Wir begrüßen Sie herzlich…

... auf den Seiten des Kolpingwerkes Diözesanverband Trier!

Wir laden Sie ein, auf unseren Seiten das vielfältige soziale, gesellschaftliche und internationale Engagement unseres Verbandes zu entdecken.

Informieren Sie sich, was Kolping ist und tut.
Jeder – unabhängig von einer Mitgliedschaft – ist uns willkommen.


Vom 10.4.bis 31.5.2017 ist Sozialwahl – bitte beteiligen Sie sich!

Wahlaufruf zur Beteiligung an der Sozialwahl

Rund 50 Millionen Versicherte der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, Renten- und Unfallversicherung in Deutschland wählen zwischen dem 10. April und 31. Mai ihre Vertreter*innen in die Gremien der Sozialversicherungsträger.
Sechs
Jahre lang bestimmen die Versichertenvertreter, dort politisch unabhängig und ehrenamtlich - im Sinne der Versicherten bei allen wichtigen Entscheidungen mit, beispielsweise wenn es darum geht, die Versicherungsbeiträge wirtschaftlich einzusetzen.

Die Sozialwahl ist eine Briefwahl.
Wahlberechtigt
sind grundsätzlich alle gesetzlich Versicherten, die am 1. Januar 2017 das 16. Lebensjahr vollendet haben und Beiträge zahlen.
Die ACA (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmerorganisationen), bestehend
aus Kolpingwerk, Katholischer Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) und Evangelischen Arbeitnehmern (BVEA) bittet alle Wähler um ihre Stimme bei folgenden Sozialversicherungsträgern:

  -  Deutsche Rentenversicherung (DRV) Bund (Listennummer 4),

-  Techniker Krankenkasse (Listennummer 4),

-  oder DAK Gesundheit (Listennummer 6).

   Auch bei der DRV im Saarland finden Wahlen statt (Listennummer 1).

Bei allen anderen regionalen bzw. landesunmittelbaren Sozialversicherungsträgern in Rheinland- Pfalz finden Friedenswahlen statt (hier finden keine Stimmabgabe der Versicherten statt), bei der gesetzlichen Krankenkasse Barmer wird aufgrund der zum 1.1.2017 vollzogenen Fusion erst im Herbst gewählt.Bitte machen auch Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und unterstützen Sie bei den oben genannten Sozialversicherungsträgern die Kandidaten der ACA! Und bitten Sie auch in Ihrem Bekanntenkreis um Stimmen für die ACA!
Weitere Informationen unter www.aca-online.de

Wir, die drei großen christlichen Verbände Kolpingwerk Deutschland, KAB und BVEA, vereint in der ACA, stehen seit mehr als 100 Jahren in der sozialen Selbstverwaltung für die Grundsätze christlicher Sozialethik.

Wenn Sie wissen wollen, welche Positionen wir vertreten und weitere Informationen über die Sozialwahlen und die ACA haben möchten, dann klicken Sie hier.


Personal-und Betriebsräte als MandatsträgerInnen in der sozialen Selbstverwaltung

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmerorganisationen Rheinland-Pfalz (ACA) sucht Kolpingmitglieder, die als Personal-und Betriebsräte tätig sind

Sie sind Vorsitzende/r oder ein generell freigestelltes Personal-oder Betriebsratsmitglied und gleichzeitig Mitglied im Kolpingwerk?

Sie interessieren sich für ein Mandat in der sozialen Selbstverwaltung? (Beispielsweise in den Widerspruchsausschüssen der gesetzlichen Krankenkasse AOK oder der Deutschen Rentenversicherung oder als Versichertenberater/in bzw.Versichertenälteste/r..?)

Dann schauen Sie doch gerne mal auf unsere Homepage www.aca-rheinland-pfalz.de

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, sich als Kolpingmitglied im Rahmen der sozialen Selbstverwaltung zu engagieren, dann würden wir uns über eine Nachricht von Ihnen freuen.
Sie erreichen mich unter folgenden Kontaktdaten: Martin Plail, Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmerorganisationen Rheinland-Pfalz (martin.plail(at)kolping-trier.de) oder telefonisch unter 0160 610 2019


"Heute für morgen. Wählen!"

Aktion des Kolpingwerkes Deutschland zur Bundestagswahl 2017

Der Bundesvorstand des Kolpingwerkes Deutschland ruft die Kolpingsfamilien auf, sich in die politische Diskussion einzubringen und auf Wahlkreisebene Veranstaltungen zur Bundestagswahl im Herbst 2017 durchzuführen.

Einen guten Überblick zu den Themen, die das Kolpingwerk und seine Mitglieder beschäftigen bietet das Video zur Aktion.

