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Wir begrüßen Sie herzlich …

... auf den Seiten des Kolpingwerkes Diözesanverband Trier!

Entdecken Sie auf unseren Seiten das vielfältige soziale, gesellschaftliche und internationale Engagement unseres Verbandes.
Informieren Sie sich, was Kolping ist und tut.
Jede*r – unabhängig von einer Mitgliedschaft – ist uns willkommen.


Soziallehre 4.0

In Zeiten der Digitalisierung menschlich bleiben

Die Digitalisierung der Welt ist in vollem Gange und wird zu großen Veränderungen führen, die in ihren Auswirkungen kaum absehbar sind.
In unserem Workshop wollen wir der Frage nach-gehen, wo die zentralen gesellschaftspolitischen Herausforderungen unserer Zeit für die digitale Transformation liegen und welche Bedeutung die Katholische Soziallehre haben kann, um diesen Herausforderungen adäquat zu begegnen.
Heinrich Wullhorst, ehemaliger Pressesprecher des Kolpingwerkes Deutschland und Autor des Buches „Soziallehre 4.0“ wird in einem Impuls in die Thematik einführen.

Anschließend wollen wir in Arbeitsgruppen konkret werden:

  • Wie werden die Auswirkungen von Digitalisierung und Veränderung der Diskussionskultur auf die Verbände sein?
  • Welche Auswirkungen auf die Arbeitswelt sind zu erwarten?
  • Welche sozialen und strukturellen Kompetenzen müssen auf diesem Hintergrund in der Bildungsarbeit vermittelt werden?

Damit ein persönlicher Austausch möglich ist, ist die Teilnehmerzahl auf 35 beschränkt. Anmeldung hier.
Die Veranstaltung ist kostenfrei.

  • Wahlaufruf - Rheinland-Pfalz. Gemeinsam. Gestalten.

    Die Initiative „Rheinland-Pfalz. Gemeinsam. Gestalten.“ ruft als Zusammenschluss verschiedener Organisationen zur Teilnahme an der Landtagswahl am 14. März 2021 auf!

    Wählen gehen, Verantwortung übernehmen. Gemeinsam gestalten.
    Auch Kolping in Rheinhland-Pfalz und die ACA Rheinland-Pfalz sgehören zu den knapp 40 Unterstützern.

    Die vollständige Erklärung findet ihr hier.

  • „Tage der Demut“

    Bischof Ackermann reagiert auf Essay von ZDF-Chefredakteur

    Trier – Es sind „Tage der Demut“ für alle Beteiligten. Dieser Analyse von ZDF-Chefredakteur Peter Frey in der Wochenzeitung „Christ & Welt“ (Ausgabe vom 11. Februar, https://www.zeit.de/2021/07/kirchen-corona-pandemie-gottesdienst-beistand-glaube) stimmt Bischof Dr. Stephan Ackermann zu. Frey hatte in dem Essay unter anderem die Rolle der katholischen Kirche in der Corona-Pandemie analysiert. Ackermann hat Frey nun in einem offenen Brief geantwortet. Der Beitrag habe ihm gut gefallen, weil er nicht die Widersprüchlichkeiten verdecke, die sich aktuell in vielen Erfahrungen in Gesellschaft und Kirche finden, schreibt der Bischof.

    Er stimme vielen Beobachtungen zu, so Ackermann, wolle aber auch einige Aspekte hinzulegen. Dass Frey der Kirche pauschal bescheinigt, „verzagt auf Tauchstation“ zu gehen, empfinde er als unzutreffend. Ackermann erinnert an die vielen Haupt- und Ehrenamtlich Engagierten in der Pastoral und den Pfarreiengemeinschaften, „die sich mit großer Kreativität darum bemühen, trotz äußerem Abstand in Kontakt zu bleiben, und das beileibe nicht nur über das Streaming von Gottesdiensten“. Natürlich gebe es auch die andere Seite, dass Menschen bestimmt seien von der Angst, etwas falsch zu machen und eine nie dagewesene Verantwortung zu übernehmen.

    Die Thesen, dass die Bischöfe nicht hör- und sichtbar gewesen seien und die Deutungshoheit einer solchen Krise der Wissenschaft überlasse, lasse ihn ratlos zurück, schreibt Ackermann weiter. Seiner Wahrnehmung nach hätten nicht nur Bischöfe seit dem Ausbruch der Pandemie vielfach Anregungen angeboten, um die globale Krisensituation im Licht der Glaubensbotschaft zu sehen und dadurch Kraft zu ihrer Bewältigung zu gewinnen. „Natürlich beurteilen auch wir die Dinge nicht aus einer abgeklärten Distanz heraus, und es steht uns auch keine Art von göttlichem Sonderwissen zur Verfügung. Wie alle Zeitgenossen sind wir den aktuellen Verunsicherungen ausgesetzt.“ Umgekehrt wünsche er sich vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen über die üblichen Talkformate hinaus ein Angebot für Sinnsucher, das die Auseinandersetzungen und Akteure herausfordere.

