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Wir begrüßen Sie herzlich…

... auf den Seiten des Kolpingwerkes Diözesanverband Trier!

Wir laden Sie ein, auf unseren Seiten das vielfältige soziale, gesellschaftliche und internationale Engagement unseres Verbandes zu entdecken.

Informieren Sie sich, was Kolping ist und tut.
Jeder – unabhängig von einer Mitgliedschaft – ist uns willkommen.


Die Kirche bleibt im Dorf

Das Bistums Trier veranstaltet ein Forum, bei dem die Herausforderungen für ein gutes Leben auf dem Dorf, die zukünftigen Entwicklungen im ländlichen Raum und Möglichkeiten einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Kirche und kommunalen Einrichtungen im Fokus stehen.

Es werden zwei Termine angeboten, um sich zu informieren, auszutauschen und Einfluss zu nehmen.

Termin Forum in Otzenhausen, Europäische Akademie:
Samstag, 25. August 2018, 9:30-16:00 Uhr

Termin Forum in Bitburg, St. Matthias Schule:
Samstag, 15. September 2018, 9:30-16:00 Uhr

Der Programmablauf ist jeweils gleich:

·       Zu Beginn wird Bischof Dr. Stephan Ackermann sprechen.

·       Anschließend besteht Gelegenheit, sich im Plenum auszutauschen.

·       Hören Sie mehr über die Zukunftsprognosen für die ländlichen Räume in einem kurzen
        Gastvortrag und nutzen Sie die Informationen für Ihre alltägliche Arbeit vor Ort.

·       Damit der Tag praktische Hinweise geben kann und Ihre Rückmeldungen einfließen können,
        wählen Sie zwei passende Themen von insgesamt 12 Workshops aus, um in Gruppen genauer
        auf Kirche vor Ort, Strukturen der Kirche, Kirche als Partner für Kommunen etc. einzugehen.

Heute wie in Zukunft hängt die Sicherung eines guten Miteinanders im Gemeindeleben davon ab, wie wir daran teilnehmen und miteinander arbeiten, z.B. in der Seelsorge, bei der Beratung von Familien, an Orten der Begegnung, bei traditionellen Gemeindefeiern, in der Jugend- und Seniorenarbeit …
Nutzen Sie die Gelegenheit, um Fragen zu stellen, Ideen voranzubringen und Netzwerke zu knüpfen!

Anmeldungen sind möglich ab 1. Juni 2018 unter www.herausgerufen.de.

 


Ein Workcamp für Deinen Erfahrungsschatz

Mit Workcamps in aller Welt kannst Du tatkräftig ein Projekt unterstützen und dabei neue Leute kennenlernen. Auch die Kolping Jugendgemeinschaftsdienste bieten Workcamps an.

Du willst in diesem Sommer oder Herbst Erfahrungen in einem anderen Land sammeln, die auf keinem typischen Touristen-Urlaub beruhen? Wie wäre es mit einem Workcamp? Workcamps sind Kurzzeitfreiwilligendienste, bei denen junge Leute aus verschiedenen Ländern an einem gemeinnützigen sozialen, ökologischen oder kulturellen Projekt arbeiten. Workcamps eröffnen einzigartige Chancen, neue Erfahrungen zu sammeln, tatkräftig ein Projekt zu unterstützen und internationale Freundschaften zu schließen. Sie bedeuten nicht nur Arbeiten und Lernen, sondern auch Kontakte knüpfen und Spaß haben. Sie sind ein Mikrokosmos für internationale Zusammenarbeit.

Die Kolping Jugendgemeinschaftsdienste (Kolping JGD) bieten Workcamps in aller Welt an. Auf www.kolping-jgd.de kannst Du Dich ausführlich informieren. Oder Du meldest Dich bei den Mitarbeiterinnen der Kolping JGD. Auch auf Facebook findet Ihr die Kolping JGD, und bei Twitter, YouTube und Instagram. Du bist herzlich dazu eingeladen, Film und Artikel-Link via Social Media zu verbreiten.

Übrigens: Die Kolping Jugendgemeinschaftdienste suchen Praktikanten (Bereich Workcamps) und Trainees (Bereich Freiwilligendienste). Mehr dazu erfährst Du hier.

