Wir begrüßen Sie herzlich…

... auf den Seiten des Kolpingwerkes Diözesanverband Trier!

Wir laden Sie ein, auf unseren Seiten das vielfältige soziale, gesellschaftliche und internationale Engagement unseres Verbandes zu entdecken.

Informieren Sie sich, was Kolping ist und tut.
Jeder – unabhängig von einer Mitgliedschaft – ist uns willkommen.

Einladung zum Vortrag mit Diskussion "Zukunft der Rente" am 17.03.2018 von 10 bis 12 Uhr im Kolpinghaus Mainz

Ab sofort: Anmeldung zur diesjährigen JuLeiCa-Schulung möglich!

JuLeica Schulung 2018

Ab sofort könnt ihr euch den Flyer unserer JuLeiCa-Schulung 2018 herunterladen.

Sie findet vom 23. bis 29. März 2018 und vom 04. bis 06. Mai 2018 statt. Beide Kursteile sind verpflichtend.

Auf dem Flyer findet ihr alle wichtigen Infos über die Schulung in Wallerfangen, sowie das Anmeldeformular. Füllt das Formular einfach aus, schickt es uns per Post, Fax oder E-Mail und ihr seid dabei!


Kolping unterstützt die Foto-Aktion des Themenschwerpunkts Arbeit

Arbeit ist ein wichtiger und zeitlich umfangreicher Teil unseres Lebens.
Nehmen wir das alles in Kauf, nur um Geld zu verdienen?
Oder gibt es da vielleicht noch mehr?
Hat Arbeit nicht auch einen umfassenden Wert für unser Leben, einen Sinn der sich nicht in ökonomischen Werten messen lässt?

Um diesen Facettenreichtum der heutigen Arbeitswelt abzubilden, hat die Katholische Erwachsenenbildung im Bistum Trier mit ihrem Themenschwerpunkt Arbeit unter dem Hashtag #picyourwork am 15.Januar 2018 eine Instagram-Challenge gestartet.

Ziel ist es, möglichst viele Eindrücke zu sammeln und zu zeigen, welchen Wert Arbeit im Leben eines jeden Menschen hat und wie Arbeit das persönliche Leben aufwertet. Alle eingehenden Fotos werden auch im Rahmen der Ausstellung "LebensWert Arbeit" im Museum am Dom (5. Mai – 21. Oktober 2018) präsentiert. Mit dieser Ausstellung beteiligt sich das Bistum Trier als Kooperationspartner des Landes Rheinland-Pfalz und der Stadt Trier am "Karl-Marx-Jahr 2018".

Jede/r kann Fotos einreichen, die zeigen,

  • welchen Wert Arbeit in seinem /ihrem Leben oder im Leben von Angehörigen und Freunden hat.
  • oder in welcher Form ihm /ihr Wertschätzung bei der Arbeit engegengebracht wird.
  • oder wo ihm /ihr der Wert von Arbeit begegnet - sei es am Arbeitsplatz, im Hobby, im Ehrenamt, in der Vereinsarbeit oder innerhalb der Familie.

Weitere Informationen unter http://www.keb-arbeit.de/picyourwork.


Wir aktualisieren die Informationen laufend. Bitte schauen Sie doch wieder auf unserer Homepage vorbei.

  • Erzbischof Schick: Kirche muss Zivilgesellschaft stärken

     

    Festakademie beleuchtete die Rolle der katholischen Kirche und ihrer Verbände für eine gerechtere Weltordnung

    (Köln, 7.2.2018) Der katholische Sozialverband Kolping International und die Thomas-Morus-Akademie Bensberg feierten heute im Kölner Maternushaus vor 120 Gästen eine Festakademie mit dem Titel „Globale Zivilgesellschaft unter Druck? Auftrag und Rolle der Weltkirche“. Anlass der Festakademie war der 70. Geburtstag von Hubert Tintelott, ehemaliger Generalsekretär des Internationalen Kolpingwerkes, der während seiner 39-jährigen Amtszeit (1973 bis 2012) visionär für eine starke zivilgesellschaftliche Verantwortung der Kirche einstand.

