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Wir begrüßen Sie herzlich …

... auf den Seiten des Kolpingwerkes Diözesanverband Trier!

Entdecken Sie auf unseren Seiten das vielfältige soziale, gesellschaftliche und internationale Engagement unseres Verbandes.
Informieren Sie sich, was Kolping ist und tut.
Jede*r – unabhängig von einer Mitgliedschaft – ist uns willkommen.


Den Katastrophenfonds wieder auffüllen – Hilf mit Deiner Spende!

Heftige Regenfälle, Erdbeben, Dürre – immer öfter
werden Menschen Opfer von Naturkatastrophen.
Die Ärmsten der Armen geraten so in noch größere Not. Häufig erhalten sie keine staatliche Unterstützung und sind auf sich selbst gestellt.

Für Katastrophenfälle hat Kolping International einen Katastrophenfonds.
Damit kann schnell geholfen werden – es zählt jeder Tag.
Doch jetzt ist der Katastrophenfonds leer. Die Corona-Pandemie hat alle Mittel vollständig aufgebraucht.

Bitte unterstütze den Katastrophenfonds,
damit im Notfall schnell geholfen werden kann.

24 Euro kosten zwei Säcke Süßkartoffelsetzlinge, 64 Euro finanzieren Lebensmittelpakete für Familien, 160 Euro helfen bei der Reparatur eines Hauses.

Kolping International Cooperation e.V.
DKM Darlehnskasse Münster eG
IBAN: DE74 4006 0265 0001 3135 00
BIC: GENODEDM1DKM
Stichwort: NL-Katastrophenfonds

Klicke hier, wenn Du direkt spenden möchtest.
Informationen unter www.kolping.net/katastrophenfonds, Telefon (0221) 77 88 016, E-Mail


Klimawandel und wir

Veranstaltungsreihe im Bistum Trier

Zu einer Reihe „Klimawandel und wir“ laden das Klimaschutzmanagement und der Themenschwerpunkt Schöpfung der Katholischen Erwachsenenbildung des Bistums Trier ein.

Nicht erst seit der Enzyklika „Laudato Si´“ von Papst Franziskus hat Glaube mit Engagement im Umweltschutz zu tun. Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit dem wichtigen Thema Klimawandel und den Handlungsmöglichkeiten zu dessen Begrenzung.
Die Reihe möchte aufzeigen, wie Klimaschutz funktioniert und warum er so dringend ist. Sie möchte spirituelle Impulse setzen und den gesellschaftlichen Zusammenhang ergründen. Über allem steht die Frage: Was bedeuten die Erkenntnisse für unser Handeln?
Am 18. Mai findet zum Beispiel von 18.00 bis 19:30 Uhr der Vortrag "Klimaschutz in der globalen Agenda 2030 der Vereinten Nationen" statt, der auch einen lokalen Bezug herstellen wird.

Informationen zu allen Themen und Anmeldemöglichkeiten
 

  • Corona-Pandemie: Langfristige Folgen auf die Ausbildungssituation absehbar

    Insbesondere für benachteiligte Jugendliche müssen Ausbildungsförderung, Übergangssysteme und Wohnangebote gestärkt werden.

    Der gerade erschienen Berufsbildungsbericht der Bundesregierung liefert eine empirische Beschreibung, wie sich der Ausbildungsmarkt unter den Bedingungen der Corona-Pandemie im letzten Jahr entwickelt hat. Das Kolpingwerk Deutschland, der Verband der Kolping-Bildungsunternehmen und der Verband der Kolpinghäuser haben dies zum Anlass genommen, sich die Ausbildungssituation der jungen Menschen anzuschauen, die schon vorher Schwierigkeiten hatten, Zugang zum Arbeitsmarkt zu finden.

