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Wir begrüßen Sie herzlich ...

... beim Kolpingwerk Diözesanverband Trier!

Entdecken Sie auf unseren Seiten das vielfältige soziale, gesellschaftliche und internationale Engagement unseres Verbandes.
Informieren Sie sich, was Kolping ist und tut.
Jede*r – unabhängig von einer Mitgliedschaft – ist uns willkommen.


Das Kolpingwerk Trier lädt zum
Friedensgebet: donnerstags 5 nach 12 
per Video- oder Telefonkonferenz ein, 
um Sorgen und Bitten über größere Entfernungen teilen zu können.



  • In verrückten Zeiten alles einmal auf den Kopf stellen - soziale Ausgewogenheit fördern

    Auf der Vorstände-Tagung am 17.09.2022 wurde unter anderem darüber gesprochen, dass die immer extremer werdende Schere zwischen Arm und Reich ein großes Problem darstellt. Hier blickten die Teilnehmenden auf ein spezielles Thema, das bei Anpassung so vieles zum Guten verändern kann:

    Sie rufen alle politisch Verantwortlichen eindringlich auf, vom Prinzip der prozentualen Rentenerhöhungen abzukehren.

    Die komplette Pressemitteilung findet ihr hier.

     

  • Kolping unterstützt Kampagne für ein starkes EU-Lieferkettengesetz

    „Justice is Everybody’s Business“ („Gerechtigkeit geht jede*n etwas an.“)  ist Leitgedanke von über 100 Organisationen weltweit, darunter auch Kolping, die sich für den Schutz von Menschen und Umwelt in den globalen Lieferketten einsetzen.

    Die Initiative Lieferkettengesetz fordert von der Bundesregierung, sich in Brüssel aktiv für ein starkes EU-Lieferkettengesetz einzusetzen, das über das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz hinausgeht. Ein gutes Leben für alle gibt es nur, wenn Menschenrechte, Umwelt und Klima weltweit geschützt werden: auch in globalen Lieferketten europäischer Unternehmen.

    Kolping fordert an der Seite der mit streitenden Organisationen, dass die Bundesregierung in Brüssel konkret einfordert, dass Ausbeutung, Vertreibung und Umweltzerstörung nicht länger an der Tagesordnung sind. Gefordert wird ein wirksames EU-Lieferkettengesetz, das

    • die gesamte Liefer- und Wertschöpfungskette von Unternehmen erfasst;
    • Geschädigten die Möglichkeit bietet, vor Gerichten in Europa Schadensersatz gegenüber beteiligten Unternehmen einzuklagen;
    • Unternehmen verpflichtet, auch Umwelt und Klima zu schützen;
    • eine umfassende Beteiligung der Betroffenen bei der Umsetzung des Gesetzes sicherstellt.

    Engagement für Schutz von Menschen und Umwelt in den Lieferketten ist u.a. durch die Unterzeichnung der zentralen Petition an Olaf Scholz möglich!

  • Das Kolpingwerk DV Trier positioniert sich gegen jegliche Form von Gewalt und Krieg

    Die komplette Pressemitteilung findet ihr hier

  • "Vielfalt ist möglich"

    KOLPING INTERNATIONAL beteiligt sich am Synodalen Prozess und bringt seine langjährigen Erfahrungen als weltweit agierender katholischer Sozialverband ein – ein Plädoyer für mehr Vielfalt und Mut zum Wandel.

