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Wir begrüßen Sie herzlich…

... auf den Seiten des Kolpingwerkes Diözesanverband Trier!

Wir laden Sie ein, auf unseren Seiten das vielfältige soziale, gesellschaftliche und internationale Engagement unseres Verbandes zu entdecken.

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  • Die Klimafrage ist auch eine soziale Frage

    Für das Kolpingwerk Deutschland hängen das Wohl des Planeten und damit die Bewahrung der Schöpfung von der Klima- und Umweltpolitik ab.

    Dazu hat der Bundesvorstand des Kolpingwerkes Deutschland nun eine Erklärung veröffentlicht. Schon Ende Dezember 2015 hatte das Kolpingwerk Deutschland aus Anlass der Pariser Klimakonferenz erklärt, dass die Industrie- und Schwellenländer, die den Klimawandel maßgeblich verursachen, ihren Zusagen nachkommen müssen, die Erderwärmung einzudämmen (mehr dazu). In der Diskussion um die Kohlenstoffdioxid-Abgabe hat das Kolpingwerk Deutschland nun mit Bedauern festgestellt, dass die Bundesregierung ihre eigenen für 2020 gesteckten Ziele nicht einhalten wird. Der nationale Klimaschutzplan 2050 sieht vor, dass die Kohlendioxidemissionen bis 2020 um 40 Prozent – gemessen am Referenzjahr 1990 – gesenkt werden. Nach vorliegenden Prognosen wird dieses Ziel deutlich verfehlt, und selbst die weniger ambitionierten Klimaziele der Europäischen Union werden vermutlich nicht erreicht. Es fehlt an einem umfassenden Konzept mit geeigneten Steuerungsinstrumenten, um die nationalen und europäischen Klimaziele umzusetzen.

    Mit Blick auf den Koalitionsvertrag der Bundesregierung soll ein Klimaschutzgesetz auf den Weg gebracht werden. Wesentlicher Bestandteil eines solchen Gesetzes muss aus Sicht des Kolpingwerkes eine sozial ausgewogene und umfassende Belastung von Kohlendioxidemissionen sein. Bei Produzenten und Verbrauchern sollte gleichermaßen ein Bewusstsein dafür entsteht, dass ihr individuelles Handeln Rückwirkungen auf das Klima hat. Die Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen dürfen nicht unverhältnismäßig stark belastet werden.

    Die Bundesregierung ist gefordert, sowohl die nationalen Klimaziele konsequent einzuhalten als auch auf europäischer Ebene Impulse zu setzen. Es gilt, schnell und zugleich besonnen auf die großen Klimaveränderungen, die sich in Europa, aber auch weltweit ergeben, zu reagieren. Hierbei muss Deutschland seiner besonderen Verantwortung gerecht werden.

    Die Erklärung im Wortlaut liest Du hier.

    Bild: pixabay.com

  • Jetzt anmelden zur Jugendpolitischen Praxiswoche!

    Vom 24. bis 29. November 2019 findet in Berlin unter dem Motto „Politik direkt!“ die 18. Jugendpolitische Praxiswoche statt: Das ist Deine Chance, Politik im Bundestag zu erleben!

    Bist Du zwischen 18 und 30 Jahren alt? Interessiert Dich Politik, und Du würdest gerne einmal einen Blick hinter die Kulissen des Deutschen Bundestages werfen? Dann ist die Jugendpolitische Praxiswoche der Kolpingjugend im Kolpingwerk Deutschland eine gute Gelegenheit für Dich. Als Teilnehmender kannst Du bei politischen Entscheidungen dabei sein, erlebst zahlreiche Termine und Sitzungen im Bundestag und kannst einem Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB) bei der täglichen Arbeit über die Schulter schauen. Darüber hinaus werden auch gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden exklusive Gespräche geführt, in diesem Jahr zum Beispiel mit Ursula Groden-Kranich, MdB, Bundesvorsitzende des Kolpingwerkes Deutschland.

    Weitere Informationen rund um die Anmeldung und Teilnahme findest Du im unten angehängten Flyer. Bis zum 31. Juli 2019 kannst Du Dich anmelden.

  • Die AFD ist keine Alternative

    Die Handreichung des Kolpingwerkes Deutschland zu Programm und Praxis der "Alternative für Deutschland" (AfD) steht allen Interessierten jetzt zur Verfügung.

    Die Bundesversammlung des Kolpingwerkes Deutschland 2018 in Köln hat den Bundesvorstand beauftragt, eine Handreichung zu erstellen. Sie soll dazu dienen, Aussagen im Grundsatz- und Wahlprogramm der „Alternative für Deutschland“ (AfD) auf Widersprüche zu Wertvorstellungen unseres Verbandes hin zu prüfen. Zudem wird in dieser Handreichung ein Überblick über die Argumentation und Strategie der AfD gegeben.

    Die AfD hat inzwischen bei vielen Menschen eine hohe Akzeptanz gefunden. Bei näherer Betrachtung entdeckt der politisch Interessierte jedoch ein anderes Bild. Die vorliegende Handreichung weist auf geschickt verschleiernde Argumentationen und gleichsam problematische Positionen der AfD hin. Sie versteht sich als eine Orientierungshilfe für interessierte Mitglieder, vor allem aber für die vielen Leitungskräfte im Verband. Ihnen soll die Handreichung zudem bei der Vorbereitung und Organisation von Veranstaltungen als Unterstützung dienen.

