Wir begrüßen Sie herzlich…

... auf den Seiten des Kolpingwerkes Diözesanverband Trier!

Wir laden Sie ein, auf unseren Seiten das vielfältige soziale, gesellschaftliche und internationale Engagement unseres Verbandes zu entdecken.

Informieren Sie sich, was Kolping ist und tut.
Jeder – unabhängig von einer Mitgliedschaft – ist uns willkommen.


Dreifach christlich. Einfach menschlich

Gut, wenn sich drei für Sie stark machen

Vom 15.04. bis 31.05.2017 ist Sozialwahl - Deutschlands drittgrößte Wahl nach den Europawahlen und den Wahlen zum Bundestag. Rund 50 Millionen Versicherte der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, Renten- und Unfallversicherung wählen ihre Vertreter/-innen in die Gremien der Sozialversicherungsträger. Sechs Jahre lang bestimmen sie dort in der Selbstverwaltung - politisch unabhängig und ehrenamtlich - im Sinne der versicherten Bürger/-innen bei allen wichtigen Entscheidungen mit, beispielsweise wenn es darum geht, Ihre Versicherungsbeiträge wirtschaftlich einzusetzen.

Wir die drei großen christlichen Verbände Kolpingwerk Deutschland, KAB und BVEA, vereint in der ACA, stehen seit mehr als 100 Jahren in der sozialen Selbstverwaltung für die Grundsätze christlicher Sozialethik.

Wenn Sie wissen wollen, welche Positionen wir vertreten und weitere Informationen über die Sozialwahlen und die ACA haben möchten, dann klicken Sie hier.

Bundesweite Auftaktveranstaltung der ACA

Am Samstag, den 21. Januar 2017 wird in Frankfurt/Main die bundesweite Auftaktveranstaltung der Arbeitsgemeinschaft christlicher Arbeitnehmerorganisationen (ACA) zu den Sozialwahlen stattfinden. Der Bundesvorsitzende Hannes Kreller lädt alle Mitglieder von KAB und Kolping ganz besonders ein, zur Auftaktveranstaltung zu kommen.

Ablaufplan

Wir aktualisieren die Informationen laufend. Bitte schauen Sie doch wieder auf unserer Homepage vorbei.


Deutsche Kolping-Fußball-Meisterschaft

Das Kolpingwerk Deutschland führt vom 28.-30.07.2017 die 41. Deutsche Kolping-Fußball-Meisterschaft in Holzhausen-Ohrbeck (DV Osnabrück) durch.

Gespielt wird in den Gruppen Jugend (bis 19 Jahre), Damen, Herren und Alte Herren (über 32). Die Spiele der Herren finden auf dem Großfeld statt (11 Spieler), alle anderen Spiele auf dem Kleinfeld (6 Spieler/innen).

Teilnahmeberechtigt sind alle Mannschaften, die sich schriftlich beim Kolpingwerk, Referat Familie/Senioren, St.-Apern-Str. 32, 50667 Köln (Mail: michael.griffig(at)kolping.de ) anmelden. Anmeldeschluss ist der 31.01.2017.

Einen ersten Eindruck über das letztjährige Turnier bekommt man auf der Internetseite www.kolping-fussball.de

  • Besuch in Köln mit Begegnung mit dem Generalpräses

    Festgottesdienst zum 151. Todestag Kolpings für ausgeschlafene Kolpinger

    Die Gruppe aus Mülheim-Kärlich beim Kolpinggdenktag in Köln

    Noch kleiner als im Vorjahr war die Kolping-Gruppe aus dem Gebiet Koblenz, die am Sonntag, den 4. Dezember 2016 nach Köln angereist war. Befürchtete man im vergangenen Jahr einen großen Andrang in der Minoritenkirche wegen des 150. Todestages, war der diesjährige Gedenktag am Sonntag wohl für viele das Problem. Der Gottesdienst war mit Rücksicht auf andere sonntägliche Gottesdienste in der Minoritenkirche auf 10:00 Uhr vorgezogen worden und war deshalb wohl nur was für ausgeschlafene Kolpinger. „Wir fahren am 4. Dezember immer nach Köln“, das war die Aussage der Kolpinger aus Andernach und Mülheim, die vom Präses des Weißenthurmer Bezirksverbandes begleitet wurden. Generalpräses Otmar Dillenburg und Bundespräses Josef Holtkotte freuten sich dennoch mit denen, die trotzdem nach Köln kamen. Wir immer gesellte sich der Generalpräses zu den Besuchern aus dem Gebiet Koblenz, erinnerte er sich doch gerne an seine Kaplanszeit in Andernach und sein weiteres priesterliches Wirken im Bistum und Kolping-Diözesanverband Trier.