    Besonders angesprochen habe ihn, dass Frey im Verhältnis zwischen Staat und Bürgerinnen und Bürger vom „Erwachsenwerden“ spreche, schreibt der Bischof. In der Kirche spiele sich ähnliches ab: „Übersteigerte Erwartungen an Priester und Bischöfe fallen zusammen wie ein Kartenhaus.“ Damit wolle er in keinster Weise persönliches Fehlverhalten und klerikalistische Selbststilisierung entschuldigen. Aber er sehe im Katholischen oft „eine unheilige Allianz zwischen einem übersteigerten Selbstbild des Klerikers und überzogenen Erwartungen der Gläubigen“. Dieses System werde mit ungeheurer Wucht demaskiert. Insgesamt könne er also der Analyse der „Tage der Demut“ zustimmen: „Wenn wir uns das eingestehen, können wir es besser annehmen und zum Positiven wenden.“

    Der Offene Brief von Bischof Ackermann ist im Wortlaut unter https://t1p.de/Ackermann-Frey nachzulesen.

    (Quelle: Bistum Trier/Judith Rupp)

  • Engagiert in der Selbstverwaltung - ACA informiert

    Um die Arbeit der ACA-Mandatsträger in den Kranken- und Rentenversicherungen auch in den Reihen von Kolping und KAB bekannter zu machen, hat die ACA Rheinland-Pfalz eine Postkarte und ein Plakat entwickelt.

    Weil die Vielfalt der Mandate in der Selbstverwaltung sehr groß ist, sind hier die Mandate abgebildet, die die ACA Rheinland-Pfalz im Rahmen der Sozialwahl 2023 besetzen kann.

    Online heruntergeladen können Plakat und Postkarte per Klick auf das jeweilige Wort. Im Diözesanbüro können auch gedruckte Exemplare abgerufen werden.

  • Europas Umgang mit Geflüchteten "unerträglich"

    Kolping Europa zur katastrophalen und menschenunwürdigen Lage der Geflüchteten in Bosnien-Herzegowina und Griechenland

    Scharfe Kritik am Umgang mit Flüchtlingen an Europas Grenzen übt das Europäische Kolpingwerk. In einer aktuellen Erklärung kritisierte der katholische Sozialverband am Donnerstag die "verheerende" Lage geflüchteter Menschen in griechischen Flüchtlingslagern sowie in Bosnien-Herzegowina und verurteilte auch die illegale Praxis sogenannter Push-Backs an den EU-Außengrenzen. Geflüchteten in einer derart katastrophalen Lage aus politischen Gründen Hilfe zu verweigern, sei ein "Armutszeugnis", so Kolping Europa: "Unerträglich ist, dass gegen die Menschenwürde verstoßen und gehandelt wird."

    Die Europäische Union und insbesondere ihre Mitgliedstaaten müssten umgehend ihrer gemeinsamen Verantwortung nachkommen. "Es reicht nicht aus, finanzielle Hilfe zu leisten, sondern es muss nun schnell und entschieden gehandelt werden, um die Menschen aus diesen unwürdigen und teilweise lebensbedrohlichen Zuständen herauszuholen", hielt das Kolpingwerk fest. Die nationalen Regierungen sollten losgelöst von einer gesamteuropäischen Lösung umgehend handeln und Geflüchtete aus humanitären Gründen aufnehmen, so der Verband.

    Das Kolpingwerk - eines der großen Sozialwerke der katholischen Kirche - ist derzeit in 20 Ländern Europas vertreten und hat beim Europarat Beobachterstatus.

  • Petition: Kolping ist mir heilig!

    Setze auch du mit deiner Unterschrift ein Zeichen!

    2021 feiern wir das 30. Jubiläum der Seligsprechung Adolph Kolpings. Das ist der Anlass, neben den weltweiten Gebeten für die Heiligsprechung unseres Verbandsgründers eine Petition zu starten.
    Als eine weltweite Gemeinschaft von mehr als 400.000 Mitgliedern in über 60 Ländern wollen wir ein Zeichen setzen: Kolping ist mir heilig! Das Leben und Wirken Adolph Kolpings hat Strahlkraft – bis in unsere heutige Zeit!
    So steht jede Unterschrift, die ab dem 27. Oktober unter www.petition-kolping.com getätigt werden kann, für ein Leben, das Adolph Kolping bereits positiv berührt hat.

    Neben der Teilnahme an der Petition über die Website können ab sofort alle Interessierten Material wie Flyer, Plakate und Unterschriftenlisten unter www.kolping.de/materialpetition herunterladen.
    Neben den Materialien zur Kampagne steht auf dem YouTube-Kanal des Kolpingwerkes Deutschland ein Video zur Petition bereit, das gerne geteilt werden darf: https://www.youtube.com/watch?v=OVV5GOR81MQ

Wir aktualisieren die Informationen laufend. Schauen Sie doch mal wieder auf unserer Homepage vorbei!