer schwerer durchschaubaren politischen Entwicklungen und seien von den Herausforderungen unserer Zeit verunsichert. Er wünschte der Versammlung, dass sie einen Beitrag zur Stärkung des Verbandes liefere.

    Mit Blick auf die kirchlichen Umbrüche äußerte Dechant Thomas Darscheid ähnliches: Kolping könne in den größer werdenden Pfarreien ein spirituelles und emotionales Zuhause sein.

    Achim Hallerbach, Kolpingmitglied und stellvertretender Landrat ging ebenfalls auf die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen ein. Er gab der Versammlung auch mit: „Die Zukunft liegt in der Herkunft.“

    In seinem geistlichen Wort rief Präses Thomas Gerber dazu auf, Flagge zu zeigen und nach dem Kolping-Wort „Wer Mut zeigt, macht Mut“ unsere Mitmenschen zu ermutigen, sich selbst, die Kolpingsfamilie und die Kirche anders zu sehen.

    Die Versammlung verabschiedete unter anderem einen Antrag zu einem Zukunftsprozess „Kolping auf dem Weg in die Zukunft“. Ziel des Zukunftsprozesses ist die Aktivierung des Mitgliederverbandes und die Klärung und Sicherung der Rolle und des gesellschaftlichen Beitrags von Kolping in einer sich wandelnden Gesellschaft. Der Zukunftsprozess basiert und reagiert auf gesellschaftliche und kirchliche Veränderungsprozesse und Entwicklungen – wie z.B. den demografischen Wandel – und stellt sich den relevanten Fragen, die sich daraus für das Kolpingwerk ergeben.

    In Workshops arbeiteten die etwa 90 Besucher zu wichtigen Zeitthemen:

    Im Workshop zum Thema „Kolpinger engagiert in der Flüchtlingsarbeit“ schaffte Flüchtlingslotsin Karin Hellmann-Munsch mit ihren  Beispielen Bewusstsein dafür, dass Flüchtlingsgruppen heterogen sind und Integrationsangebote vor vielen Herausforderungen stehen. So werde bei der Berufssuche deutlich, dass Ausbildungsberufe in Deutschland mit denen anderer Länder nicht vergleichbar sind. Aufgrund mangelnder Informationen zu den Berufsbildern würden falsche Erwartungen geweckt, die häufig zu  Fehleinschätzungen und Überforderungen führen. Stephanie Nickels (Koordinierungsstelle Flüchtlinge des Bistums Trier) gab einen Überblick zu den vielseitigen Angeboten im Bistum Trier. Sie hob hervor, dass es künftig nötig sei „Begegnungsräume“ für die unterschiedlichen Bedürfnisse der Flüchtlingsgruppen  zur Integration zu schaffen.  In diesem Bereich könnten die Kolpingsfamilien einen wichtigen Beitrag auf örtlicher Ebene leisten.

    Mit der Umsetzung der Bistums-Synode rangen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines anderen Workshops. Was ist möglich, was ist nötig und wie kann wer sich einbringen? Die mit den Veränderungen zusammenhängenden Abschiede tun an vielen Stellen weh und brauchen ihre Zeit.

    Im Workshop der Kolpingjugend fand ein reger Austausch über Schwierigkeiten und Chancen der Jugendverbandsarbeit statt.

    Zur lebendigen Gestaltung Internationaler Partnerschaften auf Augenhöhe berichtete die Fachpromotorin Barbara Scharfbillig. Das Kolpingwerk Trier betreibt lebendige Partnerschaften mit den Kolpingwerken in Litauen und Bolivien. Die vielfältig aktiven Kolpingmitglieder kamen in einen regen Austausch über ihre Erwartungen, Vorstellungen und Hintergründe die sie bewegen sich in einer internationalen Partnerschaft zu engagieren.