  • Erstes Netzwerktreffen zu Deutsch-Namibischen Partnerschaften in Koblenz erfolgreich abgeschlossen - Weitere sollen folgen

    Teilnehmer Namibia Netzwerktreffen 19.11.2016

    „Es ist wichtig entwicklungspolitisches Engagement sichtbar zu machen, zu qualifizieren und zu stärken. Daher freue ich mich sehr, dass die Resonanz zum ersten deutsch-namibischen Netzwerktreffen in Rheinland-Pfalz so positiv war“, berichtet Barbara Scharfbillig, Fachpromotorin für Internationale Partnerschaften vom Kolping Bildungswerk Trier.

    Die Promotorin hatte gemeinsam mit dem Kolpingwerk Trier, dem Gemeindedienst für Mission und Ökumene der evangelischen Kirche im Rheinland und der Deutsch-Namibischen Gesellschaft e.V. zum ersten Netzwerktreffen im Liebfrauenhaus in Koblenz aufgerufen.

    18 Vertreterinnen und Vertreter von 12 Organisationen, Schulpartnerschaften, Aktionsgruppen, Vereinen und der Bundeswehr folgten dem Aufruf und tauschten sich zu ihren Kooperationen, Projekten und Aktivitäten mit Partnern in Namibia aus. Es wurden Fördermöglichkeiten von Bundes- und Landesebene vorgestellt und Anlaufstellen z.B. zur kritischen Auseinandersetzung mit Machtverhältnissen benannt. „Ich wusste nicht, dass es so vielfältige Möglichkeiten zur finanziellen Unterstützung unserer Aktivitäten in Rheinland-Pfalz gibt“, berichtete Hans-Peter Platten, der für den Verein Kids and Poors Eyes e.V. aktiv ist, nach der Veranstaltung.
    „Für mich war das Netzwerktreffen eine tolle Möglichkeit, die anderen Akteure in Rheinland-Pfalz, die sich mit Partnern in Namibia engagieren, kennen zu lernen. Für das nächste Treffen wünsche ich mir noch mehr Platz für den Austausch von Erfahrungen, Herausforderungen und Projekten“, erklärt Rita Kurth von der Schulpartnerschaft Gymnasiums Linz & Shambyu Combined School. Und Kathrin Schmitz vom Verein Suni e.V. ergänzt: „Ich finde es wichtig, dass angesprochen wurde, dass eine Partnerschaft auf Augenhöhe nicht immer einfach ist. In der Regel haben wir in Deutschland das Geld und damit auch eine große Macht. Oft sitzt im deutschen Vorstand eines Vereins kein Vertreter aus Namibia, der mitentscheiden kann. Das Thema  muss noch mehr in den Vordergrund.“

    Corinna Seer, die sich für das Light for the Children Center engagiert, schlägt vor: „Unsere namibischen Partner müssten auch hier sein.“

    Einig waren sich die Engagierten aus Deutschland und Namibia, dass weitere Treffen folgen sollen.

    Barbara Scharfbillig fasst die Veranstaltung wie folgt zusammen: „Dass so viele Aktive kamen, zeigt, dass der Bedarf an Austausch groß ist. Das hohe ehrenamtliche Engagement ist sehr bemerkenswert. In Zukunft sollen die namibischen Partner besserbei Treffen eingebunden werden. Und es muss Raum geben die deutsch-namibische Kolonialgeschichte zu reflektieren.“

    Als Fachpromotorin für internationale Partnerschaften in Rheinland-Pfalz gehört Scharfbillig zu einem bundesweiten Netzwerk an Promotorinnen, die sich für entwicklungspolitische Themen einsetzen. Daher steht sie für alle internationalen Kooperationen im Bundesland Rheinland-Pfalz als Ansprechpartnerin beim Kolping Bildungswerk Trier zur Verfügung (barbara.scharfbillig@kolping-trier.de).
    Gefördert wurde das Netzwerktreffen vom Entwicklungspolitischen Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz (ELAN) und Katholischer Fonds.

