Wir begrüßen Sie herzlich…

... auf den Seiten des Kolpingwerkes Diözesanverband Trier!

Wir laden Sie ein, auf unseren Seiten das vielfältige soziale, gesellschaftliche und internationale Engagement unseres Verbandes zu entdecken.

Informieren Sie sich, was Kolping ist und tut.
Jeder – unabhängig von einer Mitgliedschaft – ist uns willkommen.


Mitgliederumfrage gestartet

Beim Zukunftsprozess „Kolping Upgrade – … unser Weg in die Zukunft“ werden die Weichen neu gestellt.
Mitglieder können durch die Mitgliederumfrage darauf Einfluss nehmen

Ein gesellschaftspolitisches Engagement des Kolpingwerkes hältst Du für unwichtig oder wichtig? Wie sieht es beim familienpolitischen Engagement aus? – Diese Fragen werden Dir bei der Mitgliederumfrage des Kolpingwerkes Deutschland gestellt. Ein Fragebogen lag dem letzten Kolpingmagazin bei. Außerdem gibt es die Möglichkeit, online zu antworten. Beteilige Dich, denn der Verband will sich für die Zukunft aufstellen.

Die Bundesversammlung hat einen verbandlichen Zukunftsprozess in Gang gebracht. Dadurch soll das Profil des Kolpingwerkes geschärft werden. Folgende Fragen stellen sich dazu: Wofür stehen wir als Verband? Wollen wir in der Mitte der Gesellschaft agieren oder eine Nische besetzen? Welchen gesellschaftlichen und sozialpolitischen Auftrag haben wir und wollen wir in Zukunft erfüllen? Sind wir mit unseren vier Handlungsfeldern – der Arbeit mit und für junge Menschen, unserem Engagement in der Arbeitswelt, mit und für Familien und für die Eine Welt – richtig aufgestellt? Die Mitgliederumfrage bietet allen die Möglichkeit zur Mitwirkung und Einflussnahme. 
Zur Mitgliederumfrage

Folgende weiteren Schritte sind für den verbandlichen Zukunftsprozess unter dem Motto „Kolping Upgrade ... unser Weg in die Zukunft“ geplant:

  • Im April 2018 werden 20 regionale Zukunftsforen durchgeführt, bei denen alle Kolpingsfamilien bundesweit zur Mitwirkung eingeladen sind.
  • Im März 2019 wird als nächster Schritt an einem zentralen Ort ein bundesweiter Zukunftskonvent mit bis zu 3.000 Teilnehmenden veranstaltet.

Weitere Infos über den Zukunftsprozess findest Du hier.


"Heute für morgen. Wählen!"

Aktion des Kolpingwerkes Deutschland zur Bundestagswahl 2017 weiter


Wir aktualisieren die Informationen laufend. Bitte schauen Sie doch wieder auf unserer Homepage vorbei.

  • Große Auszeichnung für Wolfgang Berger aus Mendig

    Verleihung silbernes Ehrenzeichen an Wolfgang Berger
    Wallfahrtszug zur Fraukirch
     

    60. Friedenswallfahrt der Kolpingsfamilien nach Fraukirch.

    Auf Einladung der Kolpingsfamilien des Bezirkes Mayen trafen sich 130 Kolpinger am 18.Juni 2017 am Reginarisbrunnen zur 60. Friedenswallfahrt nach Fraukirch.

    Seit 1958 wir diese Wallfahrt, die auf Vorschlag des Mendiger Kolpingmitgliedes Adolf Köhn zurückgeht, ununterbrochen durchgeführt.

    Jährlich Mitte Juni wird diese Wallfahrt von einer der acht Kolpingsfamilien aus Mayen, Andernach, Plaidt, Kruft, Mendig, Kottenheim, Ettringen und Gappenach organisiert.

    In diesem Jahr wurde die Wallfahrt von der Kolpingjugend Gappenach vorbereitet und durchgeführt.

    Bei der Anschließenden Messe zelebriert durch Diözesanpräses Thomas Gerber, Bezirkspräses Ralf Birkenheier und Guido Lacher, Präses der Kolpingsfamilie Gappenach, fand die diesjährige Friedenswallfahrt Ihren Höhepunkt.

