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Wir begrüßen Sie herzlich…

... auf den Seiten des Kolpingwerkes Diözesanverband Trier!

Wir laden Sie ein, auf unseren Seiten das vielfältige soziale, gesellschaftliche und internationale Engagement unseres Verbandes zu entdecken.

Informieren Sie sich, was Kolping ist und tut.
Jeder – unabhängig von einer Mitgliedschaft – ist uns willkommen.


Am 30. März findet von 11 bis 16 Uhr das bundesweite Zukunftsforum in Fulda statt.

Du kannst noch dabei sein!


Das bundesweite Zukunftsforum am 30. März 2019 in Fulda ist der nächste wichtige Schritt im Zukunftsprozess "Kolping Upgrade" des Kolpingwerkes Deutschland.

Du kannst die Zukunft des Verbandes mitgestalten. Gemeinsam sind wir stark und gemeinsam finden wir einen guten Weg in die Zukunft!
Im imposanten Tagungszentrum Esperanto triffst du ein paar hundert Teilnehmende aus ganz Deutschland. Kolpinger aller Altersgruppen und Regionen – erlebe Kolping mal in ganz anderen Dimensionen!
Teilnahme und Verpflegung sind kostenlos.

Zu Gast haben wir den ZukunftsMacher, Speaker und Autor Jörg Heynkes. Sein Statement: „Wir müssen die Zukunftsmacher sein.“
Du hast Kinder? Bring sie mit, wir bieten eine qualifizierte Kinderbetreuung während der Veranstaltung!

Für alle, die übernachten, gibt es weiteres Programm: Ab 19 Uhr bieten wir Dir ein einmaliges Improvisationstheater (Emscherblut) und anschließend ein Ohrwurmsingen. Was ebenfalls nicht fehlen darf, weil es zu uns gehört wie das K-Zeichen zu Kolping: Am Sonntag gibt es einen gemeinsamen Gottesdienst um 9.30 Uhr in der Stadtpfarrkirche St. Blasius mit unserem Bundespräses Josef Holtkotte.

Du willst dich anmelden?!


Wir aktualisieren die Informationen laufend. Bitte schauen Sie doch wieder auf unserer Homepage vorbei.

  • Du hast Fragen zur Rente, Pflege- oder Krankenkasse..?

    Die Kolpingsfamilien Kastellaun und Oberwesel veranstalten einen Informationsabend zum Thema:

    Deine Fragen zum Thema Rente, Rentenkontenklärung, Rentenantrag, Mütterrente... ?
    Referenten: 2 Kolpingmitglieder, die ehrenamtliche Rentenversichertenberater der Deutschen Rentenversicherung sind.
    Mittwoch, 10. April 2019, Pfarrsaal im Kath. Pfarramt Kastellaun, 19 Uhr

    Eintritt ist frei. – Willkommen sind auch Nichtmitglieder!

  • Gemeinsam weltweit Kulturen mitleben!

    Der neue Katalog für die Workcamps der Kolping Jugendgemeinschaftsdienste (JGD) im Jahr 2019 ist erschienen. In einer Gruppe Gleichgesinnter erleben die Teilnehmenden ein anderes Land und eine andere Kultur, indem sie gemeinsam mit den Menschen vor Ort an einem sozialen oder ökologischen Projekt arbeiten, den Alltag teilen und Spaß haben. Teilnehmen können junge Menschen, die zwischen 16 und 27 Jahre alt sind.

    In frischer Optik zeigt der Katalog, in welchen Ländern Workcamps angeboten werden und informiert über weltweit stattfindende Projekte. Zum Beispiel können Jugendliche in Litauen bei einer Delfintherapie für benachteiligte Kinder mitwirken, auf einem Eselgestüt in Spanien mit anpacken oder sich im ländlichen Kenia bei der Kinderbetreuung einbringen. Diese und viele weitere Projekte sowie alle Informationen zur Anmeldung und zum Ablauf des Workcamps finden sich im neuen Katalog.

    Die Kolping Jugendgemeinschaftsdienste (JGD) des Kolpingwerkes Deutschland haben sich aus der 1953 gestarteten Aktion „Versöhnung über den Gräbern” mit dem Ziel der Wiederannäherung deutscher und französischer Jugendlicher in der Nachkriegszeit entwickelt. Ziel der JGD heute ist es, durch internationale, interkulturelle Jugendarbeit einen Beitrag zur Völkerverständigung zu leisten. Die Angebote sollen dazu beitragen, bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein Bewusstsein für soziale und gesellschaftliche Probleme zu schaffen und sie zur Übernahme sozialer Verantwortung in der Gesellschaft anzuregen.

