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Wir begrüßen Sie herzlich ...

... beim Kolpingwerk Diözesanverband Trier!

Entdecken Sie auf unseren Seiten das vielfältige soziale, gesellschaftliche und internationale Engagement unseres Verbandes.
Informieren Sie sich, was Kolping ist und tut.
Jede*r – unabhängig von einer Mitgliedschaft – ist uns willkommen.


Friedensgebet: donnerstags 5 nach 12 
per Video- oder Telefonkonferenz 

Über Entfernungen und Grenzen hinweg teilen wir miteinander im Gebet unsere Anliegen, Sorge und die stille Hoffnung auf Frieden. 
Herzliche Einladung zum Mitbeten per Zoom oder zur selben Zeit an anderen Orten!

Gebetstexte und Zoom-Zugangsdaten per Klick aufs Bild oder den Link


  • Kolping schreibt Leitbild fort

    Das Kolpingwerk Deutschland hat auf seiner diesjährigen Bundesversammlung in Köln sein Leitbild aktualisiert. Wichtige Weiterentwicklungen sind unter anderem die Öffnung des Verbandes für Nicht-Christen sowie das erweitere Familienbild.

    Es wurde diskutiert, gerungen und mit überwältigender Mehrheit angenommen – das erweiterte Leitbild des Kolpingwerks Deutschland. Zwei Jahre lang hat eine 30-köpfige Kommission das bisherige Leitbild aus dem Jahr 2000 zusammen mit den Mitgliedern und Gremien des Verbandes geprüft und fortgeschrieben. Das Ergebnis wurde nun von den rund 300 Delegierten der diesjährigen Bundesversammlung 2022 in Köln beschlossen. Zu den markantasten Weiterentwicklungen gehört die Öffnung des Verbandes für Nicht-Christen. Somit können auch Menschen dem Verband beitreten, die nicht getauft sind oder einer anderen Religion angehören. Wichtig ist allerdings, dass sie die Werte des katholischen Sozialverbandes teilen. Eine weitere wichtige Veränderung ist das erweiterte Familienbild, das auf die verschiedenen Lebensrealitäten eingeht und jede Art von Lebensform und Familienmodell anerkennt und respektiert.

    „In der Gegenwart muss unser Wirken die Zukunft im Auge behalten“ – dieser Spruch Adolph Kolpings, stand schon als Geleitwort auf der Broschüre mit dem alten Leitbild und gilt heute mehr denn je. Deswegen beschäftigt sich das aktualisierte Leitbild auch mit den Hauptthemen und Herausforderungen dieser Zeit - Diversität, Klimaschutz, Bewahrung der Schöpfung, Nachhaltigkeit, Globalisierung und Digitalisierung. „Die heutige Entscheidung über das erweiterte Leitbild gibt unseren Mitgliedern und den Mitarbeitenden unserer Einrichtungen und Unternehmen eine Orientierung für die Gestaltung ihres beruflichen und privaten Lebens auf der Grundlage der frohmachenden Botschaft des Evangeliums und des sozialethischen Denkens von Adolph Kolping“, sagte Ursula Groden-Kranich, die Bundesvorsitzende des Kolpingwerkes Deutschland, nach der Abstimmung.

  • Der Verband vor wichtigen verbandlichen Entscheidungen

    Rund 330 Kolpinggeschwister kommen am ersten Novemberwochenende 2022 in der Kölner „Flora“ zur Bundesversammlung – dem obersten beschlussfassenden Organ des Kolpingwerkes Deutschland – zusammen.

    In diesem Jahr steht unter anderem die Beschlussfassung über den Leitantrag „Leitbild von KOLPING in Deutschland“ im Mittelpunkt – mit der wichtigen Möglichkeit zum unmittelbaren persönlichen Austausch. Am Sonntag wird zudem über die Verwendung einer geschlechtergerechten Sprache entschieden.

    Am Samstagnachmittag findet um 18.30 Uhr ein gemeinsamer Gottesdienst der Delegierten in der Minoritenkirche statt. Um möglichst vielen Kolpinggeschwistern die Teilnahme zu ermöglichen, wird der Gottesdienst auf der Seite www.kolping.de  live zu sehen sein. 