    In der Messe wurde der Koordinator des Bezirkes Mayen Wolfgang Berger aus Mendig für sein herausragendes Engagement für das Kolpingwerk im Bezirk Mayen durch den Diözesanverband Trier mit dem silbernen Ehrenzeichen des Verbandes ausgezeichnet. Stefan Hörsch, ebenfalls Koordinator des Bezirkes Mayen hob die Verdienste von Berger in einer Laudatio hervor. Diese hohe Auszeichnung wurde dann vom neuen Diözesanvorsitzenden Dr. Bernd Geisen und den Präsides feierlich durchgeführt.

    Anschließen verbrachten man geselligen Stunden im Fraukircher Hof.

    Stefan Hörsch

  • Ehrenamtliche Versicherungsberatung

    Ehrenamtliche Versichertenberatung

    Bundesweit rund 2.600 Versichertenberater/-innen sorgen für eine ortsnahe, persönliche Verbindung der Versicherten zur Deutschen Rentenversicherung Bund. Rund 140 davon sind Mitglieder der ACA. Sie sind selbst Versicherte oder Rentenbezieher/-innen der Deutschen Rentenversicherung und kennen die Probleme aus erster Hand.

    Bundesweit ungefähr
    2.600
    Versichertenberater/-innen...

    Jährlich nehmen die Versichertenberater/-innen rund 200.000 Rentenanträge sowie Anträge auf Klärung des persönlichen Versicherungskontos auf. In über einer Million Beratungen jährlich informieren sie anhand der vorgelegten Versicherungsverläufe und Rentenauskünfte über die Voraussetzungen der verschiedenen Rentenarten und die Möglichkeiten zum persönlichen Rentenbeginn und zu vielen anderen Angelegenheiten der gesetzlichen Rentenversicherung. Kann ein Versicherter aus gesundheitlichen Gründen die Wohnung nicht verlassen, sind auch Hausbesuche möglich.

    ...beraten jährlich in rund
    1.000.000
    Fällen...

    Durch regelmäßige, fachliche Schulungen halten sie sich stets auf dem laufenden. Diese Serviceleistungen sind für die Versicherten und Rentner kostenfrei. Als Teil der Selbstverwaltung arbeiten die Versichertenberater/-innen ehrenamtlich.

    ...Und das zu
    100%
    Kostenlos!

    So werden Sie Versichertenberater: aca-online.de/versichertenberater/berater-werden/

  • Sozialwahl 2017 – Christliche Verbände auf der Erfolgsspur

     „Dreifach christlich. Einfach menschlich.“ Unter diesem Motto waren die drei Verbände KAB, Kolping und BVEA zur den Sozialwahl 2017 angetreten. Nun stehen die Ergebnisse fest. Hannes Kreller, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmerorganisationen (ACA), zum Ausgang der Wahl: „Bei der Sozialwahl 2017 haben die Versicherten entschieden, dass in unseren Sozialversicherungen auch weiterhin christlichen Werte eine Stimme haben.“

    Über 50 Millionen Versicherte waren bis zum 31. Mai dazu aufgefordert, über die Besetzung der Sozialversicherungsparlamente abzustimmen. Jetzt steht fest, dass auch die christlichen Verbände wieder mit am Tisch sitzen werden. Dazu zählen unter anderem die Deutsche Rentenversicherung Bund, die DAK-Gesundheit, die ikk classic sowie mehrere Berufsgenossenschaften. Insbesondere aber die Erfolge auf regionaler Ebene gilt es zu betonen: Bei über 28 regionalen Sozialversicherungsträgern werden in Zukunft wieder Vertreterinnen Vertreter aus den drei Verbänden mitbestimmen.

    „Das Engagement der drei christlichen Verbände wurzelt in einer langen Geschichte für mehr soziale Gerechtigkeit. Bereits seit über 110 Jahren ist die ACA hier aktiv. Die neu gewählten oder wieder bestätigten Mitglieder aus den einzelnen Verbänden stehen in dieser Tradition. Zu Ihrer Wahl gratuliere ich Ihnen ganz herzlich und wünsche Ihnen Kraft für die kommenden Aufgaben“, so Hannes Kreller abschließend.