Das Motto lautet: „heute für morgen. Wählen!“ Informationen und Arbeitsmaterial dazu gibt es auf der Homepage kolping.de/Bundestagswahl2017. Im Januar bekamen alle Kolpingsfamilien eine Arbeitshilfe zum Thema, ein dreiminütiger Film informiert über die Aktion und führt in die vorgeschlagenen Themen ein. Als generationenübergreifender Sozialverband legt das Kolpingwerk einen Schwerpunkt auf die Frage der Generationengerechtigkeit.

Das Kolpingwerk entwickelt seine politischen Positionen und Forderungen auf dem Boden der Katholischen Soziallehre. „Es gibt keine Wahlempfehlung für eine bestimmte Partei ab, sondern will mit allen demokratischen Kräften ins Gespräch kommen. Es ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich zu informieren, sich mit den Positionen der Parteien auseinanderzusetzen und sich eine eigene Meinung zu bilden“, heißt es in dem Aufruf des Bundesvorstandes. Für Kolpingmitglieder sei es selbstverständlich, zu wählen, um Mitverantwortung für die politische Zukunftsgestaltung zu übernehmen.


Wir aktualisieren die Informationen laufend. Bitte schauen Sie doch wieder auf unserer Homepage vorbei.

  • Zukunft (mit-)gestalten

    DiVers 2017 -Blick in die Versammlung-
    A.Heinrich mit Präses Thomas Gerber
    DiVers 2017 -Blick in die Versammlung-
    Gratulation neuer Vorsitzender Dr. Bernd Geisen
    DiVers 2017 -Blick in die Versammlung-
     

    Kolpingwerk Diözesanverband Trier beschäftigt sich mit wichtigen Zukunfts-Themen und wählt neue Vorstandsmitglieder

     

    Neuwied /Trier. Das Kolpingwerk Diözesanverband Trier stellte am Wochenende die Weichen für die Zukunft. Gastgeber war die Kolpingsfamilie Neuwied.

    Im Rahmen der jährlichen Diözesanversammlung wählten die Delegierten mit Dr. Bernd Geisen aus Mendig einen neuen Vorsitzenden. Zu seinen Stellvertretern wurden gewählt Harald Schmillen (Remagen) und Arndt Eisenhut (Freisen). Neben dem Präses - Thomas Gerber - und seinem Stellvertreter - Otto Gerhard - gibt es nun auch eine geistliche Leiterin: Elke Grün aus Schwalbach.

    Nach 10 Jahren als Vorsitzender und mehr als 20 Jahren im Vorstand wurde Andreas Heinrich gebührend verabschiedet. Die stellvertretende Bundesvorsitzende, Klaudia Rudersdorf überreichte das Ehrenzeichen des Kolpingwerkes Deutschland und einige seiner (internationalen) Weggenossen grüßten per Videobotschaft. Persönlich dankte die Vertreterin des Bistums, Stephanie Nickels für die gute Zusammenarbeit und das Engagement, unter anderem im Bereich der Flüchtlingshilfe. Andreas Heinrich wird sich weiterhin in seiner Kolpingsfamilie in Besseringen und für das Kolpinghaus Warsberger-Hof Trier engagieren.

    Oberbürgermeister Nikolaus Roth dankte in seinem Grußwort dem Kolpingwerk für seinen Einsatz für Demokratie, Gleichheit und Solidarität. Es sei heute wichtig, dass es solche Mahner gäbe, denn viele Menschen täten sich schwer mit den immer schwerer durchschaubaren politischen Entwicklungen und seien von den Herausforderungen unserer Zeit verunsichert. Er wünschte der Versammlung, dass sie einen Beitrag zur Stärkung des Verbandes liefere.

    Mit Blick auf die kirchlichen Umbrüche äußerte Dechant Thomas Darscheid ähnliches: Kolping könne in den größer werdenden Pfarreien ein spirituelles und emotionales Zuhause sein.

    Achim Hallerbach, Kolpingmitglied und stellvertretender Landrat ging ebenfalls auf die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen ein. Er gab der Versammlung auch mit: „Die Zukunft liegt in der Herkunft.“

    In seinem geistlichen Wort rief Präses Thomas Gerber dazu auf, Flagge zu zeigen und nach dem Kolping-Wort „Wer Mut zeigt, macht Mut“ unsere Mitmenschen zu ermutigen, sich selbst, die Kolpingsfamilie und die Kirche anders zu sehen.

    Die Versammlung verabschiedete unter anderem einen Antrag zu einem Zukunftsprozess „Kolping auf dem Weg in die Zukunft“. Ziel des Zukunftsprozesses ist die Aktivierung des Mitgliederverbandes und die Klärung und Sicherung der Rolle und des gesellschaftlichen Beitrags von Kolping in einer sich wandelnden Gesellschaft. Der Zukunftsprozess basiert und reagiert auf gesellschaftliche und kirchliche Veränderungsprozesse und Entwicklungen – wie z.B. den demografischen Wandel – und stellt sich den relevanten Fragen, die sich daraus für das Kolpingwerk ergeben.