Wir aktualisieren die Informationen laufend. Bitte schauen Sie doch wieder auf unserer Homepage vorbei.

  • Bundessekretär begrüßt Rückkehrrecht bei Teilzeit

    Arbeit muss zum Leben passen und nicht umgekehrt. Aus diesem Grund begrüßt Kolping-Bundessekretär Ulrich Vollmer den Regierungsentwurf zur Brückenteilzeit und damit die Umsetzung einer bedeutenden Vereinbarung des Koalitionsvertrags.

    Bereits seit vielen Jahren ist zu beobachten, dass die Teilzeitquote in Deutschland steigt. Denn Teilzeit ermöglicht es, die familiäre Sorgearbeit - wie die Erziehung von Kindern oder die Pflege von Angehörigen - mit der Arbeitswelt in Einklang zu bringen. Millionen Menschen - insbesondere Frauen - entscheiden sich ganz bewusst dafür, Zeit in die Familie zu investieren.
    Aber auch gesundheitliche und seelische Gründe oder die persönliche Weiterbildung neben dem Beruf, können einen Grund für die befristete Reduzierung der Arbeitszeit darstellen.

    Hinter der immer weiter steigenden Teilzeitquote verbirgt sich aber leider auch die Tatsache, dass Teilzeit für viele Menschen zu einer Einbahnstraße geworden ist. Einmal in Teilzeit, ist es nicht selbstverständlich, wieder in Vollzeit zurückzukehren, auch wenn dies gewollt ist. Für Arbeitgeber bietet Teilzeit vor allem dann Vorteile, wenn sie in Gleitzeit geleistet wird, da Arbeitszeit oftmals dann eingesetzt werden kann, wenn sie erforderlich ist.
    Arbeitnehmende in Teilzeit zahlen nur teilweise in die Sozialversicherungen ein - und erwerben folglich zum Teil nur eingeschränkt die dazugehörigen Ansprüche. Dies kann gesellschaftlich nicht gewollt sein.Auf der anderen Seite gibt es auch die Arbeitgeber, die sich vor dem Hintergrund der Hochkonjunktur und des zunehmenden Fachkräftemangels kategorisch gegen die Reduzierung von Arbeitszeit aussprechen.Eine solche Perspektive greift jedoch zu kurz: Wollen Unternehmen in Zukunft im Wettbewerb u.a. um Fachkräfte attraktiv bleiben, dann müssen sie auch familienfreundlich sein und damit auf die persönlichen Wünsche der Arbeitnehmenden eingehen, so Ulrich Vollmer. Zwar ist eine Reduzierung der Arbeitszeit keine direkte Antwort auf das strukturelle Problem vor allem des Fachkräftemangels - sie kann aber ein positiver Baustein zur Lösung sein.

    Aus Sicht des Kolping-Bundessekretärs sieht der Gesetzesentwurf zudem genug Spielraum vor: Durch Schwellenwerte und Quoten wird vermieden, dass insbesondere kleine Unternehmen unter Druck geraten, oder gar überfordert werden. Zudem soll es möglich sein, dass über Tarifverträge von den Regelungen abgewichen wird - dieses fördert die Sozialpartnerschaft.Das Kolpingwerk versteht Arbeit als Möglichkeit zur persönliche Entfaltung, als Beitrag für die Gesellschaft und als Schöpfungsauftrag zur Gestaltung der Welt. Erwerbsarbeit, Familienarbeit und ehrenamtliche Arbeit sind grundsätzlich gleichwertig. Daher sind die Voraussetzungen für die Wahlmöglichkeit zwischen und für die Vereinbarkeit von Familie, Ehrenamt und Beruf konsequent auszubauen.

  • Kontinentalversammlung tagte in Litauen

    „Für welche Werte steht Europa?“ Bei der Kontinentalversammlung des Kolpingwerkes Europa vom 25. bis 27. Mai in Litauen bereiteten die Delegierten ein neues Selbstverständsnisdokument vor.

