Wir begrüßen Sie herzlich…

... auf den Seiten des Kolpingwerkes Diözesanverband Trier!

Wir laden Sie ein, auf unseren Seiten das vielfältige soziale, gesellschaftliche und internationale Engagement unseres Verbandes zu entdecken.

Informieren Sie sich, was Kolping ist und tut.
Jeder – unabhängig von einer Mitgliedschaft – ist uns willkommen.

Workshop-Angebot

Fakten rund ums Thema Flüchtlinge – Was ist dran an Stammtischparolen und wie begegne ich ihnen?

Gemeinsam mit dem Kolping-Netzwerk für Geflüchtete bietet das Kolpingwerk Diözesanverband Trier am 27 Oktober von 13:00 bis 15:00 Uhr einen Workshop an zum Thema „Fakten rund ums Thema Flüchtlinge – Was ist dran an Stammtischparolen und wie begegne ich ihnen?“

Der Workshop findet statt im Zusammenhang mit der Vorsitzenden-Tagung des Kolpingwerkes Diözesanverband Trier und ist nach Anmeldung für alle Interessierten offen.

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.

Anmeldung unter: anmeldung(at)kolping-trier.de oder Telefon (0651) 9941042

Begegnungsreise des Kolpingwerkes DV Trier nach Bolivien vom 22. September bis 14. Oktober 2018

Hier​​​​​​​ findet Ihr regelmäßig Berichte und Bilder über unsere Bolivienfahrt.

"Erklärung des Kolpingwerkes zur Missbrauchsstudie"

Kolpingwerk Deutschland zur vorliegenden Missbrauchsstudie: Keine Vertuschung mehr, keine Angst vor einer kritischen Öffentlichkeit: Die Kirche muss an der Seite der Betroffenen stehen. Das ist ihre Verpflichtung.

Die Erklärung können Sie hier lesen.


Wir aktualisieren die Informationen laufend. Bitte schauen Sie doch wieder auf unserer Homepage vorbei.

  • Was uns antreibt: Kolpingmitglieder engagiert in der sozialen Selbstverwaltung

    Im letzten Jahr fand die Sozialwahl statt, bei der sich auch viele Mitglieder aus dem Kolpingwerk Trier zur Wahl gestellt haben. Viele Kolpingmitglieder sind aktiv in den Verwaltungsräten und Vertreterversammlungen der Krankenkassen und Rentenversicherungen, den Widerspruchsausschüssen oder als Rentenversichertenberater.

    Eine jetzt veröffentlichte Studie der Ersatzkassen analysiert die ehrenamtliche Arbeit der gewählten Vertreter in den Sozialparlamenten:

    Zwei Drittel der bei der Sozialwahl gewählten Vertreter kommen aus der freien Wirtschaft. Die Mehrheit verbindet die ehrenamtliche Arbeit mit einer Berufstätigkeit in Vollzeit. Das hat eine neue Studie des Verbands der Ersatzkassen (vdek) zur ehrenamtlichen Arbeit in den Sozialparlamenten ergeben. Für die Studie wurden 234 Selbstverwalterinnen und Selbstverwalter der Ersatzkassen zu ihren persönlichen Motiven, ihrem Zeiteinsatz und ihrem beruflichen Hintergrund befragt.

    Uwe Klemens, vdek-Verbandsvorsitzender und Versichertenvertreter betont: „Mit der Studie wollen wir zu einem besseren Verständnis über die Aufgaben und Prozesse der sozialen Selbstverwaltung beitragen und für das ehrenamtliche Engagement werben – in der Öffentlichkeit und in der Politik.“ Und die Bundeswahlbeauftragte Rita Pawelski erklärt: „Das ehrenamtliche Engagement verdient unsere Anerkennung. Die Selbstverwalterinnen und Selbstverwalter investieren viel Zeit und Engagement, um die medizinische Versorgung zu verbessern und das Gesundheitswesen zu gestalten.“