    Bei den aktuellen Sozialwahlen sind ACA-Vertreterinnen und Vertreter bei den nachfolgenden Trägern in die Selbstverwaltungsgremien gewählt worden:

    Überregionale Versicherungsträger:
    Deutsche Rentenversicherung Bund
    DAK-Gesundheit
    ikk classic
    BIG direkt gesund
    Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
    Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG)
    Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN)
    Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG)

    Regionale Versicherungsträger:

    Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd
    Deutsche Rentenversicherung Nordbayern
    Deutsche Rentenversicherung Schwaben
    Deutsche Rentenversicherung Rheinland
    Deutsche Rentenversicherung Westfalen
    Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg
    Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover
    Deutsche Rentenversicherung Oldenburg-Bremen
    Deutsche Rentenversicherung Nord
    Deutsche Rentenversicherung Saarland
    Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz
    Deutsche Rentenversicherung Hessen
    Deutsche Rentenversicherung Berlin/Brandenburg
    Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland

    AOK Bayern
    AOK Rheinland/Hamburg
    AOK Nordwest
    AOK Baden-Württemberg
    AOK Niedersachsen
    AOK Plus
    AOK Rheinland-Pfalz/Saarland
    AOK Hessen
    AOK Nordost
    AOK Sachsen-Anhalt
    Unfallkasse Baden-Württemberg
    IKK Südwest
    Unfallkasse Berlin
    IKK Gesund Plus

  • Mitgliederumfrage startet jetzt!

    Der von der Bundesversammlung beschlossene Zukunftsprozess "Kolping Upgrade ... unser Weg in die Zukunft" beginnt jetzt auf breiter Basis mit einer Mitgliederumfrage.
    Dazu sind alle Mitglieder im Kolpingwerk Deutschland eingeladen, den Fragebogen im Internet auszufüllen. Hier gelangst Du zur Umfrage. Ende Juni erscheint außerdem ein gedruckter Fragebogen als Beilage im Kolpingmagazin. Er ist für diejenigen gedacht, die sich nicht an der Online-Umfrage beteiligen können.

    Folgende weiteren Schritte sind für den verbandlichen Zukunftsprozess unter dem Motto „Kolping Upgrade ... unser Weg in die Zukunft“ geplant:

    Im April 2018 werden 20 regionale Zukunftsforen durchgeführt, bei denen alle Kolpingsfamilien bundesweit zur Mitwirkung eingeladen sind.

    Im März 2019 wird als nächster Schritt an einem zentralen Ort ein bundesweiter Zukunftskonvent mit bis zu 3.000 Teilnehmenden veranstaltet.

    Weitere Infos über den Zukunftsprozess findest Du hier.

  • Kolpinger feiern Jahrestag im Kloster Maria Laach - Diözesanpräses ermutigt zum Handeln

    Nach dem Gottesdienst and der Johanneskapelle ( Foto: Spurzem )
    Präses Thomas Gerber beim Gottesdienst
    ( Foto: Spurzem )
    Oswald Senner bei seinem Vortrag ( Foto: Spurzem )
     

    Zum Jahrestag der Tankstelle kamen im Juni 60 Kolpinger nach Maria Laach/Mendig.

    Nach einem ermutigenden Gottesdienst mit Thomas Gerber, Diözesanpräses, in der Johanneskapelle gab Oswald Senner, KF Mülheim, Einblicke in die Bauweise und Historie der 1093 gegründeten romanischen Benediktinerabtei.

    Seine lebendigen Ausführungen zum „Paradies“ und klösterlichen Leben fanden gespannte Zuhörer.
    Die dreischiffige, doppelchörige Pfeilerbasilika ist Herzstück der Klosteranlage Maria Laach und gilt als eines der schönsten und besterhaltenen romanischen Baudenkmäler. Zu den Besonderheiten zählen die unterirdische Krypta und die Vorhalle, das sogenannte „Paradies“.

    Der Kirche vorgelagert ist das Paradies, ein fast quadratisches Atrium aus dem 13. Jahrhundert, aus drei Flügeln mit offenen Arkaden. Es ist das einzige erhaltene Atrium-Paradies nördlich der Alpen. In der Mitte des Innenhofes befindet sich ein kleiner Garten und der 1928 von Br. Radbod Commandeur geschaffene sprudelnde Löwenbrunnen.

    Das Innerste des Paradieses, den Garten mit dem kleinen Brunnen in der Mitte und ohne direkten Zugang, kann man als Bild für Intimität und für Liebe unter den Menschen und zu Gott und Jesus Christus als lebendige Sinn gebende Quelle beschreiben.
    Das Laacher Paradies, das man auf dem Weg in die Abteikirche durchschreitet, steht aber auch für die Erwartung einer neuen gemeinsamen Welt aller Menschen ohne Leid und Tränen, in Frieden und Gerechtigkeit, an der alle mitmachen und sich einbringen sollten.