    Nach Ansicht des Kolpingwerkes widersprechen von der AfD propagierte Inhalte den Werten der freiheitlichen Demokratie. In der vorliegenden Handreichung wird verdeutlicht, dass es fundamentale Unterschiede gibt zwischen dem, wofür die AfD steht und dem, wofür das Kolpingwerk einsteht. Bei der aktiven Mitwirkung und Mitverantwortung an der Gestaltung einer menschenwürdigen Welt lassen sich Kolpingmitglieder von den Prinzipien der katholischen Soziallehre/christlichen Gesellschaftslehre – Personalität, Subsidiarität, Solidarität, Gemeinwohl und Nachhaltigkeit – leiten. Sie geben Orientierung für eine soziale Ordnung, die dem christlichen Menschenbild entspricht.

    Die Broschüre steht im Anhang dieser News zum Download als PDF bereicht. Als gedrucktes Exemplar kannst Du sie bei Sabine Hübsch (0221) 20701-145 oder E-Mail an sabine.huebsch[at]kolping.de bestellen.

  • Kolpingwerk Deutschland und missio führen gemeinsame Handyaktion fort

    Mehr als 13.000 ausgediente Handys haben Kolpingsfamilien in den vergangenen zwölf Monaten zusammengetragen. Darin enthalten sind rund 300 Gramm Gold, zwei Kilogramm Silber und fast 100 Kilogramm Kupfer. An diesen Erfolg will das Kolpingwerk zusammen mit missio Aachen und missio München anknüpfen und weiterhin gemeinsam Handys sammeln. Das verkündeten die Kooperationspartner am Samstag, den 15. Juni 2019, beim St. Augustiner Klosterfest der Steyler Missionare. Zum Weltflüchtlingstag 2018 hatten das Kolpingwerk Deutschland und das Internationale Katholische Missionswerk missio ihre gemeinsame Handy-Spendenaktion gestartet.

    „Mit unserer Beteiligung an der Handyspendenaktion schaffen wir ein Bewusstsein für die mit der Rohstoffgewinnung für Handys verbundenen Fluchtursachen“, sagt Klaudia Rudersdorf, die stellvertretende Bundesvorsitzende des Kolpingwerkes Deutschland. Wir werden mit unserem Erlösanteil aus der Handyaktion die Bewusstseinsbildung für die Bekämpfung von Fluchtursachen unterstützen.“

    „Die Kolpingsfamilien leisten in ihrem Umfeld einen wesentlichen Beitrag zur Bewusstseinsbildung im Umgang mit den Ressourcen dieser Erde“, betont der Leiter der Abteilung Bildung bei missio München, Dr. Christian Mazenik, mit Blick auf die Kooperation. „Ganz im Sinne der Papst-Enzyklika Laudato si tragen die Ortsverbände für unser gemeinsames Haus Sorge. Umso mehr freut es mich, dass die erfolgreiche Zusammenarbeit weitergeht.“

    Vom Recycling beziehungsweise der Wiederverwertung der Altgeräte profitieren die Umwelt sowie Hilfsprojekte in Deutschland und im Kongo. „missio konnte seit dem Start der Handy-Spendenaktion vielen Menschen in der Bürgerkriegsregion im Ost-Kongo helfen“, erklärt Dr. Eva-Maria Hertkens von missio Aachen. Mit einem Teil des Erlöses werden zwei Trauma-Zentren im Ost-Kongo unterstützt. Dort erhalten pro Jahr 400 Frauen und Männer seelsorgerische Hilfe, damit sie ein neues Leben beginnen können.“

    Weitere Informationen unter www.kolping.de/handyaktion
    und unter www.missio-hilft.de/kolping-handys

  • Informationen für interessierte Ehrenamtliche an der Mitarbeit im Leitungsteam und im Rat der Pfarrei

    Im Synodenabschlussdokument ist für das Leitungsteam der Pfarrei der Zukunft die Mitarbeit von bis zu zwei Ehrenamtlichen vorgesehen, die die Gesamtverantwortung für die Pfarrei teilen und Verantwortung für einzelne Bereiche übernehmen können (s. heraus gerufen S. 47, 2.10).

    Die Arbeit im Leitungsteam und die Arbeit im Rat der Pfarrei werden sich deutlich von der bisherigen Pfarreileitung und Gremienarbeit unterscheiden. Um ehrenamtlich Engagierten die Möglichkeit zu geben, sich über die Aufgaben und das Anforderungsprofil im Leitungsteam und im Rat der Pfarrei zu informieren, werden in den drei Visitations-
    bezirken Veranstaltungen zur Orientierung angeboten.

    Die Veranstaltungen richten sich an Engagierte, die die Umsetzung der Synode unterstützen wollen und das Rahmenleitbild der pfarrei anerkennen. Es sollen Personen angespochen werden, die mit Zuversicht und Offenheit Veränderungsprozesse gestalten und begleiten wollen und aus einem emanzipierten Christsein heraus ihren Glauben bezeugen können.

    Nähere Informationen finden Sie im Flyer