  • Weltgebetstag 2022

    Dieses Jahr wird der Weltgebetstag (27. Oktober) von KOLPING Südtirol vorbereitet. Adolph Kolping selbst bereiste Südtirol in den Jahren 1841 und 1855 und konnte dabei die Entstehung der ersten katholischen Gesellenvereine miterleben und sich daran erfreuen. So gründete er im Jahre 1855 die Kolpingsfamilien Bozen, Meran und Brixen.

    Das Hauptziel von Kolping Südtirol/Italien ist die positive Veränderung der Gesellschaft von innen heraus. Dies wird am besten durch Veränderung des einzelnen Menschen erreicht, der durch sein aktives Wissen befähigt wird, selbst an einer besseren Gesell­schaftsordnung mitzuarbeiten. Sozialer Wandel durch Bildung steht deshalb immer an erster Stelle. Adolph Kolping selbst wollte durch den Gesellenverein und die Kolpings­familien tüchtige Bürger heranbilden, die auf christlicher Basis in Beruf, Ehe und Fa­milie, in Kirche, Gesellschaft und Staat aktiv mitgestalten können. Kolping bietet somit heute allen sozialen Gruppen konkrete Lebenshilfen an.

    Die Materialien für den Weltgebetstag gibt es hier zum Downlaod oder können bei Elisabeth Gühmann, Tel. 0221-77880-12 bestellt werden.

  • Institutionelles Schutzkonzept für das Kolpingwerk DV Trier beschlossen

    ISK schreibt Maßnahmen zur Prävention sexualisierter Gewalt fest

    Dem Kolpingwerk Trier ist der Schutz von Kindern, Jugendlichen sowie schutz- und hilfebedürftigen Erwachsenen ein großes Anliegen. Daher ist die Prävention sexualisierter Gewalt integraler Bestandteil der verbandlichen Arbeit. Bereits seit Jahren beschäftigen sich die Gremien der Kolpingjugend und der Diözesanvorstand mit dem Thema. Das institutionelle Schutzkonzept (ISK) wurde bereits 2020 und 2021 durch eine Arbeitsgruppe aus Ehrenamtlichen und Hauptberuflichen erarbeitet. Nach einigen Abstimmungen mit der Fachstelle Prävention im Bistum Trier konnte es nun vom Diözesanvorstand Anfang September offiziell beschlossen werden.

    Erklärtes Ziel des ISK ist es, einen geschützten Rahmen zu bieten, in dem Kinder, Jugendliche sowie schutz- und hilfebedürftige Erwachsene ermutigt werden, Grenzverletzungen anzusprechen, und sich ernst genommen fühlen. Dazu will der Verband eine Kultur der Achtsamkeit etablieren, die einen respektvollen und grenzachtenden Umgang miteinander beinhaltet. Viele Maßnahmen zur Prävention werden bereits seit Jahren umgesetzt und wurden mit dem ISK nur noch einmal schriftlich festgehalten: Regeln für einen wertschätzenden und grenzachtenden Umgang sind im Verhaltenskodex für Mitarbeitende und in der Verpflichtungserklärung für Ehrenamtliche festgelegt. Ebenso wichtig und bereits etabliert ist die Vorlage erweiterter Führungszeugnisse für Mitarbeitende und Ehrenamtliche, die Kontakt mit Kindern und Jugendlichen haben. So wird ausgeschlossen, dass Vorbestrafte solche sensiblen Tätigkeiten ausüben. Ergänzt wird dies durch die verpflichtende Präventionsschulung für Mitarbeitende und Ehrenamtliche, die letztere im Rahmen der Juleica-Schulung erhalten. Der Vorstand des Kolpingwerks Diözesanverband Trier und alle Hauptberuflichen wurden im Zuge der Erarbeitung des Konzeptes geschult. Darüber hinaus sind im Schutzkonzept auch Beschwerdewege, Handlungsleitfäden und Ansprechpartner festgehalten. Das ISK ist auf der Internetseite der Kolpingjugend (www.kolpingjugend-trier.de) und des Kolpingwerks DV Trier (www.kolping-trier.de) für alle einsehbar.