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Wir begrüßen Sie herzlich …

... auf den Seiten des Kolpingwerkes Diözesanverband Trier!

Entdecken Sie auf unseren Seiten das vielfältige soziale, gesellschaftliche und internationale Engagement unseres Verbandes.
Informieren Sie sich, was Kolping ist und tut.
Jede*r – unabhängig von einer Mitgliedschaft – ist uns willkommen.


„Verpflichtung aus Solidarität und Nächstenliebe"

Ständiger Rat der Deutschen Bischofskonferenz ruft zum Impfen auf

Der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz erklärt angesichts der vierten Welle der Corona-Pandemie:

„In diesen Tagen erleben wir in nahezu unaufhaltsamer Dramatik das Fortschreiten der vierten Welle der Corona-Pandemie. Die Inzidenzzahlen, Neuinfektionen und Todesfälle erreichen erschreckende Ausmaße.

Mit Nachdruck rufen wir die Katholikinnen und Katholiken und alle Menschen unseres Landes dazu auf, sich impfen zu lassen, soweit dies möglich ist. Impfen ist in dieser Pandemie eine Verpflichtung aus Gerechtigkeit, Solidarität und Nächstenliebe. Aus ethischer Sicht ist es eine moralische Pflicht. Wir müssen uns und andere schützen. Die Impfung ist dazu das wirksamste Mittel. Gleichzeitig appellieren wir an alle, die nötigen Hygienemaßnahmen einzuhalten. Wir alle wünschen uns die Freiheiten im alltäglichen Leben wie in den Zeiten vor Corona zurück. Dazu müssen wir uns aber gemeinsam – und zwar jede und jeder in diesem Land – einsetzen. Denn wir sehen: Durch die Impfung werden Leben gerettet und weniger schwere Krankheitsverläufe erreicht.

Wir machen uns den Appell von Papst Franziskus zu eigen, der am Weltgesundheitstag betont hat: ‚Wir alle sind aufgerufen, die Pandemie zu bekämpfen. In diesem Kampf stellen die Impfstoffe ein wesentliches Instrument dar. Dank Gott und der Arbeit vieler haben wir jetzt Impfstoffe, um uns vor Covid-19 zu schützen.‘ Wir fügen hinzu: Nutzen wir diese Chance! Bitte lassen Sie sich impfen!“


Zur Flutkatastrophe in unserer Region

Die Anteilnahme, Solidarität und Hilfe von Kolpings-familien und -mitgliedern ist unglaublich und macht Mut.
Vielen Dank!

Nähere Informationen findet ihr auf der Extra-Seite

Spenden
sind möglich unter dem Stichwort "Flutkatastrophe"
an IBAN: DE95 3706 0193 3002 3130 21
Konto des Kolpingwerk in der Diözese Trier e.V.
bei der Pax Bank Trier, BIC: GENODED1PAX


Winterpause im Diözesanbüro

Das Diözesanbüro hat ab dem 17. Dezember Winterpause.
Ab Januar sind wir wieder für Euch / Sie da.

Unser Büro in Koblenz ist weiter erreichbar.

Wir wünschen Euch und Ihnen allen
einen besinnlichen Advent,
frohe Weihnachten
und einen guten Start ins neue Jahr!


  • Livestream am Kolpinggedenktag

    Am Kolpinggedenktag, wird Generalpräses Msgr. Christoph Huber im Rahmen einer Heiligen Messe um 14 Uhr in der Minoritenkirche in Köln in sein Amt eingeführt.

    Am 4. Dezember, dem Todestag Adolph Kolpings, gedenkt das Kolpingwerk weltweit seines Gründers. Die Feier dieses Gedenktages ist ein Höhepunkt im verbandlichen Leben der Kolpingsfamilie. In diesem Jahr dürfen wir uns zugleich auf ein besonders Ereignis freuen: Im Rahmen einer festlichen Messfeier übernimmt Msgr. Christoph Huber offiziell das Amt des Generalpräses.
    Kolpinggeschwister aus aller Welt sind herzlich eingeladen, den Gottesdienst per Livestream mitzufeiern.
    Die Texte zur Messe findet Ihr in den nächsten Tagen dort ebenfalls. Alternativ läuft der Livestream auch auf Facebook und auf www.domradio.de.