    In Workshops arbeiteten die etwa 90 Besucher zu wichtigen Zeitthemen:

    Im Workshop zum Thema „Kolpinger engagiert in der Flüchtlingsarbeit“ schaffte Flüchtlingslotsin Karin Hellmann-Munsch mit ihren  Beispielen Bewusstsein dafür, dass Flüchtlingsgruppen heterogen sind und Integrationsangebote vor vielen Herausforderungen stehen. So werde bei der Berufssuche deutlich, dass Ausbildungsberufe in Deutschland mit denen anderer Länder nicht vergleichbar sind. Aufgrund mangelnder Informationen zu den Berufsbildern würden falsche Erwartungen geweckt, die häufig zu  Fehleinschätzungen und Überforderungen führen. Stephanie Nickels (Koordinierungsstelle Flüchtlinge des Bistums Trier) gab einen Überblick zu den vielseitigen Angeboten im Bistum Trier. Sie hob hervor, dass es künftig nötig sei „Begegnungsräume“ für die unterschiedlichen Bedürfnisse der Flüchtlingsgruppen  zur Integration zu schaffen.  In diesem Bereich könnten die Kolpingsfamilien einen wichtigen Beitrag auf örtlicher Ebene leisten.

    Mit der Umsetzung der Bistums-Synode rangen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines anderen Workshops. Was ist möglich, was ist nötig und wie kann wer sich einbringen? Die mit den Veränderungen zusammenhängenden Abschiede tun an vielen Stellen weh und brauchen ihre Zeit.

    Im Workshop der Kolpingjugend fand ein reger Austausch über Schwierigkeiten und Chancen der Jugendverbandsarbeit statt.

    Zur lebendigen Gestaltung Internationaler Partnerschaften auf Augenhöhe berichtete die Fachpromotorin Barbara Scharfbillig. Das Kolpingwerk Trier betreibt lebendige Partnerschaften mit den Kolpingwerken in Litauen und Bolivien. Die vielfältig aktiven Kolpingmitglieder kamen in einen regen Austausch über ihre Erwartungen, Vorstellungen und Hintergründe die sie bewegen sich in einer internationalen Partnerschaft zu engagieren.

    Schließlich beschäftigte sich ein weiterer Workshop mit der Gewinnung neuer Mitglieder. Alt und Jung tauschten sich über ihre Erfahrungen aus und darüber, was welche Alters- und Zielgruppe benötigt und was sie anspricht. Dabei zeigte sich, dass viele Wege erfolgreich beschritten werden. Unter anderem sind eigene Aktion und das (Er-)Leben von Werten wichtig. Toll ist natürlich, wenn das dann auch noch von außen Wertschätzung erfährt. So wurde wegen ihrer Sozialaktion über die Kolpingjugenden in Fischbach-Camphausen und Illingen nicht nur in der Saarbrücker Zeitung berichtet, sie erhielten auch den Preis der Kolpingjugend Deutschland. Das motiviert natürlich.

    Mit einem großer Bannerzug und Gottesdienst in der Kirche St. Matthias endete die diesjährige Diözesanversammlung.

  • Heraus gerufen – Schritte in die Zukunft wagen

    Umsetzung der Synode 

    Die Synode hat einige Ideen entwickelt, Wege aufgezeigt und Dinge angestoßen. Nun ist die Herausforderung, weiter zu gehen und Konkretes zu entwickeln.

    Ein wichtiges Element in der Umsetzung der Synode sind die Teilprozessgruppen, die die verschiedenen Themen bearbeiten.

    Es war den Synodalen ein Anliegen, dass sich viele Menschen aus ihren unterschiedlichen Perspektiven in diese Gruppen einbringen können. Dieses Anliegen wurde aufgegriffen.

    Interessierte haben aktuell vor allem zwei Möglichkeiten:

    1.    Sie können sich in verschiedenen Teilprozessgruppen mitarbeiten

    2.    Sie können sich als Resonanzpartner/in oder Resonanzgruppe zur Verfügung stellen, die an Meilensteinen um eine Rückmeldung auf das Erarbeitete gebeten wird.

    Gerade letzteres  ist auch eine gute Möglichkeit für Kolpingsfamilien, sich einzubringen. Das Formblatt können Sie sich hier herunterladen.

    Näheres entnehmen Sie dem Schreiben des Generalvikars.

    Das Kolpingwerk Trier wird sich im Rahmen der Möglichkeiten ebenfalls in Teilprozessgruppen und als Resonanzgruppe einbringen.

