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Hoffnung für die Schöpfung - Kolping Begegnungstag bei den Heilig-Rock-Tagen

Kolpinggeschwister aus allen Teilen des Bistums sind der Einladung nach Trier gefolgt. Im Kolpinghaus Warsbergerhof trafen sie sich am ersten Samstag der Heilig-Rock-Tage, die in diesem Jahr unter dem Leitwort "Unbegreiflich: Ich hoffe" standen. Zum Abschluss des Begegnungstags feierten sie einen Gottesdienst in der Marktkirche St. Gangolf.
Menschen stehen im Halbkreis im Hof der St. Gangolf-Kirche, einige halten Kolpingbanner.
Datum:
24. Apr. 2026
Von:
Martina Wagner

Der Begegnungstag der Kolpinggeschwister stand ganz unter dem Motto "Hoffnung für die Schöpfung". Im Wintergarten des Warsberger Hofs fand am Nachmittag des 18. April ein Workshop mit drei Vorträgen statt.
Der Imker Matthias Sonntag berichtete von seiner Leidenschaft: der Imkerei im Dreiländereck Deutschland, Frankreich und Luxemburg. Die Zuhörer*innen erfuhren Interessantes und Neues über den artgerechten und respektvollen Umgang mit dem "Bien" - einem Bienenvolk -, die nachhaltige Produktion von Honig und die Vorteile vom Verzehr von Honig aus der eigenen Region. Zusammen mit Dagmar Schneider brachte er auch einige Erzeugnisse wie Honig und Bienewachskerzen mit. 
Im zweiten Vortrag stellte Christoph Halbe die Arbeit der Lebenshilfe-Werke Trier, insbesondere auf dem Hofgut Serrig vor. 
Zum Abschluss sprach Georg Fluch, Beauftragter für Globale Verantwortung, über hochverarbeitete Lebensmittel und zeigte gute Gründe für das regionale Kaufen auf.

Austausch und Begegnung bei Kaffee und Kuchen und weitere Diskussionen zu den Vorträgen rundeten der Workshop ab, bevor die Kolpinger sich mit den mitgebrachten Bannern vom Kolpinghaus zur Marktkirche St. Gangolf aus den Weg machten. Dort feierten sie mit Diözesanpräses Christian Heinz und der geistlichen Leiterin Elke Grün einen Gottesdienst, der die Themen des Workshops aufgriff. Die Hoffnung für die Schöpfung liegt in der Hand des Menschen im Vertrauen auf Gott. "Ein schöner Tag" fanden die Teilnehmenden.