    Für den Einlass in die Kölner Minoritenkirche gilt laut aktueller Corona-Schutzverordnung die 3G-Regel mit entsprechendem Nachweis. Es wird darüber informiert, ob es dabei bleibt (Auskunft & Anmeldung über Elisabeth Gühmann).

    Gedanken zum Kolpinggedenktag  von Bundessekretär Ulrich Vollmer könnt ihr auf der Seite des Bundesverbandes lesen.

    Fotos: Marian Hamacher, Simon Vornberger

  • Digitales Austauschtreffen 17.11.2021

    Neben Informationen zur Änderung der Beitragsordnung gab es einen guten Austausch

    Das zweite digitale Austauschtreffen zwischen Diözesanverband und Kolpingsfamilien zeigte wieder, dass dieses Format eine gute Ergänzung zu Präsenztreffen ist: Man muss wenig Zeit aufwenden und hat die Möglichkeit, spontan noch dazu zu kommen.
    Die Anwesenden tauschten sich über die aktuell geplanten Angebote vor Ort und Möglichkeiten im Zusammenhang mit Corona aus. Wesentliche Punkte waren dabei: Lieber etwas in kleinem Rahmen anbieten statt gar nichts - die Kolpingsfamilie soll sichtbar bleiben und die Mitglieder freuen sich sehr über Kontakt. Im Anschluss an den Bericht, was in der Kolpingsfamilie gut funktioniert hat, hob ein Teilnehmer hervor, dass Planung wichtig ist. Denn sonst wird nichts stattfinden. Und wenn manches doch abgesagt oder verändert durchgeführt werden muss, "dann ist das eben so."
    Der Diözesanverband informierte über die Ergebnisse der Bundesversammlung vom Anfang November, vor allem zur Änderung der Beitragsordnung.
    mehr lesen und Downloads finden

  • Dass weiter Segen von Kolping ausgeht

    Gottesdienst am 30. Jahrestag der Seligsprechung von Adolph Kolping

    Trier – Dass sie einen Beitrag leisten für eine menschlichere Gesellschaft weltweit: Das hat Bischof Dr. Stephan Ackermann den Mitglieder des Kolpingwerks bestätigt. Beim Gottesdienst im Trierer Dom am 30. Jahrestag der Seligsprechung von Adolph Kolping (1813-1865) am 27. Oktober dankte er „für das, was Kolping-Mitglieder bewirken in Kirche und Welt“ und wünschte, dass auch weiterhin „unter dem Segen Gottes Segen von Kolping ausgeht“. War der Gottesdienst einerseits dazu gedacht, das Werk des Handwerkers und Priesters Kolping zu ehren und dankbar auf sein Wirken zu schauen, richtete Bischof Ackermann den Blick andererseits auch auf den Wunsch des Kolpingwerkes, dass ihr Gründer heiliggesprochen werden soll und „globaler gezeigt werden als Vorbild“ – ein Anliegen, dass der Bischof unterstützt. 

    Ackermann ging der Frage nach, was heilig sein oder Heiligkeit bedeute. „Nur Gott allein ist heilig“, habe ihm sein Heimatpfarrer in der Jugend gesagt, erinnerte sich der Bischof – eine Antwort, die ihm unbefriedigend schien. Wenn die Bibel von „heilig“ spreche, bedeute es: etwas gehört allein Gott und darf nicht für weltliche Zwecke genutzt werden. Insofern sei die Antwort des Pastors richtig gewesen: Der Mensch kann Gott nicht verfügbar machen, Gott gebe sich aus freien Stücken und sei nicht zu verzwecken. Bei einem solchem Gottesbild spüre man aber auch die Heiligkeit jeden Lebens: „Der Mensch und die Schöpfung nehmen teil an Gottes Heiligkeit.“ So dürften auch Menschen nicht verzweckt werden; und der Begriff der Heiligkeit könne mit „Menschenwürde“ gleichgesetzt werden. Kolping habe diese Würde – und ihre Bedrohung zu Beginn der Industrialisierung – gesehen. Um diese Würde zu schützen, habe er auf die Botschaft des Evangeliums gesetzt und sich für die Gemeinschaft eingesetzt. Denn der Glaube brauche die Gemeinschaft; und eine Gemeinschaft, die stützt und trägt, helfe, die Würde zu stützen. Und so begreife sich das Kolpingwerk als Lebensgemeinschaft und engagiere sich weltweit im Bildungsbereich, „damit Menschen eine gute Gegenwart und eine gute Zukunft haben“, sagte Ackermann.