  • „Die sozialen Sicherungssysteme solidarisch und zukunftsfähig gestalten“

    Prof. Sell

    ACA Rheinland-Pfalz: Landesdelegiertentagung mit Prof. Stefan Sell – Sozialwahlen 2017 im Blick: Aufruf der Bischöfe

    Mainz / Trier - Zu ihrer Jahreshauptversammlung trafen sich die Delegierten der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmerorganisationen (ACA) in Rheinland-Pfalz, bestehend aus den Diözesanverbänden von Katholischer Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) und Kolpingwerk der Diözesen Limburg, Mainz, Trier und Speyer, im Mainzer Kolpinghaus. 30 Delegierte und Gäste konnte der Landesvorsitzende Martin Plail, Bitburg, begrüßen.

    Referent des Studienteils war der Sozialwissenschaftler und Arbeitsmarktforscher Prof. Dr. Stefan Sell vom Rhein-Ahr-Campus Remagen der Hochschule Koblenz, der zum Kernthema der ACA sprach: „Die sozialen Sicherungssysteme solidarisch und zukunftsfähig gestalten“.

    Die Vermeidung bzw. Überwindung der Altersarmut sowie die Wiedereinführung der paritätischen Finanzierung in der gesetzlichen Krankenversicherung (gleicher Beitragssatz für Arbeitnehmer wie Arbeitgeber) sind für die Verbände der ACA von zentraler Bedeutung, wie Martin Plail in seinem Rechenschaftsbericht hervorhob. Diese Schwerpunkte fänden auch ihren Niederschlag in der Arbeit der Mandatsträger von Kolping und KAB in den Gremien der Sozialversicherungsträger, der Gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen, der Berufsgenossenschaften und Deutschen Rentenversicherung (Bund und Land). 

    Die Vorbereitung der Sozialwahl 2017, so Plail weiter, sei der Schwerpunkt der Arbeit des Landesvorstandes in den zurückliegenden zwei Jahren gewesen.

    Die Delegiertenversammlung rief abschließend alle Bürgerinnen und Bürger auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und damit Demokratie und soziale Selbstverwaltung zu stärken.

    Hier finden Sie den kompletten Wortlaut der Meldung.

  • Bischöfe rufen zur Sozialwahl auf

    Der Vor­sit­zen­de des Ra­tes der Evan­ge­li­schen Kir­che in Deutsch­land (EKD), Lan­des­bi­schof Dr. Hein­rich Bed­ford-Strohm, und der Vor­sit­zen­de der Deut­schen Bi­schofs­kon­fe­renz, Kar­di­nal Rein­hard Marx, er­klä­ren zur an­ste­hen­den So­zi­al­wahl 2017:

    „Im kom­men­den April/Mai fin­det nach sechs Jah­ren wie­der die So­zi­al­wahl statt. Ge­wählt wer­den die Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der Ver­si­cher­ten in den ge­setz­li­chen So­zi­al­ver­si­che­run­gen wie bei­spiels­wei­se den Kran­ken- und Ren­ten­ver­si­che­run­gen. Da­zu kan­di­die­ren die drei christ­li­chen So­zi­al­ver­bän­de – das Kol­ping­werk Deutsch­land, die Ka­tho­li­sche Ar­beit­neh­mer-Be­we­gung (KAB) und der Bun­des­ver­band Evan­ge­li­scher Ar­beit­neh­mer­or­ga­ni­sa­tio­nen (BVEA) – auf ei­ner ge­mein­sa­men Lis­te.

    Die Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten aus den drei christ­li­chen So­zi­al­ver­bän­den ver­fol­gen das An­lie­gen, christ­li­che Wer­te in die Ent­schei­dun­gen der So­zi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger ein­zu­brin­gen. Sie tre­ten ein für die So­li­da­ri­tät der Jun­gen mit den Al­ten, der Ge­sun­den mit den Kran­ken und der Leis­tungs­stär­ke­ren mit den Leis­tungs­schwä­che­ren. Als Chris­tin­nen und Chris­ten ha­ben wir Ent­schei­den­des bei­zu­tra­gen, wenn es um die Mit­ge­stal­tung der so­zia­len Si­che­rungs­sys­te­me geht: die Ori­en­tie­rung am Wohl und der Wür­de des Ein­zel­nen – oh­ne An­se­hen der Per­son, die Sor­ge um ge­rech­te Struk­tu­ren und die Stär­kung der so­zia­len Selbst­ver­wal­tung als Aus­druck ge­sell­schaft­li­cher Ver­ant­wor­tung.

    Dar­um un­se­re herz­li­che Bit­te: Be­tei­li­gen Sie sich an der So­zi­al­wahl 2017. Un­ter­stüt­zen Sie die Selbst­ver­wal­tung der So­zi­al­ver­si­che­run­gen durch Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter aus christ­li­chen Or­ga­ni­sa­tio­nen. Tra­gen Sie mit Ih­rer Wahl zur So­li­da­ri­tät der Ver­si­cher­ten un­ter­ein­an­der bei.“

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