    Dr. Ludwig Schick, Erzbischof von Bamberg und Vorsitzender der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, würdigte Tintelott im Hinblick auf sein jahrzehntelanges Engagement im Kolpingverband als einen besonderen Repräsentanten der globalen Zivilgesellschaft. In seiner Festrede betonte Schick, der selbst Kolpingmitglied ist: „Eine funktionierende Zivilgesellschaft ist unabdingbar für das Wohl der Menschen.“ Dazu müsse auch die Kirche ihren Beitrag leisten. „Das Reich Gottes will die Zivilgesellschaften formen, es will und muss in dieser Hinsicht auch politisch sein.“ Es gehöre daher zur Aufgabe der Kirche, die zivilgesellschaftlichen Organisationen oder sozialen Bewegungen zu unterstützen, die sich um das Gemeinwohl kümmern. Allerdings gehe es der Zivilgesellschaft momentan nicht gut. „Vielerorts schließen sich derzeit für die Zivilgesellschaft wieder Freiräume, die sich erst vor wenigen Jahren mit dem Ende des kalten Krieges eröffnet hatten“, beklagte Schick. Als Auslöser für diese „shrinking spaces“ nannte er die weltweit verschärften Antiterrorgesetze nach dem 11. September 2001, die selbst in etablierten Demokratien zu Bürgerrechtseinschränkungen bis hin zu schwersten Repressalien gegenüber zivilgesellschaftlichen Organisationen beigetragen hätten. Hier solle die Kirche ihr enormes Potenzial nutzen: „Wo Handlungsmöglichkeiten der Zivilgesellschaft eingeschränkt werden, da muss die Kirche Widerstand leisten“, machte Schick deutlich.

    In einer Podiumsdiskussion, moderiert von Karin Kortmann, der Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, widmeten sich Erzbischof Schick, Hubert Tintelott und Dr. Markus Demele, Generalsekretär von Kolping International, anschließend dem Verhältnis von Zivilgesellschaft und Kirche im Wandel der Zeit. Als zweite Diskussionsrunde kamen internationale Gäste zu Wort: Father Antony Raj, Nationalpräses von Kolping Indien, Dancille Mujawamariya, Geschäftsführerin von Kolping Ruanda und Vasyl Savka, Geschäftsführer von Kolping Ukraine, berichteten eindrucksvoll von den Erfahrungen ihrer Verbände als zivilgesellschaftliche Akteure – von Erfolgen, die bereits sichtbar sind, aber auch von den Grenzen ihres Handelns.

    Prof. Dr. Gerhard Kruip vom Lehrstuhl für Christliche Anthroposophie und Sozialethik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz referierte abschließend über den Auftrag von Laien und Verbänden für die globale Zivilgesellschaft. Hier verweis er unter anderem auf eine starke westliche Hegemonie innerhalb der Zivilgesellschaft. „Derzeit sind nur zwei Prozent der Weltbevölkerung zu Hause in Ländern mit einer offenen Zivilgesellschaft“, sagte Kruip. Das erkläre die westliche Dominanz. „Aber es macht auch deutlich, wie sehr wir uns bemühen müssen, Menschen in solchen Ländern klug und diplomatisch zu unterstützen und zu fördern, um dort die Zivilgesellschaft zu stärken.“

    Pressekontakt

    Michaela Roemkens, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

    E-Mail: michaelaroemkens(at)kolping.net

    Telefon: (0221) 77 88 0 - 27 oder - 22

  • Papst Franziskus: „Kolping kenne ich!“

     

    Mitglieder des Kolping-Bundespräsidiums begegnen dem Papst in Rom.

    „Kolping, kenne ich!“ so begrüßte Papst Franziskus den Bundesvorsitzenden Thomas Dörflinger, der ihm ebenso wie Bundespräses Josef Holtkotte ein Buchgeschenk überreichte. An der Begegnung nahmen auch die Geistliche Leiterin Rosalia Walter sowie die stellvertretenden Bundesvorsitzenden Klaudia Rudersdorf und Manuel Hörmeyer, Bundessekretär Ulrich Vollmer und der Leiter Finanzen und Verwaltung Guido Mensger teil. Bundesjugendsekretärin Magdalene Paul informierte den Papst über das Jugend-Event „Sternenklar“ im September 2018 und lud ihn nach Frankfurt ein. Mit seinem Segen für alle Mitglieder des Kolpingwerkes verband er zugleich auch die Bitte: „Kolping – betet auch ihr für mich!“.
    Die Begegnung mit dem Papst fand im Rahmen einer Klausurtagung des Bundespräsidiums statt, in der aktuellen Fragen der Verbandsarbeit im Mittelpunkt der Beratungen standen, vor allem der Zukunftsprozess „Kolping Upgrade ... unser Weg in die Zukunft!“.

