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Wir begrüßen Sie herzlich…

... auf den Seiten des Kolpingwerkes Diözesanverband Trier!

Wir laden Sie ein, auf unseren Seiten das vielfältige soziale, gesellschaftliche und internationale Engagement unseres Verbandes zu entdecken.

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Meckern kann jeder - wählen gehen heißt mitgestalten

Für ein demokratisches, stabiles Europa!

Die Zukunft der europäischen Werte- und Solidargemeinschaft steht auf dem Spiel.
Für die katholischen Verbände Kolping, KAB, kfd, KDFB und Landvolkbewegung ist und bleibt die Europäische Union ein bewährtes Modell für Freiheit und Frieden, Stabilität und Wohlstand in Europa.
Es gilt, an einem Europa zu bauen, das sich am Gemeinwohl orientiert und damit allen Menschen dient. Der soziale Zusammenhalt zwischen den Mitgliedsstaaten der EU muss gestärkt werden.

Wir bitten Sie als Wählerinnen und Wähler:
Gehen Sie am 26. Mai zur Wahl!
Stimmen Sie für jene Kandidatinnen und Kandidaten, die sich eindeutig zu einem solidarischen, friedlichen und stabilen Europa bekennen. So kann ein demokratisches Europa gelingen und viele positive Effekte entfalten!

Die ganze Mitteilung finden Sie hier.

Außerdem gibt es einen Wahlaufruf des Kolpingwerkes Deutschland.


Wir aktualisieren die Informationen laufend. Bitte schauen Sie doch wieder auf unserer Homepage vorbei.

  • Diözesanversammlung des Kolpingwerkes DV Trier präsentiert begeisterte Akteure und Aktivitäten

    „Für die Menschen aktiv“: Nachhaltiges ehrenamtliches Engagement auf nationaler und internationaler Ebene

    Bad-Kreuznach. Die Delegiertenversammlung des Kolpingwerkes DV Trier fand am 18. Mai 2019 in Bad Kreuznach statt. Mit 80 TeilnehmerInnen aus dem gesamten Bistum wurden im Dietrich-Bonhoeffer-Haus aktuelle Verbandsthemen besprochen sowie der Diözesanvorstand neu gewählt.

    „Das Kolpingwerk  ist für den laufenden Veränderungsprozess des Bistums Trier bestens aufgestellt…der Sozialverband  zeigt ein klares Profil mit gelebter Gemeinschaft und bewährt  sich an der Basis als tragende Säule...“ , so lobte und ermutigte Monsignore Dr. Michal Kneib die Anwesenden.

    „In einer Gesellschaft, in der grundlegende Werte immer mehr an Bedeutung verlieren und der Einzelne nur noch wenig Rücksicht auf das Gegenüber nimmt, ist der positive Einfluss, den die Kolpinggemeinschaft auf die Gesellschaft hat, eine stabile, verbindliche  Größe“ so betonte Dr. Heike Kaster-Meurer, Oberbürgermeisterin der Stadt Bad Kreuznach.

    In seiner Begrüßung würdigte Diözesanvorsitzender Dr. Bernd Geisen das tatkräftige und glaubwürdige Engagement der AmtsträgerInnen auf unterschiedlichen Ebenen des Diözesanverbandes und machte deutlich, dass Ehrenamtliche  auf ihre Ämter vorbereitet werden müssen und ihr Engagement in Kirche und Gesellschaft unverzichtbar ist. Im Anschluss an die Ausführungen wurden Hans-Heinrich Steigerwald, KF Engers, und Otto Gerhard, KF Kastellaun für ihren langjährigen unermüdlichen Einsatz für den DV Trier mit dem Ehrenzeichen des Kolpingwerkes Trier geehrt.

    Am Vormittag berichteten Engagierte des Fachausschuss „Lebendige internationale Partnerschaft“ unter Leitung von Martina Linden (Beauftragte) und Petra Heusler (Bildungsreferentin)  von der  zurückliegenden Projektreise ins Partnerland Bolivien. Die nachhaltige Arbeit von Ausbildungsstätten, ein Frauenhaus in Cochabamba, die Vergabe von Mikrokrediten  sowie die kostensparende  Arbeit der Krankenhäuser  beeindruckte die Delegierten. Im Jahr 2018 spendeten Kolpingmitglieder aus dem DV Trier stolze 81.083,35 € für die internationale Arbeit des Kolpingwerkes.

    Als beispielgebende Projekte mit Vorbildcharakter  wurden mit dem Preis des Kolpingwerkes Trier „Kolping - für die Menschen aktiv“  in diesem Jahr drei Kolpingsfamilien für ihr  Engagement mit einem Scheck in Höhe von 250,00 € geehrt:

    • KF Bad Kreuznach: Seit 25 Jahren besuchen Kolpingbrüder als „Kolpingnikoläuse“ Familien, Seniorenzentren und Vereine. Der Erlös der mittlerweile 750 Termine in Höhe von 37 00,00 € kommt Kinderprojekten (örtlich und international) zu Gute.
    • KF Dirmingen: Als Mitorganisator veranstaltet die KF gemeinsam mit der Lebenshilfe seit über 37 Jahren ein Nachbarschaftsfest für behinderte und nichtbehinderte Menschen unter dem Motto „nachhaltig-vielseitig-innovativ“ .
    • KF Illingen: Die Ausstellung der Hobbykünstler bietet vielseitige handgearbeitete Produkte. Seit 19 Jahren kommt der Erlös (gesamt: 50 000,00 €) den Projekten der Entwicklungszusammenarbeit des Kolpingwerkes zu Gute.