  • Gespräch zur Arbeit des Kolpingwerkes in Bolivien

    Carlos Mattos, Geschäftsführer Kolpingwerk Bolivien
    Carlos Mattos im Gespräch mit Verantwortlichen aus dem Kolpingwerk DV Trier

    Geschäftsführer Carlos Mattos im Austausch mit Trierern

    Köln.  Im Rahmen des Kurzaufenthaltes von Carlos Mattos fand mit Verantwortlichen des Kolpingwerkes DV Trier  und Projektreferent Peter Schwab ein Gespräch beim IKW Köln über die aktuelle Arbeit des Kolpingwerkes Bolivien statt.

    Der über 500 hauptberufliche Mitarbeiter zählende Verband ist in Bolivien flächendeckend in vielen Bereichen u.a. Gesundheitswesen, Bildung und Soziales zu finden.

    Durch das BMZ wird aktuell ein neues Projekt „Starke Familien“ finanziell gefördert, das Familien inhaltlich begleitet und als wichtiger  Beitrag zur Gewaltprävention dient. Das Programm zum Abbau sozialer Probleme  wird  von Koordinatoren des Kolpingwerkes angeboten und soll ausgeweitet werden.

    Im Rahmen der Partnerschaft wurde sich u.a. über die aktuelle Situation im Frauenhaus Cochabamba, Kriterien für die Mitgliedschaft im Kolpingwerk Bolivien sowie dem  aktuellen Förderbedarf  u.a. in einer Schule in Tarija ausgetauscht. Als Querschnittsaufgabe sieht der Verband die Förderung der Verbandsarbeit, die zu 90% von Frauen  neben ihrer - häufig starken - körperlichen Berufstätigkeit geleistet wird. Kolping International bittet im Spendenaufruf anlässlich des anstehenden Weihnachtsfestes um eine Spende für ein Frauenprojekt in Oruro in dem Frauen durch die Herstellung und den Verkauf von Handarbeiten, Back- und Kochaktionen einen wichtigen Beitrag zur Sicherung des Einkommens ihrer Familien leisten.

    Petra Heusler

  • Spendertreffen des internationalen Kolpingwerkes

    Generalpräses Ottmar Dillenburg
    Markus Demmerle
    Im Gespräch mit Carlos Mattos

    Informationen aus 1. Hand

    Köln. Am 30. Oktober fand in Köln das 3. Spendertreffen von Kolping International statt.

    Rund 170 langjährige Unterstützer aus ganz Deutschland und der Schweiz waren gekommen, um sich im Rahmen eines bunten Programms persönlich über die internationale Kolping-Projektarbeit zu informieren.

    Den Auftakt der Veranstaltung machte ein gemeinsamer Gottesdienst in der vollbesetzten Minoritenkirche, am Grabe Adolph

    Kolpings. Danach ging es weiter ins nahegelegene Maternushaus, wo Generalpräses Monsignore Ottmar Dillenburg und Generalsekretär Dr. Markus Demele einen lebhaften Einblick in die aktuelle Kolpingarbeit auf den unterschiedlichen Kontinenten

    gaben. Verantworliche und Spender aus dem Diözesanverband Trier konnten sich am Rande des Treffens mit Carlos Mattos, Geschäftsführer Kolpingwerk Bolivien, austauschen.

    In drei Länderforen konnten sich die Spender anschließend näher über die Themenschwerpunkte ländliche Entwicklung, Kleinkredite und berufliche Bildung informieren. Kolping-Mitarbeiter aus Indien, Ruanda und Bolivien berichteten aus erster Hand über die Lebenswirklichkeiten der Menschen in ihrer Heimat und erklärten, mit welchen Projektangeboten Kolping ihnen hilft, sich nachhaltig und aus eigener Kraft eine bessere Existenz aufzubauen.

    Bei Kolping sind Spender Partner, die gemeinsam mit den Kolpingschwestern und Kolpingbrüdern in Asien, Lateinamerika, Afrika und Europa auf dem Weg sind.

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