Aktion zum Klimaschutz in Saarbrücken

Vor dem Staatstheater in Saarbrücken formierten sich etwa 110 Bürgerinnen und Bürger zur Silhouette einer Windkraftanlage. Auf Kommando setzten sich die menschlichen „Rotorblätter“ synchron in Bewegung. Die Greenpeace-Aktion kritisierte den schleppenden Windkraftausbau im Regionalverband Saarbrücken und forderte den Abbau bürokratischer Hürden.
Mitten unter den Aktiven: Andreas Kossmann, Honorarkraft des Kolping-Klimamobils im Bistum Trier und Mitglied der Kolpingsfamilie Rheinbrohl. Das rein elektrisch betriebene Klimamobil der Kolpingjugend Deutschland tourt als Botschafter für Nachhaltigkeit durch ganz Deutschland. Mit interaktiven Mitmach-Angeboten wie einem Energie-Fahrrad bringt der E-Bus die Themen Klima, Energie und Konsum direkt zu den Menschen vor Ort, um für die Bewahrung der Schöpfung zu begeistern. Weitere Informationen
Kossmann verdeutlichte die Dringlichkeit der Energiewende: „Wenn wir jetzt nicht handeln, ist es bald zu spät. Getreu unserem Slogan 'Kolping wird's zu heiss' stehen wir hier, weil der Klimaschutz keinen Aufschub duldet. Die Politik muss endlich die Bremsen lösen.“