    Der Katalog kann kostenlos bei den
    Kolping Jugendgemeinschaftsdiensten, St.-Apern-Str. 32, 50606 Köln, Telefon: +49 221 20701-121/-122, Telefax: +49 221 20701-129, E-Mail: jgd(at)kolping.de,
    im Diözesanbüro angefordert oder hier heruntergeladen werden: www.kolping-trier.de/internationales/workcamps/

  • Katholisches Rentenbündnis bei Rentenkommission der Bundesregierung

    Auf Einladung der Vorsitzenden der Rentenkommission „Verlässlicher Generationenvertrag“ haben die katholischen Verbände ihr Rentenmodell in Berlin präsentiert. Kolping war dabei.

    Das Rentenbündnis der katholischen Verbände hatte am 23. Januar 2019 die Gelegenheit – auf Einladung der Vorsitzenden Gabriele Lösekrug-Möller (SPD) und Karl Schiewerling (CDU) – in der von der Bundesregierung eingesetzten Kommission seine rentenpolitischen Vorstellungen einzubringen, die sich aus dem Rentenmodell der katholischen Verbände ergeben.

    Vor dem Hintergrund der derzeitigen bundespolitischen Diskussion um Mindest- und Grundrenten war von besonderem Interesse die Fragen der Ausgestaltung und Finanzierung der sogenannten Sockelrente. Das Rentenmodell der katholischen Verbände ist bereits seit rund 20 Jahren in der Diskussion. Ziele des Rentenmodells sind insbesondere die soziale Sicherheit im Alter und die Stärkung des solidarischen Ausgleichs in der Gesellschaft.

    An dem Gedankenaustausch nahmen Vertreter der Verbände Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB), Kolpingwerk Deutschland, Familienbund der Katholiken und Katholische Landvolkbewegung (KLB) teil.

    Zum Hintergrund: Im Jahr 2018 hat der Bundestag die sogenannte „doppelte Haltelinie“ beschlossen. Das bedeutet, dass das Rentenniveau bis zum Jahr 2025 48 Prozent nicht unterschreiten und dass der Beitragssatz die Marke von 20 Prozent nicht überschreiten darf.

    Die Bundesregierung hat die Aufgabe, Wege zu einer nachhaltigen Sicherung und Fortentwicklung der Alterssicherungssysteme ab dem Jahr 2025 zu finden und damit das Fundament für einen neuen, verlässlichen Generationenvertrag zu schaffen, einer Kommission aufgetragen. Der Kommission gehören Vertreterinnen und Vertreter der Sozialpartner, der Politik und der Wissenschaft an.

    Weitere Informationen zur Rentenkommission hier

    Weitere Informationen zum Rentenmodell der katholischen Verbände hier

  • Wechsel an der Spitze des Kolpingwerkes auf der Bundesversammlung 2018

    Im Rahmen der Bundesversammlung haben die Delegierten Ursula Groden-Kranich, MdB, zur neuen Bundesvorsitzenden gewählt.

    370 Delegierte und weitere Gäste tagten am Wochenende in Köln. Neben verschiedenen weiteren wichtigen Verbandsentscheidungen wurden die Bundesvorsitzende und zudem drei weitere Mitglieder des Bundesvorstandes neu gewählt. Darunter auch Marie-Christin Sommer, die aus Plaidt im Bistum trier stammt und hier in der Vergangenheit Diözesanjugendleiterin war.

    Nach 14 Jahren tritt Ursula Groden-Kranich damit die Nachfolge des bisherigen Bundesvorsitzenden Thomas Dörflinger an. Sie gehört – wie ihr Vorgänger – dem Deutschen Bundestag an. Er zeigte sich schon im Vorfeld der Wahl überzeugt: „Mit Ursula Groden-Kranich steht eine Nachfolgerin zur Verfügung, die einerseits in der Bundeshauptstadt hervorragend politisch vernetzt ist und gleichzeitig mit ihrer Persönlichkeit Leben und Glauben aus einer tiefen eigenen Überzeugung heraus in Verbindung bringt“.

    Ursula Groden-Kranich ist Mitglied der Kolpingsfamilie Mainz-Zentral, 1965 in Mainz geboren, verheiratet und hat eine Tochter. Nach dem Abitur hat sie eine Ausbildung zur Bankkauffrau absolviert. Dem Deutschen Bundestag gehört sie seit 2013 an und ist ordentliches Mitglied im Ausschuss für „Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ sowie in dem Ausschuss für die „Angelegenheiten der Europäischen Union“. Zugleich ist sie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für „Kultur und Medien“.

    Im einem Video gibt es die Möglichkeit, die neue Bundesvorsitzende näher kennen zu lernen. 

    Die feierliche Verabschiedung des bisherigen Vorsitzenden Thomas Dörflinger fand während eines Festaktes in der Kölner Minoritenkirche statt. Den Bericht dazu finden Sie auf der Seite des Kolpingwerkes Deutschland.

  • Was uns antreibt: Kolpingmitglieder engagiert in der sozialen Selbstverwaltung

    2018 fand die Sozialwahl statt, bei der sich auch viele Mitglieder aus dem Kolpingwerk Trier zur Wahl gestellt haben. Viele Kolpingmitglieder sind aktiv in den Verwaltungsräten und Vertreterversammlungen der Krankenkassen und Rentenversicherungen, den Widerspruchsausschüssen oder als Rentenversichertenberater.