    Grundsätzlich wird das Ehrenamt in der sozialen Selbstverwaltung häufig über mehrere Wahlperioden ausgeübt. Rund 73 Prozent der Befragten sind seit zwei oder mehreren Wahlperioden in der Selbstverwaltung tätig. Insbesondere seit der letzten Sozialwahl 2017 engagieren sich jedoch mehr Frauen und junge Menschen. 28 Prozent der gewählten Vertreterinnen und Vertreter sind in ihrer ersten Wahlperiode für die Ersatzkassen im Einsatz. Davon sind 42 Prozent weiblich und 38 Prozent unter 50 Jahre alt.

    Die Mehrheit der Befragten verbinden Beruf und Ehrenamt miteinander und bringen eine ausgewiesene, solide berufliche Expertise in die ehrenamtliche Tätigkeit ein. 62 Prozent der Befragten sind berufstätig, mehrheitlich in Vollzeit (56 Prozent). 36 Prozent sind heute im Vorruhestand oder im Ruhestand – zuvor waren sie aber durchweg berufstätig. 53 Prozent der befragten Selbstverwalterinnen und Selbstverwalter sind oder waren mehrheitlich in einem Unternehmen beschäftigt, 34 Prozent im öffentlichen Dienst und 12 Prozent als Freiberufler. Für die ehrenamtliche Tätigkeit wenden sie im Durchschnitt drei Arbeitstage im Monat auf (23 Stunden).

    Einen Aufgabenschwerpunkt sehen die befragten Vertreterinnen und Vertreter der sozialen Selbstverwaltung in der individuellen Beratung der Versicherten (64 Prozent). Auch auf eine qualitativ hochwertige Versorgung hinzuwirken (62 Prozent) und die sozialen Systeme weiterzuentwickeln (58 Prozent) zählen zu den Schwerpunkten. Aber auch der Umgang mit den Beitragsgeldern oder die Weiterentwicklung des kassenspezifisch gestaltbaren Sachleistungskatalogs sind wichtige Aufgabenfelder für die Versicherten- und Arbeitgebervertreter. Getragen wird ihr persönliches Engagement durch starke Überzeugungen und Werte. So gehören Solidarität, soziale Gerechtigkeit und Mitbestimmung zu den herausragenden Leitbildern.

    Erwartungen an die Politik: Die soziale Selbstverwaltung stärken

    Mehr Anerkennung seitens der Politik erwarten die ehrenamtlichen Versicherten- und Arbeitgebervertreter in den Verwaltungsräten der Ersatzkassen für ihre Arbeit in der sozialen Selbstverwaltung. „87 Prozent der Befragten wünschen sich von der Politik ein klares Bekenntnis zum Prinzip der Selbstverwaltung. Um den großen zeitlichen Einsatz und die persönliche Motivation zu fördern, ist es daher wichtig, dass der Gesetzgeber den ehrenamtlichen Selbstverwaltern den Rücken stärkt“, betont der vdek-Verbandsvorsitzende Klemens. Notwendig seien zudem weniger gesetzliche Beschränkungen, beispielsweise müsse die staatliche Aufsicht auf das notwendige Maß begrenzt werden. Weiterhin sprach sich Klemens für eine größere Dialogbereitschaft in der Politik aus.

    Weitere Informationen zum Engagement Kolpings in der sozialen Selbstverwaltung erteilt Martin Plail (martin.plail@kolping-trier.de).

  • Kooperation für mehr Wachstum

    Kolping Recycling beteiligt sich mit 25% an der s-coll Service GmbH in Hilpoltstein.

    Bereits im Jahre 2011 entwickelte die s-coll Service GmbH das Projekt „shuuz“. Ziel des Projektes ist es, ein online-gestütztes Schuhsammelsystem anzubieten, bei dem Privatpersonen, Schulen, Kindergärten, Vereine und andere Institutionen gebrauchte Schuhe sammeln und mit einer kostenfreien Paketmarke an Shuuz schicken können. Seit 2013 werden diese Schuhe durch die Kolping Recycling GmbH aus Fulda vermarktet und einer hochwertigen Sortierung zugeführt.

