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Die AFD ist keine Alternative

Die Handreichung des Kolpingwerkes Deutschland zu Programm und Praxis der "Alternative für Deutschland" (AfD) steht allen Interessierten jetzt zur Verfügung.

Die Bundesversammlung des Kolpingwerkes Deutschland 2018 in Köln hat den Bundesvorstand beauftragt, eine Handreichung zu erstellen. Sie soll dazu dienen, Aussagen im Grundsatz- und Wahlprogramm der „Alternative für Deutschland“ (AfD) auf Widersprüche zu Wertvorstellungen unseres Verbandes hin zu prüfen. Zudem wird in dieser Handreichung ein Überblick über die Argumentation und Strategie der AfD gegeben.

Die AfD hat inzwischen bei vielen Menschen eine hohe Akzeptanz gefunden. Bei näherer Betrachtung entdeckt der politisch Interessierte jedoch ein anderes Bild. Die vorliegende Handreichung weist auf geschickt verschleiernde Argumentationen und gleichsam problematische Positionen der AfD hin. Sie versteht sich als eine Orientierungshilfe für interessierte Mitglieder, vor allem aber für die vielen Leitungskräfte im Verband. Ihnen soll die Handreichung zudem bei der Vorbereitung und Organisation von Veranstaltungen als Unterstützung dienen.

Nach Ansicht des Kolpingwerkes widersprechen von der AfD propagierte Inhalte den Werten der freiheitlichen Demokratie. In der vorliegenden Handreichung wird verdeutlicht, dass es fundamentale Unterschiede gibt zwischen dem, wofür die AfD steht und dem, wofür das Kolpingwerk einsteht. Bei der aktiven Mitwirkung und Mitverantwortung an der Gestaltung einer menschenwürdigen Welt lassen sich Kolpingmitglieder von den Prinzipien der katholischen Soziallehre/christlichen Gesellschaftslehre – Personalität, Subsidiarität, Solidarität, Gemeinwohl und Nachhaltigkeit – leiten. Sie geben Orientierung für eine soziale Ordnung, die dem christlichen Menschenbild entspricht.

Die Broschüre steht im Anhang dieser News zum Download als PDF bereicht. Als gedrucktes Exemplar kannst Du sie bei Sabine Hübsch (0221) 20701-145 oder E-Mail an sabine.huebsch[at]kolping.de bestellen.


Wir aktualisieren die Informationen laufend. Bitte schauen Sie doch wieder auf unserer Homepage vorbei.

  • Information des VDD - Berechnung von Lizenzgebühren durch die GEMA

    In den letzten Wochen sind beim Verband der Diözesen Deutschlands vermehrt Rückmeldungen und Nachfragen zu einzelnen Rechnungen der GEMA eingegangen. Eine Prüfung der diesen Rechnungen zugrundeliegenden Veranstaltungen hat gezeigt, dass dabei vielfältig Lizenzgebühren für die Musiknutzung bei Veranstaltungen in Rechnung gestellt wurden, die bereits über den zwischen dem VDD und der GEMA bestehenden Veranstaltungsvertrag pauschal vergütet sind.

    Auffällig ist insbesondere, dass für Konzerte der Ernsten Musik, der liturgischen Musik und Konzerte mit Gospelgesang kirchlichen Veranstaltern eine Lizenzgebühr berechnet wurde. Solche Musikaufführungen sind zwar melde-, nicht aber vergütungspflichtig. Diese Konzerte sind durch die jährlich durch den VDD zu zahlende Pauschalvergütung bereits vergütet, und zwar unabhängig davon,  ob von den Besuchern der Veranstaltung Eintritt verlangt wird oder nicht.

    Daneben sind kirchliche Veranstalter in letzter Zeit häufig mit Rechnungen für Filmaufführungen befasst gewesen. Der Vertrag zwischen dem VDD und der GEMA ist sehr veranstaltungsbezogen. Das heißt: Veranstaltungen wie Pfarrfeste, Jugendabende oder auch Seniorenveranstaltungen sind nicht gebührenpflichtig, unabhängig von der Wahl des Übertragungsgerätes. Filmaufführungen bei diesen Veranstaltungen sind ebenso wenig lizenzpflichtig wie die Nutzung von CD- oder MP3-Playern oder anderer Medien, die zur Übertagung von Musik genutzt werden. 

    Das Merkblatt zum Pauschalvertrag sowie den Fragebogen zur Anmeldung einer Veranstaltung könnt ihr hier abrufen.