    Delegierte aus 16 Nationalverbänden konnte die Europavorsitzende Margrit Unternährer zur Kontinentalversammlung begrüßen, die aus Anlass des 25-jährigen Bestehens des Kolpingwerkes Litauen in Kaunas stattfand. Der Studienteil stand unter der Fragestellung „Für welche Werte steht Europa?“

    Die Referenten Karl Schiewerling, Vorsitzender Stiftung Christlich-Soziale Politik (CSP), und Stefan Lunte, COMECE, – ein Zusammenschluss der Europäischen Bischofskonferenzen – verwiesen auf die historische Entwicklung Europas und auf die Bedeutung des christlichen Menschenbildes. „Die Prinzipien der Personalität und Subsidiarität – grundgelegt in der Katholischen Soziallehre – sind maßgebend für ein freiheitliches und demokratisches Europa“, so Schiewerling. Politik müsse sich an Werten wie Friede und Freiheit, sozialer Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit orientieren und messen lassen. „Es braucht Verbände wie das Kolpingwerk, die immer wieder die politisch Verantwortlichen auf Widersprüche hinweisen“, so Lunte.

    In vier Workshops diskutierten die Delegierten, wie diese Werte im Kolpingwerk gelebt und konkret umgesetzt werden können. Die Ergebnisse werden in die Erstellung eines Selbstverständnisses für das Kolpingwerk Europa – verstanden als ein programmatisches Dokument – einfließen.    

    In einem Grußwort würdigte der Erzbischof von Kaunas, Lionginas Virbalas, das Wirken des Kolpingwerkes in Gesellschaft und Kirche und verwies u.a. auf die hohe Bedeutung der Universität, die sich in Trägerschaft des Kolpingwerkes Litauen befindet.    

    Europapräses Josef Holtkotte griff in seiner Predigt in der Kathedrale von Kaunas ebenfalls den Gedanken des Erzbischofs von Kaunas auf und betonte die Gemeinschaft und das Miteinander im Kolpingwerk Europa. „Die Bereitschaft der Nationalverbände, sich in Verantwortung vor Gott als Christen für den Nächsten immer wieder einzusetzen, bleibt unsere Aufgabe“, so Holtkotte.

    Generalsekretär Markus Demele berichtete von der Generalversammlung 2017 in Peru und stellte die Neufassung des Generalstatuts sowie das neue Selbstverständnis von Kolping International vor.

    „Kolpingarbeit in Europa“, unter dieser Überschrift standen die Berichte aus den Nationalverbänden sowie der Kolpingjugend. Erneut wurde deutlich, wie vielfältig das engagierte Wirken des Kolpingwerkes in Gesellschaft und Kirche ist.

    Durch Anna-Maria Högg, Bundesleiterin der Kolpingjugend, wurde das Jugend-Event „Sternenklar – Du baust die Zukunft!“ im September 2018 in Frankfurt vorgestellt. Erfreulich ist, dass auch Mitglieder der Kolpingjugend aus den europäischen Nationalverbänden teilnehmen werden.

    An der Tagung, die in Kooperation mit der Konrad-Adenauer?Stiftung (Büro Litauen) durchgeführt wurde, nahmen die Mitglieder des Bundesvorstandes Thomas Dörflinger, Klaudia Rudersdorf, Anna-Maria Högg, Reinhard Ockel und Andreas Stellmann sowie Ulrich Vollmer – zugleich Europasekretär – teil. Die Kontinentalversammlung 2019 wird in Rom stattfinden.

    In einem Grußwort würdigte der Erzbischof von Kaunas, Lionginas Virbalas, das Wirken des Kolpingwerkes in Gesellschaft und Kirche und verwies u.a. auf die hohe Bedeutung der Universität, die sich in Trägerschaft des Kolpingwerkes Litauen befindet.    

    Europapräses Josef Holtkotte griff in seiner Predigt in der Kathedrale von Kaunas ebenfalls den Gedanken des Erzbischofs von Kaunas auf und betonte die Gemeinschaft und das Miteinander im Kolpingwerk Europa. „Die Bereitschaft der Nationalverbände, sich in Verantwortung vor Gott als Christen für den Nächsten immer wieder einzusetzen, bleibt unsere Aufgabe“, so Holtkotte.

    Generalsekretär Markus Demele berichtete von der Generalversammlung 2017 in Peru und stellte die Neufassung des Generalstatuts sowie das neue Selbstverständnis von Kolping International vor.