    Die Analyse zeigt, dass die Pandemie für diese jungen Menschen wesentliche Problemfelder verschärft bzw. verdeutlicht hat – und das nicht nur in den Bereichen der Digitalisierung oder der strukturellen Finanzierung. Kolping fordert daher: Die aktuelle Situation muss dazu genutzt werden, die Rahmenbedingungen zielgerichtet für benachteiligte Jugendliche zu verbessern und die Jugendsozialarbeit als stabilisierendes Angebot zu stärken.

    Erklärung im Wortlaut
    Berufsbildungsbericht

  • Todschick – Fernsehabend und Online-Diskussion

    Seit zwei Jahren beteiligt sich das Kolpingwerk als Pate am Agenda-Kino in Trier. Hier werden besondere Filme gezeigt und im Anschluss – oft mit eingeladenen Fachleuten – besprochen.
    Dieser Fernsehabend zum Thema Lieferketten, Konsum und internationale Verantwortung fand aufgrund der Pandemie online statt.

    37 Interessierte sahen sich den knapp einstündigen Film an und nahmen an der anschließenden Gesprächsrunde teil.
    Neben der Regisseurin Inge Altemeier waren im Podium Alfred Staudt, langjähriger verdi-Vorsitzender im Saarland sowie Achim Trautmann, Fachpromotor für öko-soziale Beschaffung beim BUND in Koblenz. Da Kalpona Akter, Gewerkschafterin und Aktivistin aus Bangladesch aufgrund von örtlichen Ausgangssperren leider nicht teilnehmen konnte, hatte Inge Altemeier in einem Telefonat den aktuellen Stand erfragt.

    Das Gespräch drehte sich in weiten Teilen darum, wie Menschen- und Arbeitsrechte, Umweltschutz und faire Verteilung von Verantwortung befördert werden können.
    Dabei spielt zum Beispiel das Lieferkettengesetz eine große Rolle. Der aktuelle Gesetzentwurf der Bundesregierung lässt allerdings noch viel zu wünschen übrig. Nähere Informationen dazu bietet die Seite www.lieferkettengesetz.de. Dort gibt es außerdem die Möglichkeit, auf ganz einfache Weise seinen regionalen Abgeordneten eine Mail zu schreiben, die die Forderungen der Initiative unterstützt.
    Für die Teilnehmenden gab es auch einige Tipps, wo sie Informationen zu den vielen Siegeln finden, die es mittlerweile gibt.
    Zum Abschluss stellte die Runde fest, wie wichtig es ist, an diesen Themen dran zu bleiben. Jede*r kann etwas tun durch bewussteren Konsum, kritische Nachfragen und Druck auf die Politik.

    Die Diskussion wurde aufgezeichnet und wird in Kürze auf YouTube bereitgestellt.

  • 50.000 Handys von Kolpingsfamilien für missio-Aktion

    Als Kooperationspartner unterstützt das Kolpingwerk Deutschland die Handy-Spendenaktion von missio.

    Für die Handy-Spendenaktion der katholischen Hilfswerke missio München und missio Aachen haben die Kolpingsfamilien in Deutschland insgesamt 50.000 Handys zusammengetragen.
    Seit Juni 2018 unterstützt das Kolpingwerk Deutschland als Kooperationspartner von missio die Handy-Spendenaktion. Insgesamt wurden bisher von missio deutschlandweit mehr als 215.000 Alt-Geräte dem Wertstoffkreislauf zugeführt. Das 50.000. Handy des Kolpingwerks wurde jetzt von der Kolpingsfamilie Kaufbeuren übergeben.