    Bitte überprüft ihr bevor ihr eine Rechnung der GEMA begleichen anhand des Merkblattes und des Fragebogens, ob die Veranstaltung tatsächlich vergütungspflichtig ist. Überprüft bitte auch bereits geleistete Zahlungen an die GEMA auf ihre Rechtmäßigkeit anhand des Merkblattes und des Fragebogens. Bereits geleistete Zahlungen können von der GEMA zurückgefordert werden, wenn die betroffene Veranstaltung durch den Veranstaltungsvertrag pauschal abgegolten ist.

  • Eine Wahl mit bitterem Beigeschmack

    An diesem Dienstag hat das Europäische Parlament Ursula von der Leyen zur Präsidentin der Europäischen Kommission gewählt. Damit hat sich eine Mehrheit der Abgeordneten für eine Kandidatin ausgesprochen, die bei den Wahlen zum Europäischen Parlament keine Rolle spielte. Die Kolpingjugend Deutschland sieht die Entwicklungen, die in den vergangenen Wochen zur Nominierung der neuen Präsidentin geführt haben, kritisch und lehnt eine Politik der Hinterzimmer entschieden ab.

    Die Erklärung finden Sie hier:

  • Die Klimafrage ist auch eine soziale Frage

    Für das Kolpingwerk Deutschland hängen das Wohl des Planeten und damit die Bewahrung der Schöpfung von der Klima- und Umweltpolitik ab.

    Dazu hat der Bundesvorstand des Kolpingwerkes Deutschland nun eine Erklärung veröffentlicht. Schon Ende Dezember 2015 hatte das Kolpingwerk Deutschland aus Anlass der Pariser Klimakonferenz erklärt, dass die Industrie- und Schwellenländer, die den Klimawandel maßgeblich verursachen, ihren Zusagen nachkommen müssen, die Erderwärmung einzudämmen (mehr dazu). In der Diskussion um die Kohlenstoffdioxid-Abgabe hat das Kolpingwerk Deutschland nun mit Bedauern festgestellt, dass die Bundesregierung ihre eigenen für 2020 gesteckten Ziele nicht einhalten wird. Der nationale Klimaschutzplan 2050 sieht vor, dass die Kohlendioxidemissionen bis 2020 um 40 Prozent – gemessen am Referenzjahr 1990 – gesenkt werden. Nach vorliegenden Prognosen wird dieses Ziel deutlich verfehlt, und selbst die weniger ambitionierten Klimaziele der Europäischen Union werden vermutlich nicht erreicht. Es fehlt an einem umfassenden Konzept mit geeigneten Steuerungsinstrumenten, um die nationalen und europäischen Klimaziele umzusetzen.

    Mit Blick auf den Koalitionsvertrag der Bundesregierung soll ein Klimaschutzgesetz auf den Weg gebracht werden. Wesentlicher Bestandteil eines solchen Gesetzes muss aus Sicht des Kolpingwerkes eine sozial ausgewogene und umfassende Belastung von Kohlendioxidemissionen sein. Bei Produzenten und Verbrauchern sollte gleichermaßen ein Bewusstsein dafür entsteht, dass ihr individuelles Handeln Rückwirkungen auf das Klima hat. Die Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen dürfen nicht unverhältnismäßig stark belastet werden.

    Die Bundesregierung ist gefordert, sowohl die nationalen Klimaziele konsequent einzuhalten als auch auf europäischer Ebene Impulse zu setzen. Es gilt, schnell und zugleich besonnen auf die großen Klimaveränderungen, die sich in Europa, aber auch weltweit ergeben, zu reagieren. Hierbei muss Deutschland seiner besonderen Verantwortung gerecht werden.

    Die Erklärung im Wortlaut liest Du hier.

    Bild: pixabay.com

  • Noch wenige Plätze bei der Jugendpolitische Praxiswoche in Berlin

    Vom 24. bis 29. November findet die Jugendpolitische Praxiswoche in Berlin statt. Es sind noch wenige Plätze frei. Meldet Euch jetzt an!

    Bist Du zwischen 18 und 30 Jahren alt? Interessiert Dich Politik, und Du würdest gerne einmal einen Blick hinter die Kulissen des Deutschen Bundestages werfen? Dann ist die Jugendpolitische Praxiswoche der Kolpingjugend im Kolpingwerk Deutschland eine gute Gelegenheit für Dich. Als Teilnehmender kannst Du bei politischen Entscheidungen dabei sein, erlebst zahlreiche Termine und Sitzungen im Bundestag und kannst einem Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB) bei der täglichen Arbeit über die Schulter schauen. Darüber hinaus werden auch gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden exklusive Gespräche geführt, in diesem Jahr zum Beispiel mit Ursula Groden-Kranich, MdB, Bundesvorsitzende des Kolpingwerkes Deutschland.

    Weitere Informationen rund um die Anmeldung und Teilnahme findest Du im unten angehängten Flyer.