    „Kolpingarbeit in Europa“, unter dieser Überschrift standen die Berichte aus den Nationalverbänden sowie der Kolpingjugend. Erneut wurde deutlich, wie vielfältig das engagierte Wirken des Kolpingwerkes in Gesellschaft und Kirche ist.

    Durch Anna-Maria Högg, Bundesleiterin der Kolpingjugend, wurde das Jugend-Event „Sternenklar – Du baust die Zukunft!“ im September 2018 in Frankfurt vorgestellt. Erfreulich ist, dass auch Mitglieder der Kolpingjugend aus den europäischen Nationalverbänden teilnehmen werden.

    An der Tagung, die in Kooperation mit der Konrad-Adenauer?Stiftung (Büro Litauen) durchgeführt wurde, nahmen die Mitglieder des Bundesvorstandes Thomas Dörflinger, Klaudia Rudersdorf, Anna-Maria Högg, Reinhard Ockel und Andreas Stellmann sowie Ulrich Vollmer – zugleich Europasekretär – teil. Die Kontinentalversammlung 2019 wird in Rom stattfinden.

  • Die Kirche bleibt im Dorf

    „Die Kirche bleibt im Dorf“ – das Bistums Trier veranstaltet ein Forum, bei dem die Herausforderungen für ein gutes Leben auf dem Dorf, die zukünftigen Entwicklungen im ländlichen Raum und Möglichkeiten einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Kirche und kommunalen Einrichtungen im Fokus stehen.

    Es werden zwei Termine angeboten, um sich zu informieren, auszutauschen und Einfluss zu nehmen.

    Termin Forum in Otzenhausen, Europäische Akademie:

    Samstag, 25. August 2018, 9:30-16:00 Uhr

    Termin Forum in Bitburg, St. Matthias Schule:

    Samstag, 15. September 2018, 9:30-16:00 Uhr

    Der Programmablauf ist jeweils gleich:

    ·        Zu Beginn wird Bischof Dr. Stephan Ackermann sprechen.

    ·        Anschließend besteht Gelegenheit, sich im Plenum auszutauschen.

    ·       Hören Sie mehr über die Zukunftsprognosen für die ländlichen Räume in einem kurzen Gastvortrag und nutzen Sie die Informationen für Ihre alltägliche Arbeit vor Ort.

    ·        Damit der Tag praktische Hinweise geben kann und Ihre Rückmeldungen einfließen können, wählen Sie zwei passende Themen von insgesamt 12 Workshops aus, um in Gruppen genauer auf Kirche vor Ort, Strukturen der Kirche, Kirche als Partner für Kommunen etc. einzugehen.

    Heute wie in Zukunft hängt die Sicherung eines guten Miteinanders im Gemeindeleben davon ab, wie wir daran teilnehmen und miteinander arbeiten, z.B. in der Seelsorge, bei der Beratung von Familien, an Orten der Begegnung, bei traditionellen Gemeindefeiern, in der Jugend- und Seniorenarbeit …

    Nutzen Sie die Gelegenheit, um Fragen zu stellen, Ideen voranzubringen und Netzwerke zu knüpfen!

    Anmeldungen sind möglich ab 1. Juni 2018 unter www.herausgerufen.de.

     

  • Marx meets Kolping

    Diözesanversammlung des Kolpingwerkes zum verantwortlichen Leben und solidarischen Handeln

    Das Kolpingwerk Diözesanverband Trier hielt am 5. Mai seine Diözesanversammlung ab. Mit über 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden im Johannishaus in Hermeskeil die aktuellen Themen des Verbands besprochen.

    „Aktuell reden alle über Karl Marx“ so Diözesanpräses Thomas Gerber. „Viele wissen nicht, dass Adolph Kolping, der Gründer des Kolpingwerkes zur selben Zeit lebte.“ Beide Männer haben die Nöte ihrer Zeit, also der beginnenden Industrialisierung gesehen. Die Münsteraner Theologin Julia Lis legte in ihrem Referat anschaulich dar, wo sich Kolping und Marx (die sich übrigens wohl nie getroffen haben) einig gewesen wären und welche Unterschiede ihre Ansätze hatten. Am wesentlichsten war ganz sicher, wie sie die herrschenden sozialen Zustände verbessern wollten. Für Marx kam bekanntlich nur eine Revolution in Frage. Kolping wollte die Menschen (sein Ansatzpunkt waren die Handwerksgesellen) befähigen, die Gesellschaft aktiv mit zu gestalten und so zu Veränderungen kommen.

