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Wir begrüßen Sie herzlich…

... auf den Seiten des Kolpingwerkes Diözesanverband Trier!

Wir laden Sie ein, auf unseren Seiten das vielfältige soziale, gesellschaftliche und internationale Engagement unseres Verbandes zu entdecken.

Informieren Sie sich, was Kolping ist und tut.
Jeder – unabhängig von einer Mitgliedschaft – ist uns willkommen.



  • Fachtagung zum Handwerk: Noch Plätze frei

    Die von der Kommission Handwerk des Kolpingwerkes Deutschland veranstaltete Fachtagung in der Handwerkskammer zu Köln am 6. März 2020 richtet sich an Engagierte und Interessierte im Handwerk und nimmt Perspektiven für Ausbildung und Weiterqualifizierung in den Fokus. Es gibt noch freie Plätze! Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist erforderlich und kann hier über das Online-Anmeldeformular getätigt werden.

    Rückfragen rund um die Veranstaltung beantwortet gerne Sabine Hübsch, sabine.huebsch[at]kolping.de oder Tel. (0221) 20701-145.

    Termin: Freitag, 6. März 2020, 13 bis 17.30 Uhr
    Veranstaltungsort: Handwerkskammer zu Köln (im Hans-Langemann-Saal)
    Teilnehmende: Engagierte und Interessierte im Handwerk

    Weitere Informationen zur Tagesordnung der Veranstaltung findest Du in der Einladung im Anhang dieser News oder hier.

  • Kolping-Diözesansekretär im Bistum Speyer verabschiedet

    Thomas Bettinger hat den Verband 36 Jahre mitgeprägt

    Kaiserslautern - Das gibt es heute selten: Fast vier Jahrzehnte Treue zu einem Arbeitgeber, zu einer Aufgabe, zu einer Berufung. Für Thomas Bettinger gilt das. Am 7. Februar wurde er in Hochspeyer in den Ruhestand verabschiedet. 36 Jahre hat er als Diözesansekretär des  Kolpingwerks im Diözesanverband Speyer gearbeitet, war dienstältester Diözesansekretär in Deutschland, wie Bundessekretär Ulrich Vollmer in seinem Dankwort herausstellte. Vertreterinnen und Vertreter des Kolpingwerks - aus dem Bistum, aus den Nachbarverbänden und aus dem Bundesverband -, der Gewerkschaften, der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung, der Handwerkskammer der Pfalz sowie der „Allianz gegen Altersarmut“ waren in die Jugendherberge Hochspeyer gekommen, um Thomas Bettinger zu verabschieden.  

    Andreas Stellmann, Vorsitzender des Speyerer Kolping-Diözesanverbandes, würdigte zu Beginn der Feier das Wirken von Bettinger, der den Verband im Bistum Speyer nicht nur über viele Jahre begleitet, sondern auch maßgeblich mit geprägt habe. Stellmann verwies auf die Unterstützung der  Ortsverbände und Ehrenamtlichen durch den Diözesansekretär, auf die Organisation von Großveranstaltungen, das Engagement im Rahmen der Sozialwahlen, auf das Engagement in der Brasilienpartnerschaft, auf den Beitrag bei der Erarbeitung des Leitbildes für den Bundesverband. Der Diözesanvorsitzende verwies auf eine von Bettinger immer wieder propagierte Grundüberzeugung: „Einigkeit macht stark“. Auf einstimmigen Beschluss des Bundesvorstandes wurde Bettinger für seine Verdienste mit der höchsten Auszeichnung des Verbandes, dem Ehrenzeichen des Kolpingwerkes Deutschland, geehrt.

