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... auf den Seiten des Kolpingwerkes Diözesanverband Trier!

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Kolping Upgrade vor Ort

Neue Arbeitshilfe zum Zukunftsprozess erschienen

Die Arbeitshilfe mit dem Titel „Kolping Upgrade vor Ort – Auf dem Weg zu Positionierungen“ richtet sich an Kolpingsfamilien, Einrichtungen und Unternehmen, die sich auch weiterhin vor Ort mit dem Zukunftsprozess des Kolpingwerkes auseinandersetzen wollen. Im Vorwort der stellv. Bundesvorsitzenden, Klaudia Rudersdorf, heißt es dazu:

„Die Beschäftigung mit den Zukunftsfragen soll für alle örtlichen und überörtlichen Untergliederungen unseres Verbandes sowie seinen Einrichtungen und Unternehmen insgesamt fruchtbar werden. Die Beschäftigung vor Ort kann aber auch für die eigene Zukunft der jeweiligen Gemeinschaft wichtig sein und zu neuen und wirksamen Einsichten führen.“

Alle Teilnehmenden des bundesweiten Zukunftsforums haben die Arbeitshilfe bereits während der Veranstaltung in Fulda erhalten. Darüber hinaus kann sie hier als PDF heruntergeladen und im Bundessekretariat bestellt werden bei Sabine Hübsch sabine.huebsch[at]kolping.de


Wir aktualisieren die Informationen laufend. Bitte schauen Sie doch wieder auf unserer Homepage vorbei.

  • In kleinen Podiumsgesprächen sowie mit Hilfe des Abstimmungstools Mentimeter wurden erste verbandliche Zukunftstendenzen entwickelt.

    In Debatten auf der Bühne unter digitaler Beteiligung des Plenums ging es beim Zukunftsforum in medias res:
    Was macht Kolping heute aus? Oder auch morgen? So lautete die erste Fragestellung. Sie nahm Bezug auf das in den Regionalforen diskutiertes Statement: „Das Kolping-Profil muss klarer werden. Verband, Einrichtun-gen und Unternehmen müssen sich zukünftig enger an diesem Profil orientieren als bisher.“ Schon aus der Mitgliederumfrage und den Regionalforen ging der Weg dabei in folgende vier Richtungen:

    • Engagement für die Verbesserung der Lebenssituation von Menschen
    • Engagement für junge Menschen
    • generationsübergreifende Zusammenarbeit
    • Internationales Engagement / Verantwortung für die Eine Welt

    Weiteres lesen Sie auf unserer Seite zum Zukunftsprozess

  • Zukunftsforscher Jörg Heynkes spricht über die Welt von übermorgen

    Der Unternehmer, Zukunftsforscher und Berater Jörg Heynkes berichtet über die herausragenden technologischen Entwicklungen, die in den kommenden Jahren unsere Gesellschaft nachhaltig verändern werden.

    Es ist ein Blick in die Welt von übermorgen, in der humanoide Roboter, Drohnen, Schwarmmobile, virtuelle Welten und viele andere neue Technologien unseren Alltag prägen werden.

    „Egal an welcher Stelle sie wirken, sie sind alle gleich davon betroffen“, so Henykes beim Kolping-Zukunftstforum in Fulda. Die Frage sei nur, wie sich unsere Welt von übermorgen darstellen wird. Die Bedeutung Deutschland und Europas auf dem Weltmarkt im Vergleich zu Amerika und Asien schrumpfe. Die Auseinandersetzung mit dem digitalen Fortschritt, der unweigerlich kommen werde, ist laut Heynkes in Deutschland mangelhaft. Wir müssten begreifen, dass wir das Privileg haben, diesen Prozess aktiv mitzugestalten.

    Er vergleicht die digitale Transformation mit dem Tsunami von Dezember 2004, dessen Wucht keiner hatte kommen sehen. Künstliche Intelligenz sei das Zentrum der vierten industriellen Revolution. Die Entwicklung von Robotern sei ein wichtiger Teil der Entwicklung, die er in der Bedeutung mit der Erfindung des Rades vergleicht. Wir werden erleben, dass Maschinen in Form von Robotern uns überall begleiten werden und uns das Leben erleichtern werden. Dies sei in fünf bis zehn Jahren so selbstverständlich wie heute der Staubsauger.  

    Ernährung, Energie und Mobilität sind für Jörg Henykes die großen Themen der zukünftigen Wandlungsprozesse. In Bezug auf das Klima stellt er fest: „Wenn wir es jetzt nichts machen, ist es zu spät.“ Die Technologien für die Bewältigung aller dieser Probleme seien heute schon vorhanden, wir müssten diese nur intelligent nutzen. Auch unsere Arbeitswelten würden sich dramatisch verändern, es werde mehr Kooperation auf analoger und digitaler Ebene geben und eine Entwicklung hin zu flachen Hierarchien und Schwarmintelligenz. „Das haben wir immer schon so gemacht – das geht nicht mehr!“

    Viele Menschen würden in den nächsten Jahren damit überfordert sein, ihren eigenen Transformationsprozess zu organisieren, die Kolping-Engagierten werden dabei die sein, die Hilfestellung leisten werden, spricht er an die Teilnehmer des Zukunftsforums gewandt. Wir müssten darauf achten, dass die Menschen im Zentrum dieser Entwicklung bleiben und uns kompetent und kreativ einbringen. Heynkes appelliert an die Mitglieder des Kolpingwerkes ihrerseits ebenfalls Zukunftsmacher zu werden und aktiv an der Gestaltung der sich rasant verändernden Welt mitzuwirken.    