  • Ab sofort kannst Du Dich und Deine Gruppe für das große Event der Kolpingjugend "Sternenklar – Du baust die Zukunft" anmelden.


    Mit dem Beginn des neuen Jahres startet die Anmeldephase für „Sternenklar – Du baust die Zukunft!“. Das große Event der Kolpingjugend findet vom 28. bis 30. September 2018 in Frankfurt am Main statt. Die ersten 400 verbindlichen Anmeldungen erhalten einen Rabatt von 10 Euro und zahlen somit einen Teilnahmebeitrag über 55 Euro. Danach beträgt der Teilnahmebeitrag 65 Euro. Hier kannst Du Dich direkt online anmelden. Das geht in Form einer Gruppenanmeldung oder als Einzelanmeldung. Bitte beachte dabei unbedingt die Teilnahmebedingungen, die Du auf der Seite auch als PDF herunterladen kannst! 

  • Manuel Hörmeyer gewählt

    Bild von Manuel Hoermeyer

    Zum neuen stellvertretenden Bundesvorsitzenden hat der Bundeshauptausschuss des Kolpingwerkes Deutschland den 26-jährigen Manuel Hörmeyer gewählt.
    Manuel Hörmeyer war bislang als einer von vier Bundesleitern der Kolpingjugend engagiert und gehörte in dieser Eigenschaft bereits dem Bundespräsidium an. Gebürtig und aufgewachsen im Oldenburger Land zog er nach einer Berufsausbildung zum Studium der Betriebswirtschaft nach Magdeburg, wo er nach Abschluss des Studiums in der Vertriebsabteilung einer Metallbaufirma tätig ist. 

  • Engagiert für den fairen Handel

    ©TransFair e.V.
    ©TransFair e.V.
    ©TransFair e.V.
     

    Der TransFair e.V. verleiht 2018 zum sechsten Mal den Fairtrade Award. Jetzt bewerben!

    Interessierte Gruppen, Unternehmen, Organisatoren und Personen, die die Fairtrade-Idee erfolgreich umsetzen, haben ab sofort die Möglichkeit sich bis zum 15. Dezember 2017 für den Fairtrade Award zu bewerben. Bewerben können sich auch engagierte Kolpingsfamilien, Kolping-Jugendgruppen und Engagierte auf anderen verbandlichen Ebenen z.B. dözesane Arbeitsgruppen etc.

    Das Bewerbungsverfahren läuft online über die Website www.fairtrade-deutschland.de/award

    Die Jury, bestehend aus externen Experten und TransFair-Vertretern, wählt die Sieger anhand des auf der Bewerbungsseite veröffentlichten Indikatoren- und Kriterienkataloges aus. Die drei Nominierten jeder Kategorie werden im Januar 2018 informiert und erhalten eine Einladung zur festlichen Preisverleihung am 21. März 2018 in Berlin.

    Zum ersten Mal ist auch eine Bewerbung in der Kategorie „Nachwuchspreis“ möglich. Sie steht jungen Engagierten, z.B. Kolping-Jugendgruppen offen, die sich für den fairen Handel einsetzen.

    Alle Bewerberinnen und Bewerber können sich für den Publikumspreis zur Wahl stellen. Dieser wird nach Abschluss des Online-Bewerbungsverfahrens ab dem 18. Dezember 2017 von den Website-Besucherinnen und Besuchern von www.fairtrade-deutschland.de vergeben.

  • Prekäre Lebenslagen, Familiennachzug, Europa

    Der Bundeshauptausschuss des Kolpingwerkes Deutschland erklärt: Am Umgang mit diesen Themen werden wir die neue Bundesregierung messen!

    Die Erklärung finden Sie hier.

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