    In seinen Dankesworten konnte Thomas Bettinger seine emotionale Bewegung kaum verbergen. Er ging auf wichtige Punkte in den 36 Jahren seiner Tätigkeit als Diözesansekretär ein. „Kolping ist eine Familie, ja, aber eine Familie, die sich weitet zur Welt“, sagte er. Damit meinte Bettinger die Partner in Brasilien, aber auch die beim Deutschen Gewerkschaftsbund, in den Organen der sozialen Selbstverwaltung oder bei der Allianz gegen Altersarmut. „Das Evangelium ist politisch, Jesus war es, Kirche muss es sein, Kolping ist es“, so Thomas Bettinger. Und an anderer Stelle betont er: „Es ist wichtig, dass wir Kolpinger unseren Verband wertschätzen. Dass wir das, was wir sind und tun, wertschätzen.“ Und Thomas Bettinger stellt an das Ende seiner Dankesworte ein „Treu Kolping“ - und erhält langen Applaus.   

  • Kolpingsfamilie St. Marien Saarburg-Beurig lädt ein zum Montagsgespräch

    1 Kilogramm Steine pro Stunde!

    Die Kolpingsfamilie St. Marien Saarburg-Beurig lädt herzlich zu einem Montagsgespräch am 3. Februar 2020 um 19.00 Uhr im Pfarrheim St. Marien, Klosterstraße, unterhalb der Kirche ein.

    Referent  ist der Betriebsleiter des KBN Kieswerk Besch-Nennig, Herr Frank Staudt – Dipl.-Ing. (FH).

    Strom kommt aus der Steckdose, Wasser aus dem Hahn und Beton... – woher kommt der eigentlich? Woraus unsere wichtigsten Baustoffe und unsere Gebäude bestehen, zeigt ein witziger Kurzfilm, den Søren Eiko Mielke für den Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO) gedreht hat.

    Der Aufhänger des 8-Minuten-Films ist verblüffend genug: „Ein Kilogramm Steine pro Stunde“ verbraucht rechnerisch jeder Bundesbürger in Deutschland. Für Häuser, Brücken, Straßen, aber wer weiß schon, dass zum Beispiel in der Medizin mineralische Rohstoffe gebraucht werden. Wie wichtig Steine, Sand und Kies für unsere gebaute Umwelt sind und wo sie und anderen Steine- und Erdenrohstoffe überall eingesetzt werden, bringt der MIRO-Film locker-flockig und mit viel Witz rüber. Damit füllt man unterhaltsam eine Wissenslücke, die wohl bei den meisten Menschen herrscht, die nicht mit dem Bau zu tun haben.
    Die Kolpingsfamilie freut sich auf ein reges Interesse an der Veranstaltung und die daran anschließende Diskussionsrunde.

  • Verbandsinformationen und Programm

    Die neue Broschüre mit Informationen und Angeboten für 2020 ist jetzt digital verfügbar.
    Neben Angeboten für die verschiedensten Zielgruppen enthält das Heft auch Informationen zum Verband, z.B. wichtige Ansprechpartner.

    Auch wer noch Ideen für Veranstaltungen in der Kolpingsfamilie sucht, wird hier fündig.

    In Papierform geht die Broschüre den Mitgliedern Ende Februar mit dem Kolpingmagazin zu.
    Weitere Exemplare sind über unsere Büros erhältlich, die auch gerne Fragen rund um unsere Angebote beantworten.

    Programm 2020

  • Kolpingwerk Trier ruft zur Solidarität mit den bolivianischen Partnern auf

    Der Vorstand des Kolpingwerks Diözesanverbands Trier ist betroffen von den Auswirkungen der derzeitigen politischen Lage auf die Bevölkerung in Bolivien. 
    Die Nachricht einer langjährigen Projektpartnerin aus La Paz an Martina Linden, Vorsitzende des Diözesanfachausschusses „Lebendige Internationale Partnerschaft“, macht den Ausnahmezustand deutlich ... 

    In seiner letzten Sitzung Ende November rief der Diözesanvorstand auf, gerade jetzt durch die Unterstützung der bestehenden Partnerschaftsprojekte ein klares Zeichen der Solidarität zu setzen. 

    Pressemitteilung 

    Dez. 2019 

Wir aktualisieren die Informationen laufend. Bitte schauen Sie doch wieder auf unserer Homepage vorbei.