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Wir begrüßen Sie herzlich…

... auf den Seiten des Kolpingwerkes Diözesanverband Trier!

Wir laden Sie ein, auf unseren Seiten das vielfältige soziale, gesellschaftliche und internationale Engagement unseres Verbandes zu entdecken.

Informieren Sie sich, was Kolping ist und tut.
Jeder – unabhängig von einer Mitgliedschaft – ist uns willkommen.


Mit Kolping durch die Jahrzehnte

Schickt uns Bilder für ein Fotobuch!

Alle Kolping-Mitglieder sind aufgerufen, ihn ihren Fotoarchiven zu stöbern: Was habt ihr mit oder bei Kolping erlebt? An was denkt ihr auch nach Jahren immer noch gern? Welche Aktion, welche Begegnung, welche Veranstaltung möchtet ihr nicht missen, welche war ganz besonders für euch?
Geht auf eine Zeitreise durch eure Kolpinggeschichte oder die eurer Familie und schickt uns Bilder für das Fotobuch.

weitere Informationen hier


Foto-Workshop findet statt

22./23. August

Der Fotoworkshop "Bessere Fotos für Homepage, Zeitung und andere Gelegenheiten" findet nach aktuellem Stand wie geplant statt.
Es sind noch freie Plätze vorhanden.
Für Ehrenamtliche übernimmt das Bistum Trier die anfallenden Kosten.

Selbstverständlich werden die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten.
Sollten sich Veränderungen ergeben, besteht auch ein Konzept für eine Online-Schulung.
Nähere Informationen finden Sie hier.


Hinweise im Zusammenhang mit Corona

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus finden unsere Veranstaltungen in der zweiten Jahreshälfte teilweise virtuell und teilweise wieder analog - unter Einhaltung geltender Schutzmaßnahmen - statt. Bitte beachten Sie unsere Ausschreibungen. 

Hier gibt es weitere Informationen und Hinweise (auch speziell für Kolpingsfamilien).

Informationen zur Corona-App  

Kolping International hat einen Corona-Fonds aufgelegt zur Unterstützung in den Partnerländern weltweit.

Wir wünschen Ihnen allen, dass Sie gut und gesund durch diese Zeit kommen.

  • Was kann ich gegen Rassismus tun?

    Aufgrund der aktuellen Ereignisse wollen viele Menschen einen Beitrag zu einer gerechteren Welt leisten. – Impulse des Kolpingwerkes Trier

    Die Ermordung eines weiteren schwarzen US-Amerikaners durch einen Polizisten hat nicht nur in den USA zu breiten Protesten geführt. Das Thema Rassismus ist wieder mehr ins Bewusstsein gerückt.

    Weltweit werden Menschen unter anderem aufgrund ihrer Hautfarbe im Alltag ausgegrenzt oder vorverdächtigt. Gerade musste die deutsche Europa-Abgeordnete Pierette Herzberger-Fofana traumatisierende Erfahrungen mit der belgischen Polizei machen, als sie am Bahnhof ein Foto von einer Polizeiaktion gegen schwarze Jugendliche machte. Unter anderem erwiderten die Polizisten auf ihre Aussage, sie arbeite im Europaparlament, das könne ja nur als Putzfrau sein.

    Auch in Deutschland ist struktureller Rassismus und rassistische Gewalt ein Problem. Die nicht-weiße Bevölkerung sieht sich immer wieder mit Rassismus konfrontiert.

    Solidarische Kundgebungen sind ein wichtiger Schritt. Und es braucht sicher auch weitere gesetzliche Regelungen.

    Der Vorstand des Kolpingwerkes in der Diözese Trier weist jedoch darauf hin, dass für unsere Gesellschaft Grundlegendes im sozialen Miteinander, im Alltag der Menschen passiert. Was also kann jede und jeder persönlich tun?

    Das Netzwerk für Geflüchtete des Kolpingwerkes Deutschland hat dazu einige Tipps:

    • Sich informieren, weiterbilden und vor allem betroffenen Personen zuhören. (Tipps gibt es unter www.kolping.de /projekte-ereignisse/netzwerk-fuer-gefluechtete)
    • Sich selbst und die eigenen Privilegien hinterfragen.
    • Betroffenen Personen eine Stimme geben oder Ressourcen umverteilen, wie zum Beispiel an Organisationen und Vereine spenden, die sich aktiv für Antirassismusarbeit einsetzen. Am besten natürlich an Personen, die selbst von Rassismus betroffen sind.
    • Sich positionieren auch gegenüber nahestehenden Personen, wenn diese sich rassistisch verhalten (zum Beispiel rassistische Witze oder Diskriminierungen äußern).
    • Tief durchatmen, wenn man selbst als rassistisch bezeichnet wird und die eigenen Aussagen oder Handlungen überdenken.
    • Sich entschuldigen. Rassismus ist kein Problem einzelner Personen, sondern gesellschaftlich verankert. Alles richtig zu machen, ist also unmöglich. Wichtig ist es aber, Fehler anzuerkennen und es beim nächsten Mal besser zu machen.
    • Beim Kampf gegen Rassismus geht es nicht um die Frage der Schuld, sondern der Verantwortung.