    „Die Preisträger zeigen nur eine kleine Auswahl dessen, was die Kolpingsfamilien leisten““ erklärt Diözesangeschäftsführerin Julia Semmling.In den Diözesanvorstand wurden für die kommenden 4 Jahre gewählt: Diözesanvorsitzender: Dr. Bernd Geisen, stellv. Diözesanvorsitzende: Arnd Eisenhut und Michael Brahm, Diözesanpräses: Thomas Gerber, geistliche Leiterin: Elke Grün, Beauftragte Internationale Partnerschaft: Martina Linden;  Seniorenarbeit-Seniorenpolitik: Werner Hammes; Sozialpolitik und Selbstverwaltung: Harald Schmillen; Finanzausschuss: Tomislav Talic.

    Im Anschluss an die Wahl  ließen als Wahlaufruf zur Europawahl die Delegierten im Freien blaue Europa-Luftballons steigen.

    Danach stellten Cecilia Schreiner und Alexander Mayer als VertreterInnen der Kolpingjugend die vielfältigen Aktionen der Kolpingjugend wie Zukunftswochenende , „Demokratietage Nürnberg“, Gruppenleiterschulung in Holland vor. Des Weiteren informierten sie u.a. zum Positionspapier „Liebe und Partnerschaft im Bistum Trier“, sowie zum Beschluss der „Gendergerechtigkeit in unserer Sprache“.

    Die Versammlung stimmte nach Ausführungen von Elke Grün, geistliche Leitung, zu einem Brief an die Kanzlerin Angela Merkel der Mainzer Erklärung zu „Ausstiegsmöglichkeiten von Prostituierten“ zu.

    Nach einer informativen, lebendigen Diözesanversammlung traten die Delegierten am späten Nachmittag die Heimreise an.

    Text: Petra Heusler, Bildungsreferentin
    Fotos: Winfried Vogt

  • Kolpingwerk kritisiert Angriff auf Selbstverwaltung

    Mit dem Entwurf zum "Faire-Kassenwahl-Gesetz" schlägt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn eine Einschränkung der sozialen Selbstverwaltung vor. Das Kolpingwerk Deutschland erinnert an andere Vorgaben im Koalitionsvertrag.

    Konkret möchte Spahn mit dem Gesetz u. a. den Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) professionalisieren. Das bedeutet, dass das Ehrenamt ausgeschlossen und durch hauptamtliche Vertreterinnen und Vertreter der Krankenkassen ersetzt wird. Bisher setzt sich der GKV-Spitzenverband aus Vertreterinnen und Vertretern der ehrenamtlichen Verwaltungsräte der Krankenkassen zusammen.

    Als anerkannte Arbeitsnehmerorganisation übt das Kolpingwerk Deutschland deutliche Kritik an diesem Teil des Gesetzes-Entwurf und fordert dessen Streichung. Das Kolpingwerk erinnert Minister Spahn außerdem an andere Vorgaben, die im Koalitionsvertrag formuliert wurden. Es heiße darin unmissverständlich, dass die Selbstverwaltung gestärkt werden solle.

    Zur Erklärung im Wortlaut

    Bild: pixabay.com

  • Für ein demokratisches, stabiles Europa!

    Meckern kann jeder - wählen gehen heißt mitgestalten

    Die Zukunft der europäischen Werte- und Solidargemeinschaft steht auf dem Spiel.
    Für die katholischen Verbände Kolping, KAB, kfd, KDFB und Landvolkbewegung ist und bleibt die Europäische Union ein bewährtes Modell für Freiheit und Frieden, Stabilität und Wohlstand in Europa.
    Es gilt, an einem Europa zu bauen, das sich am Gemeinwohl orientiert und damit allen Menschen dient. Der soziale Zusammenhalt zwischen den Mitgliedsstaaten der EU muss gestärkt werden.

    Wir bitten Sie als Wählerinnen und Wähler:
    Gehen Sie am 26. Mai zur Wahl!
    Stimmen Sie für jene Kandidatinnen und Kandidaten, die sich eindeutig zu einem solidarischen, friedlichen und stabilen Europa bekennen. So kann ein demokratisches Europa gelingen und viele positive Effekte entfalten!

    Am 16 Mai veranstaltet das Kolpingwerk Diözesanverband Trier und die Kolpingsfamilie Neuwied in Kooperation mit Katholischer Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) und der Katholischen Frauengemeinschaft (kfd) eine Podiumsdiskussion in Neuwied (19:00 Uhr Friedrich Spee-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 5).

    Die ganze Mitteilung finden Sie hier.