    Nach dem Gang durchs Klostergelände begegneten  sich die Kolpinger im Seehotel Maria Laach. Zum Abschluss der Veranstaltung führte Petra Heusler, Bildungsreferentin, gemeinsam mit Präses Lothar Brucker eine Verlosung mit Produkten aus Lateinamerika durch.

     

     

  • Roadshow zum Thema Integration von Geflüchteten am 30. April und 1. Mai zu Besuch in Trier

    Bischof Ackermann beim Kickerspiel
    Bischof Ackermann beim Kickerspiel
    Roadshow-Mobil Kolpingwerk Deutschland
     

    Bischof Ackermann war einer von über 160 Besuchern der Kolping Roadshow die vom 30. April bis 1.Mai auf dem Domfreihof zum Thema Integration informierte.

    Kolping sensibilisieren damit für die Belange von Geflüchteten und trägt zu ihrer gesellschaftlichen Akzeptanz bei. Dabei hält die Roadshow für jede Altersgruppe konkrete Angebote bereit: Spiel- und Mitmachaktionen, Texttafeln, multimediale Elemente und Methoden zur Aneignung von Hintergrundwissen über Flucht, Migration und Integration. Es zeigt Beispiele aus der Arbeit mit Geflüchteten, erzählt von gelungener Integration und macht Lust auf mehr. Das Infomobil wird von einer Fachkraft begleitet, die für Fragen rund um die Thematik zur Verfügung steht.
    Im Rahmen der Kolpingwallfahrt wurde die Roadshow von vielen Kolpingern in Trier besucht. Bischof Stefan Ackermann ließ es sich nicht nehmen gemeinsam mit Kolpingern und Geflüchteten eine Runde Kicker zu spielen.

    Das Kolping Infomobil ist unter der Schirmherrschaft des Kolping Netzwerks für Geflüchtete unterwegs. Die Aktion wird unterstützt und gefördert vom Kolpingwerk Deutschland, dem Verband der Kolpinghäuser und dem Verband der Kolping-Bildungsunternehmen sowie kofinanziert aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der Europäischen Union.

                                                                 

    Unter dem Stichwort „Kolping integriert“ will das Kolpingwerk Deutschland zusammen mit dem Verband der Kolpinghäuser und dem Verband der Kolping-Bildungsunternehmen Angebote für die Arbeit mit Geflüchteten schaffen. Das Netzwerk verfolgt das Ziel, Geflüchtete – insbesondere unbegleitete Minderjährige – in den vier Säulen Wohnen, Begleiten, Bilden und Zusammenleben zu unterstützen. Das ist nicht nur eine große Aufgabe, sondern ganz sicher auch zwingende Notwendigkeit für die Zukunft Deutschlands. Um Geflüchteten das Ankommen und damit die Integration zu ermöglichen, ist schnelle und konkrete Unterstützung unbedingt notwendig. Nur gute Sprachfertigkeit, kulturelle Kompetenz, berufliche Qualifikation und menschengerechtes Wohnen ermöglichen ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben in ihrer neuen Heimat. Die über 2.500 Kolpingsfamilien, über 170 Kolpinghäuser und mehr als 225 regionalen Bildungseinrichtungen in ganz Deutschland bieten vielfältige Möglichkeiten, um Geflüchteten eine nachhaltige Integration zu ermöglichen.

  • Kolpingwallfahrt 1. Mai 2017

    Kolpingwallfahrer mit Bischof Ackermann vor dem Dom in Trier
    Kolpingbannerträger im Dom

    Fast zweihundert Kolpinger kamen gemeinsam am 1. Mai zur Maiwallfahrt im Rahmen der Heilig-Rock-Tage nach Trier. Damit war Kolping am Tag der Verbände überproportional vertreten und erfüllte unser Motto „FLAGGE ZEIGEN“. Gemeinsam zogen die Bannerträger zur Messe ein, unsere neue geistliche Leiterin Elke Grün las die Lesung während Otto Gerhard das Evangelium verkündete und zwei weitere Konzelebranten Kolpinger waren. Bischof Stefan Ackermann nahm sich daher nach der Messe Zeit für ein Gespräch mit den zahlreichen Kolpingsfamilien und besuchte zudem die Kolping Roadshow.

    Für das nächste Jahr soll die Kolping-Wallfahrt erneut im Rahmen der Heilig Rock Tage stattfinden. Geplant ist eine zusätzliche Kolping-Aktivität nach der Messe, um die Wallfahrt abzurunden.

    Danke an Elke Grün und Thomas Gerber für die tolle Vorbereitung der Veranstaltung.

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