    Schließlich beschäftigte sich ein weiterer Workshop mit der Gewinnung neuer Mitglieder. Alt und Jung tauschten sich über ihre Erfahrungen aus und darüber, was welche Alters- und Zielgruppe benötigt und was sie anspricht. Dabei zeigte sich, dass viele Wege erfolgreich beschritten werden. Unter anderem sind eigene Aktion und das (Er-)Leben von Werten wichtig. Toll ist natürlich, wenn das dann auch noch von außen Wertschätzung erfährt. So wurde wegen ihrer Sozialaktion über die Kolpingjugenden in Fischbach-Camphausen und Illingen nicht nur in der Saarbrücker Zeitung berichtet, sie erhielten auch den Preis der Kolpingjugend Deutschland. Das motiviert natürlich.

    Mit einem großer Bannerzug und Gottesdienst in der Kirche St. Matthias endete die diesjährige Diözesanversammlung.

  • Heraus gerufen – Schritte in die Zukunft wagen

    Umsetzung der Synode 

    Die Synode hat einige Ideen entwickelt, Wege aufgezeigt und Dinge angestoßen. Nun ist die Herausforderung, weiter zu gehen und Konkretes zu entwickeln.

    Ein wichtiges Element in der Umsetzung der Synode sind die Teilprozessgruppen, die die verschiedenen Themen bearbeiten.

    Es war den Synodalen ein Anliegen, dass sich viele Menschen aus ihren unterschiedlichen Perspektiven in diese Gruppen einbringen können. Dieses Anliegen wurde aufgegriffen.

    Interessierte haben aktuell vor allem zwei Möglichkeiten:

    1.    Sie können sich in verschiedenen Teilprozessgruppen mitarbeiten

    2.    Sie können sich als Resonanzpartner/in oder Resonanzgruppe zur Verfügung stellen, die an Meilensteinen um eine Rückmeldung auf das Erarbeitete gebeten wird.

    Gerade letzteres  ist auch eine gute Möglichkeit für Kolpingsfamilien, sich einzubringen. Das Formblatt können Sie sich hier herunterladen.

    Näheres entnehmen Sie dem Schreiben des Generalvikars.

    Das Kolpingwerk Trier wird sich im Rahmen der Möglichkeiten ebenfalls in Teilprozessgruppen und als Resonanzgruppe einbringen.

  • „Die sozialen Sicherungssysteme solidarisch und zukunftsfähig gestalten“

    Prof. Sell

    ACA Rheinland-Pfalz: Landesdelegiertentagung mit Prof. Stefan Sell – Sozialwahlen 2017 im Blick: Aufruf der Bischöfe

    Mainz / Trier - Zu ihrer Jahreshauptversammlung trafen sich die Delegierten der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmerorganisationen (ACA) in Rheinland-Pfalz, bestehend aus den Diözesanverbänden von Katholischer Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) und Kolpingwerk der Diözesen Limburg, Mainz, Trier und Speyer, im Mainzer Kolpinghaus. 30 Delegierte und Gäste konnte der Landesvorsitzende Martin Plail, Bitburg, begrüßen.

    Referent des Studienteils war der Sozialwissenschaftler und Arbeitsmarktforscher Prof. Dr. Stefan Sell vom Rhein-Ahr-Campus Remagen der Hochschule Koblenz, der zum Kernthema der ACA sprach: „Die sozialen Sicherungssysteme solidarisch und zukunftsfähig gestalten“.

    Die Vermeidung bzw. Überwindung der Altersarmut sowie die Wiedereinführung der paritätischen Finanzierung in der gesetzlichen Krankenversicherung (gleicher Beitragssatz für Arbeitnehmer wie Arbeitgeber) sind für die Verbände der ACA von zentraler Bedeutung, wie Martin Plail in seinem Rechenschaftsbericht hervorhob. Diese Schwerpunkte fänden auch ihren Niederschlag in der Arbeit der Mandatsträger von Kolping und KAB in den Gremien der Sozialversicherungsträger, der Gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen, der Berufsgenossenschaften und Deutschen Rentenversicherung (Bund und Land). 

    Die Vorbereitung der Sozialwahl 2017, so Plail weiter, sei der Schwerpunkt der Arbeit des Landesvorstandes in den zurückliegenden zwei Jahren gewesen.

    Die Delegiertenversammlung rief abschließend alle Bürgerinnen und Bürger auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und damit Demokratie und soziale Selbstverwaltung zu stärken.

    Hier finden Sie den kompletten Wortlaut der Meldung.

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