  • Du hast Fragen zur Rente, Pflege- oder Krankenkasse..?

    Die Kolpingsfamilien Kastellaun und Oberwesel veranstalten einen Informationsabend zum Thema:

    Deine Fragen zum Thema Rente, Rentenkontenklärung, Rentenantrag, Mütterrente... ?
    Referenten: 2 Kolpingmitglieder, die ehrenamtliche Rentenversichertenberater der Deutschen Rentenversicherung sind.
    Mittwoch, 10. April 2019, Pfarrsaal im Kath. Pfarramt Kastellaun, 19 Uhr

    Eintritt ist frei. – Willkommen sind auch Nichtmitglieder!

  • Josefstag 2019 im Kolpinghaus Koblenz

    Das diesjährigen Motto des Josefstags:  Hände reichen, Brücken bauen - Jugend braucht Perspektive in Europa

    Im Rahmen des bundesweiten Josefstags, bei dem Einrichtungen der Jugendsozialarbeit, Verantwortliche aus Kirche und Politik zu gemeinsamen Aktionen und Gesprächen einladen, besuchte die Bürgermeisterin der Stadt Koblenz, Frau Mohrs, in diesem Jahr das Kolpinghaus Koblenz. Das Kolpinghaus Koblenz, ein Jugendgästehaus- und Wohnheim, beherbergt jährlich ca. 3200 – 3500 Jugendliche und junge Erwachsene. Während der Großteil der Bewohner an überbetrieblichen Lehrgängen der Handwerkskammer Koblenz teilnimmt und nur vorübergehend eine Unterkunft benötigt, wohnen im Kolpinghaus auch die sogenannten Dauergäste. Diese jungen Leute im Alter von 16-27 Jahren, bleiben während ihrer schulischen oder beruflichen Ausbildung längerfristig in Koblenz. Im Kolpinghaus erfahren sie neben einer pädagogischen Betreuung auch die Gemeinschaft mit Gleichaltrigen, wie z.B. im hauseigenen Jugendcafé „Publicity“. Zudem wurde das Kolpinghaus Koblenz im Januar 2016 um den Bereich umA (unbegleitete, minderjährige Asylsuchende) erweitert. Diese Jugendlichen wohnen ebenso längerfristig im Kolpinghaus und werden auf ihrem Lebensweg pädagogisch begleitet.

    Pascal Harrié

  • Gemeinsam weltweit Kulturen mitleben!

    Der neue Katalog für die Workcamps der Kolping Jugendgemeinschaftsdienste (JGD) im Jahr 2019 ist erschienen. In einer Gruppe Gleichgesinnter erleben die Teilnehmenden ein anderes Land und eine andere Kultur, indem sie gemeinsam mit den Menschen vor Ort an einem sozialen oder ökologischen Projekt arbeiten, den Alltag teilen und Spaß haben. Teilnehmen können junge Menschen, die zwischen 16 und 27 Jahre alt sind.

    In frischer Optik zeigt der Katalog, in welchen Ländern Workcamps angeboten werden und informiert über weltweit stattfindende Projekte. Zum Beispiel können Jugendliche in Litauen bei einer Delfintherapie für benachteiligte Kinder mitwirken, auf einem Eselgestüt in Spanien mit anpacken oder sich im ländlichen Kenia bei der Kinderbetreuung einbringen. Diese und viele weitere Projekte sowie alle Informationen zur Anmeldung und zum Ablauf des Workcamps finden sich im neuen Katalog.

    Die Kolping Jugendgemeinschaftsdienste (JGD) des Kolpingwerkes Deutschland haben sich aus der 1953 gestarteten Aktion „Versöhnung über den Gräbern” mit dem Ziel der Wiederannäherung deutscher und französischer Jugendlicher in der Nachkriegszeit entwickelt. Ziel der JGD heute ist es, durch internationale, interkulturelle Jugendarbeit einen Beitrag zur Völkerverständigung zu leisten. Die Angebote sollen dazu beitragen, bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein Bewusstsein für soziale und gesellschaftliche Probleme zu schaffen und sie zur Übernahme sozialer Verantwortung in der Gesellschaft anzuregen.

    Der Katalog kann kostenlos bei den
    Kolping Jugendgemeinschaftsdiensten, St.-Apern-Str. 32, 50606 Köln, Telefon: +49 221 20701-121/-122, Telefax: +49 221 20701-129, E-Mail: jgd(at)kolping.de,
    im Diözesanbüro angefordert oder hier heruntergeladen werden: www.kolping-trier.de/internationales/workcamps/