    Fast 200 Millionen ausgediente Handys liegen ungenutzt allein in Schubladen in Deutschland herum, wie aus einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbands Bitcom hervorgeht. In ihnen verbergen sich rund 6000 Kilogramm Gold sowie weitere wertvolle Rohstoffe. Der Wert der verschwendeten Ressourcen wird auf rund 420 Millionen Euro geschätzt. missio nimmt mit seiner Handy-Spendenaktion in Kooperation mit dem Unternehmen „Mobile-Box“ solche Handys und Smartphones als Spende entgegen. missio erhält für jedes Handy, das zur Wiederaufbereitung geeignet ist, eine Vergütung von 2 Euro und für jedes recycelte Handy 40 Cent. Dabei hat Wiederverwendung Vorrang vor Verwertung. Die Erlöse aus den Handys, die von Kolpingsfamilien eingesendet werden, fließen in die Arbeit von Kolping und missio.
    Mit den Recycling-Erlösen wurden z.B. Hilfsprojekte in der Demokratischen Republik Kongo unterstützt, die Traumaarbeit, Akthilfe oder Aufklärungsarbeit leisten.

    „Die Handy-Spendenaktion ist für uns ein doppelter Gewinn: Mit unserer Beteiligung schaffen wir mit Unterstützung der vielen Kolpingsfamilien vor Ort ein Bewusstsein für die mit der Rohstoffgewinnung
    für Handys verbundenen Fluchtursachen. Zudem werden mit jedem gespendeten Handy wertvolle Ressourcen wiederverwertet und ein Erlös für weitere Bewusstseinsbildung
    gewonnen“, so Andreas W. Stellmann, der Vorsitzende des Kolping-Bundesfachausschusses „Verantwortung für die Eine Welt“.

    Weitere Informationen zur missio-Handy-Spendenaktion und zu den Abgabestellen für ausrangierte Handys und Smartphones gibt es unter www.kolping.de/handyaktion, www.missiohandyaktion.de und unter www.missio-hilft.de/kolping-handys.
    Handyspenden ist bei Kolping und missio das ganze Jahr über möglich. Einen besonderen Akzent setzt dabei die Woche der Goldhandys, die vom 19 bis zum 27. Juni 2021 stattfindet.

     

  • Ottmar Dillenburg kommt zurück nach Trier

    Wenn im Oktober die zehnjährige Amtszeit von Generalpräses Msgr. Ottmar Dillenburg zu Ende geht, kehrt er zurück ins Bistum Trier.

    Weil sich Generalpräses Msgr. Ottmar Dillenburg nicht mehr zur Wahl stellt, wird seine Amtszeit im Oktober 2021 nach zehn Jahren zu Ende gehen. „Nach insgesamt 22 Jahren als Diözesanpräses in Trier, als Bundespräses für das Kolpingwerk Deutschland und zuletzt als Generalpräses, nach so vielen ereignisreichen und schönen Jahren in der weltweiten Kolpinggemeinschaft, werde ich in mein Heimatbistum zurückkehren“, sagt Dillenburg, der dankbar auf die vergangenen Jahrzehnte zurückschaut.

    Das leidenschaftliche und tatkräftige Engagement der Kolpingschwestern und Kolpingbrüder sieht er als ein prägendes Merkmal von Ehrenamt bei Kolping über alle Kontinente hinweg.
    Als Generalpräses und damit Nachfolger des seligen Adolph Kolpings war es seine Aufgabe, Kolping International zu leiten und die Gemeinschaft der rund 400.000 Kolpingmitglieder in den 60 Ländern mit Kolpingsfamilien zu gewährleisten. Rückblickend begeistert Dillenburg besonders die lebendige Solidarität innerhalb des Verbandes, die besonders durch die Vielzahl von Partnerschaften zwischen Diözesan- und Nationalverbänden sowie Kolpingsfamilien zum Ausdruck kommt.

    „Der Diözesanverband Trier ist natürlich auf der einen Seite traurig, dass Kolping International Ottmar als Generalpräses verliert“, sagt Diözesanvorsitzender Dr. Bernd Geisen. „Aber gleichzeitig freuen wir uns, dass er wieder in unserem Bistum sein wird.
    Bei der Diözesanversammlung am 8. August werden wir ihn zudem nochmal als Generalpräses begrüßen können.“