    Im Bistum Trier setzen sich Jugendliche mit der Aktion „Wir gegen Rassismus“ für eine tolerante und weltoffene Gesellschaft ein. Eine Wanderausstellung zeigt Portraits und Statements. Auch die Kolpingjugend hat bei der Aktion Gesicht gezeigt. Unter wir-gegen-rassismus.de gibt es weitere Infos. Die Ausstellung kann auch ausgeliehen werden, um auf das Thema aufmerksam zu machen und darüber ins Gespräch zu kommen.

    22.06.2020

  • Petition für ein Lieferkettengesetz

    Unterschriften noch bis Ende Juli möglich!

    Gegen Gewinne ohne Gewissen hilft nur ein gesetzlicher Rahmen. Mit dieser gemeinsamen Überzeugung haben sich Gewerkschaften, Kirchen und Organisationen aus den Bereichen Menschenrechte und Entwicklungszusammenarbeit, Umwelt und Fairer Handel in der „Initiative Lieferkettengesetz“ zusammengeschlossen. Auch das Kolpingwerk Deutschland und Kolping International sind Unterstützer-Organisationen. 

    Schon 165.000 Menschen haben die Petition für ein Lieferkettengesetz unterschrieben! Wir setzen uns mit dafür ein, dass Ziel von 200.000 Unterschriften zu erreichen: Gemeinsam können wir die 200.000 knacken! Die Petition kann offline nur noch bis Ende Juni und online noch bis Ende Juli unterzeichnet werden. Weitere Informationen sowie die Petition sind online verfügbar unter: https://lieferkettengesetz.de

    Juni 2020

  • Verantwortung und Solidarität statt Egoismus und Spaltung!

    Kolpingwerk Diözesanverband Trier und Kolpingwerk Deutschland betrachten die aktuellen Proteste in der Corona-Krise mit Sorge.

    Unsere gesamte Gesellschaft befindet sich nun bereits seit mehreren Wochen in einem Zustand, der für uns alle mit großen Veränderungen einhergeht. Familien, Vereine und Verbände, aber auch Unternehmen sowie Kirchen und Religionsgemeinschaften mussten ihre gewohnten Abläufe und Routinen verändern und sich einer neuen Realität stellen.

    Nach wie vor nehmen wir wahr, dass sich die Mehrheit der Bevölkerung solidarisch und respektvoll an die Kontaktverbote und Hygienebestimmungen hält. Sie übernehmen Verantwortung für ihre Mitmenschen, schützen sich selbst und diejenigen, die bedingt durch Vorerkrankungen einem höheren Infektionsrisiko ausgesetzt sind.

    Dass die politischen Entscheidungen der vergangenen Wochen kritisch begleitet wurden, und weiterhin kritisch hinterfragt werden, ist gut. Eine solche Debatte zwischen Regierung und Opposition sowie zwischen Bürgerinnen und Bürgern ist wünschenswert und Kennzeichen einer lebendigen Demokratie. Sie fußt auf den unteilbaren Grundrechten und damit auch auf dem Recht der freien Meinungsäußerung.

    Mit Sorge betrachtet das Kolpingwerk Trier allerdings die Zunahme von Falschmeldungen und Verschwörungsmythen, durch die Teile der Bevölkerung und ihre berechtigten Anliegen instrumentalisiert und Aggressionen geschürt werden.

    Wer Abstandsgebote missachtet, Aggression und teilweise Gewalt schürt und dafür die Sorge um die Wahrung der Grundrechte als Deckmantel nutzt, agiert zutiefst unsolidarisch! Jene Personen offenbaren mit ihren Taten einen Egoismus, der die Gesundheit anderer in Gefahr bringt.

    Der Diözesanvorstand des Kolpingwerkes Trier unterstreicht die Einschätzungen des Kolpingwerkes Deutschland und verurteilt Äußerungen und Verhaltensweisen derjenigen in Gesellschaft und Kirche auf das Schärfste, die ohne Bezugnahme auf wissenschaftlich gesicherte Fakten die derzeitigen Verunsicherungen und Ängste der Bevölkerung dazu nutzen, ihre eigenen Ideologien zu verbreiten.

    Pressemitteilung

    Mai 2020

  • Den Synodalen Weg als Chance nutzen

    Eine umfangreiche Handreichung des Kolpingwerkes Deutschland zum Synodalen Weg ist jetzt erschienen.

    Nicht zu überhören sind die Rufe nach grundlegenden Reformen in der Kirche. Dem begegnet die katholische Kirche in Deutschland mit dem Synodalen Weg. Er soll Reformprozesse anstoßen und zur Erneuerung der katholischen Kirche beitragen. Inhaltlich geht es insbesondere um die Themen Macht, Sexualmoral, Lebensform der Priester sowie um die Rolle von Frauen in der Kirche.

    Wir möchten die Kolpingsfamilien dazu ermutigen, die Themen und Fragen des Synodalen Weges engagiert aufzugreifen. Dazu liegt nun eine umfangreiche Handreichung vor, die den Kolpingsfamilien Hintergrundinformationen und umfangreiche Impulse (Anregungen für Veranstaltungen, Diskussionsabende, Wortgottesdienste) bietet.

    Die Handreichung steht hier und im Anhang dieser News zum Download bereit und kann in gedruckter Form im Sekretariat der Verbandsleitung angefordert werden – vorzugsweise per E-Mail an bundessekretariat[at]kolping.de.

Wir aktualisieren die Informationen laufend. Bitte schauen Sie doch wieder auf unserer Homepage vorbei.