    Vergangenes Jahr hat Papst Franziskus zur Vorbereitung auf die Weltbischofssynode 2023 weltweit einen dreistufigen synodalen Prozess angestoßen: Neben Gläubigen und weiteren Interessierten in allen Ortskirchen sind unter anderem auch internationale Organisationen und Verbände eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen, wie Synodalität und der gemeinsame Austausch aller Gläubigen in der katholischen Kirche gelingen können. Der weltweite Kolpingverband ist diesem Aufruf gefolgt. „Mit rund 400.000 Mitgliedern in 60 Ländern und in über 9.000 Kolpingsfamilien ist KOLPING ein lebendiger, bunter Teil der Weltkirche, der viele wertvolle Erfahrungen in den synodalen Prozess einbringen kann“, sagt Generalpräses Msgr. Christoph Huber. „Denn im Grunde hat KOLPING seit Jahrzehnten bereits viele der Punkte in seinem Verbandsleben verankert, die nun für die Kirche im Ganzen diskutiert werden.“

    Erfahrungen aus vier Kontinenten
    In die Rückmeldung sind verschiedene kulturelle Perspektiven und Erfahrungen aus vier Kontinenten einflossen. Entstanden ist ein Dokument, das die jahrzehntelange verbandliche Tradition eines Miteinanders von Laien, Bischöfen und Priestern zum Ausdruck bringt. „Über alle verbandlichen Ebenen hinweg hat KOLPING INTERNATIONAL dabei die Erfahrung gemacht, dass der Heilige Geist auch in demokratischen Strukturen wirkt und dass Macht aus guten Gründen nur auf Zeit verliehen wird“, erklärt Generalpräses Huber.

    Vielfalt zulassen
    Ein weiteres zentrales Element für eine synodale Kirche sieht KOLPING INTERNATIONAL in der Erfahrung von Vielfalt. „Kolpingverbände in aller Welt haben immer gut daran getan, offen zu sein für neue Wege, das Erbe Adolph Kolpings in die Zukunft zu tragen. Wo Menschen sich um den Kern ihres Glaubens, nämlich die Liebesbotschaft Jesu, versammeln, braucht es keinen Zentralismus, der Glaubenspraxis bis ins Kleinste regeln will.“ sagt Generalsekretär Dr. Markus Demele.

    Hier finden Sie den gesamten Beitrag von KOLPING INTERNATIONAL zum synodalen Prozess

  • Man lässt keine Menschen ertrinken

    Das Kolpingwerk Trier wird Bündnispartner von „united4rescue“.

    Täglich ertrinken Menschen im Mittelmeer, ein Zustand, der allen christlichen und humanistischen Werten Hohn spricht.
    Die Kolpingjugend DV Trier ist nach Beschluss der Diözesankonferenz Ende 2021 dem Bündnis „united4rescue“ beigetreten. Mit der ideellen Mitgliedschaft ist es der Diözesanleitung der Kolpingjugend ein Anliegen die Problematik in die Aufmerksamkeit der Verbände zu rücken und zur Auseinandersetzung anzuregen. Um diesem Anliegen eine noch breitere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, beschloss nun die Diözesanversammlung des Kolpingwerkes Trier, ebenfalls Bündnispartner zu werden.

    „Seenotrettung ist eine humanitäre Pflicht und eine staatliche Aufgabe“ sagt der Diözesanvorsitzende, Dr. Bernd Geisen. „Die Menschen, die bei ihrem Weg über das Mittelmeer ertrinken, haben Schutz und eine menschenwürdige Zukunft für sich und ihre Familien gesucht. Sie wurden dazu gebracht, ihre Heimat zu verlassen durch Armut, Krieg, Verfolgung, und Klimawandel.“

    „united4rescue“ vertritt ein breites gesellschaftliches Spektrum – daruner Menschenrechtsorganisationen, Wohlfahrtsverbände, Kirchen, und soziale Bewegungen.
    Sie unterstützen die zivilen Seenotrettungsorganisationen, die nicht tatenlos zusehen und Menschenleben retten, wo staatliche Seenotrettung fehlt.
    Alle Mitglieder eint die Überzeugung, dass eine menschenrechtsbasierte Migrations- und Flüchtlingspolitik möglich ist. Die europäischen Regierungen sind aufgerufen, überzeugende Lösungen zu finden.

    Weitere Informationen unter www.united4rescue.com