    Durch die zukünftige Beteiligung, die rückwirkend zum 1. Januar 2018 wirksam wird, erwarten beide Unternehmen ein vermehrtes Wachstum. So wurden allein im Jahr 2017 über 33.000 Pakete an Shuuz gesendet. Für das laufende Jahr erwarten die beiden Partner über 50.000 Pakete. Shuuz sorgt dafür, dass alle Abläufe fair und transparent kommuniziert werden. So können sich Sammler nach der Registrierung durch den „Shuuz-Rechner“ bereits vor Versand online ihren Sammelerlös berechnen.

    Wie Stephan Kowoll, Geschäftsführer der Kolping Recycling GmbH, berichtet, erschließen sich für den Kolping eigenen Entsorgungsfachbetrieb dabei neue Zielgruppen außerhalb der klassischen Container- und Straßensammler. Kurz- und mittelfristig planen beide Partner die Märkte im benachbarten europäischen Ausland zu erschließen. Geschäftsführer der s-coll Service GmbH ist Ingo Wegner, Hilpoltstein.

    Für weitere Informationen zur Kooperation: Stephan Kowoll, Geschäftsführer Kolping Recycling GmbH, Tel.: 0661-9019444 und unter www.shuuz.de

  • Andreas Steier, MdB aus Trier ist jetzt Mitglied des Kolpingwerkes Trier

    Willkommen bei Kolping!

    Diözesanpräses Thomas Gerber und Geschäftsführerin Julia Semmling konnten den Bundestagsabgeordneten für Trier und den Kreis Trier-Saarburg, Andreas Steier im Kolpingwerk Trier willkommen heißen. In einem interessanten Gespräch tauschten sie sich aus über aktuelle Themen von Digitalisierung über Entwicklungen im ländlichen Raum bis hin zu sozial-politischen Fragen. Auch das Rentenmodell der katholischen Verbände war Gegenstand des Gesprächs.

    „Wer sich engagiert für die Gesellschaft und deren Entwicklung, der handelt absolut im Sinne unseres Gründers Adolph Kolping“ betonte Thomas Gerber. „Das Kolpingwerk will Menschen dazu anregen und unterstützen, die Welt mit zu gestalten für eine menschenfreundliche Zukunft.“

  • Veranstaltung von Schönstatt-Bewegung und des „Franz Reinisch Forum“

    GEFÄHRLICH Franz Reinisch - Musical über einen Aufrechten
    Aufführung am Samstag, den 20.10.2018 um 19 Uhr in der Pilgerkirche, Vallendar-Schönstatt


    Propaganda und Populismus, Mitläufertum, Gehorsam oder Protest gegenüber weltlichen oder kirchlichen Autoritäten, Menschenwürde und aufrechter Gang, dem eigenen Gewissen folgen – alles überholte Themen? Alles „kalter Kaffee“ aus der Zeit des Nationalsozialismus? Christlich motivierter Widerstand – „Schnee von gestern“?
    Keinesfalls. Jedenfalls meint das Wilfried Röhrig, Texter und Komponist eines modernen Musicals über den Pallottinerpater Franz Reinisch, der den Fahneneid auf Hitler verweigerte, deshalb wegen Wehrkraftzersetzung zum Tode verurteilt und am 21. August 1942 in Brandenburg-Görden enthauptet wurde.
    Franz Reinisch war Pallottiner-Pater und fand in Vallendar-Schönstatt seine spirituelle Heimat. Am 28. Mai 2013 wurde in Trier der Seligsprechungsprozess für P. Franz Reinisch offiziell eröffnet.

    Nähere Informationen unter www.franz-reinisch.org/gefährlich-franz-reinisch-musical-über-einen-aufrechten