    Die spannenden Impulse von Frau Lis wurden auch im Gottesdienst unter dem Stichwort „Solidarität“ wieder aufgegriffen: Liebe zu Gott und den Menschen bedeutet nicht einfach nur ein Gefühl, sondern tätige Solidarität.

    Auch die Vertreter der Politik, Stadtbürgermeister Dr. Mathias Queck, den Beauftragten der Verbandsgemeinde, Hartmut Heck und die Kreisbeigeordnete Jutta Roth-Laudor, sowie für die Vertreterin des Bistums, Simone Thiel folgten interessiert den Ausführungen.

    In ihren Grußworten betonten sie alle die Rolle des Kolpingwerkes in der Gesellschaft. Heck betonte, „Kolping trägt bei zu einer verlässlichen Grundlage, dass man zuversichtlich in die Zukunft schauen kann.“ Roth-Laudor wünschte „Viel Erfolg im Bemühen um eine gerechtere Welt“ und Simone Thiel hob hervor: „Bischof Ackermann lässt grüßen. Er sieht in Kolping eine besondere Verbindung von Kirche und Gesellschaft. Die brauchen wir.“

    Dr. Queck hob auch explizit hervor, wie sehr er die örtliche Kolpingsfamilie schätzt, die ein lebendiger Teil des kulturellen und sozialen Lebens in der Stadt Hermeskeil sei.

    Von Hans-Peter Gerhards erfuhren die Delegierten und Gäste einiges über die Arbeit in der sozialen Selbstverwaltung. Hier sind einige Kolpingmitglieder bei Krankenkassen, Rentenversicherungen, Sozial- und Arbeitsgerichten und anderem mehr ehrenamtlich für die Menschen engagiert.

    Für ihre langjährige Tätigkeit wurden mit dem Ehrenzeichen des Kolpingwerkes Trier geehrt: Hans-Peter Gerhards und Peter Herter aus Mayen und Oswald Senner aus Mülheim.

    Außerdem erhielt Herbert Johannes aus Saarburg-Beurig das Ehrenzeichen für seine beständige Mitarbeit im Bereich der Internationalen Partnerschaftsarbeit und der Finanzen sowie sein unermüdliches Engagement als Vorsitzender des Kolpinghaus Warsberger Hof Trier e.V.

    Eine weitere Ehrung wurde der Kolpingsfamilie Oberwesel zuteil. Für ihr Projekt „Ausflug der Bewohner des Seniorenzentrums in die Stadt“, das Senioren die Teilnahme am örtlichen

    Leben ermöglicht, erhielten sie als erste den Preis des Kolpingwerkes Trier „Kolping – für die Menschen aktiv“. Ab diesem Jahr werden alljährlich beispielgebende soziale Projekte der Kolpingsfamilien und Kolpingeinrichtungen im Bistum Trier.

    Upgrade … unser Weg in die Zukunft hieß es dann nachmittags.

    Die stellvertretende Bundesvorsitzende Klaudia Rudersdorf informierte über den bundesweiten Zukunftsprozess des Kolpingwerkes. Gerade haben 20 Regionalforen stattgefunden – eines davon am 14. April in Schweich. Der innerverbandliche Diskussionsprozess hat zum Ziel, das Kolpingwerk für die Zukunft gut aufzustellen.

    In 4 Arbeitsgruppen arbeiteten die Delegierten anschließend mit Blick auf den Diözesanverband Trier zur Gestaltung des Verbands von der Kolpingsfamilie bis zur Bistumsebene.

    Mit vielen guten Impulsen und Ideen machten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer schließlich nach fruchtbaren Diskussionen auf den Weg nach Hause. In knapp 100 Kolpingsfamilien von der Sieg bis nach Saarbrücken werden sie jetzt weiter entsprechend dem Kolping-Motto „verantwortlich leben – solidarisch handeln

    Text: Julia Semmling –  Bilder: Sabine Mertes