    Zu Beginn des Gottesdienstes war Kolping selbst zu Wort gekommen, verkörpert von Trierer Regisseur Marc-Bernhard Gleißner. Er sei kein Märtyrer und auch nicht besonders heroisch, sagte „Kolping“ in Anspielung auf die Voraussetzungen für eine Seligsprechung. Doch „die Tugend hat es mir angetan“. In der Familie sei sie ihm vorgelebt worden, im Gesellenverein habe er darüber geredet und sie vorgelebt, nämlich „allen Menschen, die in Not sind, zu helfen“. Und so habe sich der Familienbegriff geweitet: „Familie ist all das, was die Menschheitsfamilie anbelangt.“ Daraus leite sich der Auftrag ab, „an der Seite deren zu stehen, die an der Grenze der Gesellschaft existieren, die keine Stimme haben, die entrechtet sind, und Zeichen gegen die Nöte der Zeit zu setzen“. Mit Bischof Ackermann feierten den Gottesdienst der scheidende Generalpräses von Kolping International, Msgr. Ottmar Dillenburg, und Diözesanpräses Thomas Gerber, in Anwesenheit von Dr. Bernd Geisen, Vorsitzender des Kolpingswerks Diözesanverband Trier, und der Geistlichen Leiterin Elke Grün. Der Gottesdienst wurde live gestreamt, um möglichst vielen Kolpingsfamilien die Mitfeier zu ermöglichen.
    (JR)

    Quelle: Bischöfliche Pressestelle Trier


    Rund 500 Menschen haben das Pontifikalamt per Liveübertragung miterlebt. Das Video kann hier weiterhin angesehen werden.

    Okt. 2021

  • Günstiger Urlaub für Familien

    Mit einem Aktionsprogramm will die Bundesregierung die durch die Corona-Pandemie verursachten Einschränkungen für Kinder, Jugendliche und deren Familien abmildern.
    Die Maßnahme „Corona-Auszeit für Familien – Familienferien-zeiten erleichtern“ richtet sich an Familien mit kleinen Einkommen und an Familien mit behinderten Angehörigen. Die berechtigten Familien müssen nur etwa zehn Prozent der Übernachtungs- und Verpflegungskosten zahlen für einen Urlaub in einer gemeinnützi-gen Familienferienstätte oder einer weiteren für Familienerholung geeigneten gemeinnützigen Einrichtung in Deutschland.
    Der Aufenthalt ist bis zu einer Woche möglich. Neunzig Prozent der Kosten übernimmt der Bund.
    Der Aufenthalt in der Familienerholungseinrichtung umfasst auch die Möglichkeit, an (freizeit-)pädagogischen Angeboten für die ganze Familie teilzunehmen.
    nähere Informationen hier

    Interessierte Familien, die beabsichtigen die Maßnahmen in Anspruch zu nehmen, können sich wenden an: Verband der Kolpinghäuser e. V.  |  St.-Apern-Str. 32  |  50667 Köln
    E-Mail

    Telefonische Beratung über die Service-Hotline 0800 / 86 61 159
    Mo, Di, Do, Fr   09.00 - 13.00 und 14.00 - 19.00 Uhr
    Mi                      09.00 - 13.00 und 14.00 - 17.00 Uhr
    Sa                      10.00 - 15.00 Uhr