    Eine jetzt veröffentlichte Studie der Ersatzkassen analysiert die ehrenamtliche Arbeit der gewählten Vertreter in den Sozialparlamenten:

    Zwei Drittel der bei der Sozialwahl gewählten Vertreter kommen aus der freien Wirtschaft. Die Mehrheit verbindet die ehrenamtliche Arbeit mit einer Berufstätigkeit in Vollzeit. Das hat eine neue Studie des Verbands der Ersatzkassen (vdek) zur ehrenamtlichen Arbeit in den Sozialparlamenten ergeben. Für die Studie wurden 234 Selbstverwalterinnen und Selbstverwalter der Ersatzkassen zu ihren persönlichen Motiven, ihrem Zeiteinsatz und ihrem beruflichen Hintergrund befragt.

    Uwe Klemens, vdek-Verbandsvorsitzender und Versichertenvertreter betont: „Mit der Studie wollen wir zu einem besseren Verständnis über die Aufgaben und Prozesse der sozialen Selbstverwaltung beitragen und für das ehrenamtliche Engagement werben – in der Öffentlichkeit und in der Politik.“ Und die Bundeswahlbeauftragte Rita Pawelski erklärt: „Das ehrenamtliche Engagement verdient unsere Anerkennung. Die Selbstverwalterinnen und Selbstverwalter investieren viel Zeit und Engagement, um die medizinische Versorgung zu verbessern und das Gesundheitswesen zu gestalten.“

    Grundsätzlich wird das Ehrenamt in der sozialen Selbstverwaltung häufig über mehrere Wahlperioden ausgeübt. Rund 73 Prozent der Befragten sind seit zwei oder mehreren Wahlperioden in der Selbstverwaltung tätig. Insbesondere seit der letzten Sozialwahl 2017 engagieren sich jedoch mehr Frauen und junge Menschen. 28 Prozent der gewählten Vertreterinnen und Vertreter sind in ihrer ersten Wahlperiode für die Ersatzkassen im Einsatz. Davon sind 42 Prozent weiblich und 38 Prozent unter 50 Jahre alt.

     

    Die Mehrheit der Befragten verbinden Beruf und Ehrenamt miteinander und bringen eine ausgewiesene, solide berufliche Expertise in die ehrenamtliche Tätigkeit ein. 62 Prozent der Befragten sind berufstätig, mehrheitlich in Vollzeit (56 Prozent). 36 Prozent sind heute im Vorruhestand oder im Ruhestand – zuvor waren sie aber durchweg berufstätig. 53 Prozent der befragten Selbstverwalterinnen und Selbstverwalter sind oder waren mehrheitlich in einem Unternehmen beschäftigt, 34 Prozent im öffentlichen Dienst und 12 Prozent als Freiberufler. Für die ehrenamtliche Tätigkeit wenden sie im Durchschnitt drei Arbeitstage im Monat auf (23 Stunden).

    Einen Aufgabenschwerpunkt sehen die befragten Vertreterinnen und Vertreter der sozialen Selbstverwaltung in der individuellen Beratung der Versicherten (64 Prozent). Auch auf eine qualitativ hochwertige Versorgung hinzuwirken (62 Prozent) und die sozialen Systeme weiterzuentwickeln (58 Prozent) zählen zu den Schwerpunkten. Aber auch der Umgang mit den Beitragsgeldern oder die Weiterentwicklung des kassenspezifisch gestaltbaren Sachleistungskatalogs sind wichtige Aufgabenfelder für die Versicherten- und Arbeitgebervertreter. Getragen wird ihr persönliches Engagement durch starke Überzeugungen und Werte. So gehören Solidarität, soziale Gerechtigkeit und Mitbestimmung zu den herausragenden Leitbildern.

    Erwartungen an die Politik: Die soziale Selbstverwaltung stärken

    Mehr Anerkennung seitens der Politik erwarten die ehrenamtlichen Versicherten- und Arbeitgebervertreter in den Verwaltungsräten der Ersatzkassen für ihre Arbeit in der sozialen Selbstverwaltung. „87 Prozent der Befragten wünschen sich von der Politik ein klares Bekenntnis zum Prinzip der Selbstverwaltung. Um den großen zeitlichen Einsatz und die persönliche Motivation zu fördern, ist es daher wichtig, dass der Gesetzgeber den ehrenamtlichen Selbstverwaltern den Rücken stärkt“, betont der vdek-Verbandsvorsitzende Klemens. Notwendig seien zudem weniger gesetzliche Beschränkungen, beispielsweise müsse die staatliche Aufsicht auf das notwendige Maß begrenzt werden. Weiterhin sprach sich Klemens für eine größere Dialogbereitschaft in der Politik aus.

    Weitere Informationen zum Engagement Kolpings in der sozialen Selbstverwaltung erteilt Martin Plail (martin.plail@kolping-trier.de).